Zeigt her eure Hände …

Wir schauen anderen oft zuerst auf die Hände. Aber warum ist das so und was verraten die Hände über uns?

Gepflegte Hände hinterlassen Eindruck.
Gepflegte Hände hinterlassen Eindruck.

Schmal oder breit, mit langen oder kurzen Fingern, samtweich oder rau. Unsere Hände sind einzigartig! Gern werden sie als Spiegelbild der Seele bezeichnet. Und tatsächlich erhält die Redensart Unterstützung von zahlreichen Studien, die an der Physiognomie der Hände den Charakter oder den beruflichen Erfolg einer Person ablesen wollen. Das geht so weit, dass Wissenschaftler meinen, anhand der Finger gar Rückschlüsse auf die männliche Potenz ziehen zu können.

Ob man diesen Studien Glauben schenken mag oder nicht, Fakt ist: Das Erscheinungsbild der Hände beeinflusst, wie wir unser Gegenüber wahrnehmen. Große, raue Hände schreiben wir z. B. eher handwerklich arbeitenden Menschen zu, während schmale Hände mit zarten Fingern weiblich auf uns wirken oder gerne Künstlern zugeschrieben werden.

In guten Händen

Entdecken wir bei unserem Gegenüber raue Hände, Schwielen oder schmutzige, ungleich geschnittene Fingernägel, entwickeln wir automatisch eine gewisse Distanz. Warum das so ist? Egal, ob es nur um einen Handschlag zur Begrüßung oder intensive körperliche Nähe geht, in zwischenmenschlichen Beziehungen möchten wir uns vorstellen können, von diesen Händen berührt zu werden. Ist das nicht der Fall nehmen wir automatisch eine eher ablehnende Haltung ein. Ganz anders sieht es aus, wenn wir bei unserem Gegenüber Hände mit wohlgefeilten Fingernägeln und zarter Haut erspähen. Wer sich Zeit nimmt seine Hände zu pflegen, erscheint uns generell attraktiver, ordentlicher und zuverlässiger.

Eine Step-by-Anleitung bieten unsere Maniküre-Tipps. Wer seine Maniküre lieber in die Hände der Profis legt, schaut im dm kosmetikstudio vorbei. Jetzt online Termin vereinbaren.


2 April 2019 | TEXT: DENISE SIEBKE | FOTO: STOCKSY
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