Bildung neu: Hier werden coole Schulprojekte umgesetzt

Die Chancen auf Bildung sind in Österreich ungleich verteilt. Genau hier setzt das Programm SEED an. Es unterstützt Projektideen im Bereich Schule. Jeder kann mitmachen.

drei Gipsköpfe
drei Gipsköpfe

• Jedes eingereichte Projekt muss darauf abzielen, Bildungschancen zu erhöhen, Integration zu fördern oder Kinder und Jugendliche auf den Arbeitsmarkt vorzubereiten.

• Die Projekte müssen auf benachteiligte Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis zum Alter von 24 Jahren in Wien oder anderen Städten ausgerichtet sein.

• Die Projektideen sollten so gestaltet sein, dass sie eine Wirkung auf „eine Klasse“ (rund 20 Kinder) haben.

• Die Vorschläge müssen spannende, neuartige Ansätze beinhalten und konkrete Probleme lösen. Das Überthema ist Chancengleichheit.

• Es können auch bereits bestehende Projekt mit neuen Zielen eingereicht werden. Dabei muss aber klar hervorgehen, was neu ist oder erweitert wird.

• Einmalige Aktionen sind weniger gewünscht. Sondern Projekte, die wiederholbar sind und das Potenzial haben, weiter zu wachsen.

Eines sei schon jetzt gesagt: „Künftig werden vor allem jene Ideen bevorzugt, die Kooperationen zwischen Schulen fördern und schulübergreifende Ideen aufgreifen“, verrät Teresa Torzicky vom SEED Programm. „Außerdem Projekte, bei denen Schulen mit Einrichtungen von außen zusammenarbeiten. Kurzum: Alle Vorschläge, bei denen Schulentwicklung langfristig gedacht wird.“


2 März 2019 | Text: Redaktion | Fotos: Stocksy