Basisarbeit: Grundierung auftragen in 5 Schritten

Veröffentlicht am 6. Dezember 2018

Jeder Look braucht einen ebenmäßigen Teint, um maximale Wirkung zu erzielen. Mit einer richtig aufgetragenen Grundierung sind der Kreativität keine Grenzen mehr gesetzt. Hier zeigen wir, was Sie dafür alles benötigen.

Makeup Titeln unterschiedlicher Nuancen.
Makeup Titeln unterschiedlicher Nuancen.

1. Mit dem Primer richtig grundieren

Was ist eine Grundierung? Sie setzt sich aus mehreren Schichten zusammen. Die Grundlage jedes makellosen Teints ist der Primer. Hier sollten Sie auf die Bedürfnisse der Haut achten. Ist sie trocken, empfiehlt sich ein Produkt, das gleichzeitig Feuchtigkeit spendet. Neigen Sie zu fettigerer Haut, wählen Sie einen mattierenden Primer.

2. Make-up oder Foundation auftragen

In jedem Fall sorgt der Primer für eine perfekte Unterlage für Make-up oder Foundation. Für richtiges Grundieren ist es wichtig, den passenden Farbton zu finden. So werden unschöne Make-up-Ränder verhindert. Am besten testen Sie die Farbe vorher auf der Innenseite des Handgelenks oder am Hals.

3. Hilfsmittel zum Auftragen der Grundierung

Cremiges oder flüssiges Make-up lässt sich gut mit einem Make-up-Applikator aus Silikon auftragen. Er fühlt sich auf der Haut angenehm kühl an und ist sehr sparsam. Mit dem Sponge aufgetragen genügt die Hälfte der üblichen Make-up-Menge. Die Reinigung ist einfach: mit milder Seife waschen, fertig. Für flüssiges Make-up eignet sich auch ein Make-up- und Maskenpinsel hervorragend. Er hilft, die Textur optimal zu verteilen und zu verblenden. Mit ihm erreichen Sie auch schwierige Stellen unter den Augen oder rund um die Nase. Der Pinsel sollte einmal pro Woche mit einem Pinselreiniger gründlich gereinigt werden.

4. Mit dem Concealer Unreinheiten abdecken

Beim richtigen Grundieren werden im nächsten Schritt kleine Unreinheiten, Pickel oder Augenringe mit einem Concealer abgedeckt. Er wird sparsam auf die Stelle, die Sie überdecken möchten, aufgetragen. Danach mit dem Finger oder einem passenden Werkzeug wie Pinsel oder Sponge verteilen.

5. Die aufgetragene Grundierung fixieren

Damit die Haut nicht zu sehr glänzt, wird das Gesicht noch abgepudert. Dafür eignet sich eine Puderquaste, weil sie gleichmäßiges Auftragen ermöglicht. Die Quaste sollte aus Hygienegründen spätestens alle drei Wochen erneuert werden. Die T-Zone kann eventuell noch ein zweites Mal vertragen. Hier fängt man am schnellsten an zu glänzen. Wenn die Grundierung einen besonders anstrengenden Tag überstehen soll, können Sie zu speziellen Produkten greifen, die längeren Halt garantieren. Auch Fixiersprays können hier noch mehr Sicherheit bieten.

Mehr zum Thema: Grundierung, lesen Sie auf meindm.at.


6 Dezember 2018 | TEXT: Isabella Gehart | FOTOS: Stocksy

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