Achtsam essen tut Körper und Seele gut

Veröffentlicht am 4. Januar 2019

Bewusst essen und wahrnehmen kann vieles ändern. Wie Sie Ihr Gehirn umerziehen, um achtsam zu essen.

Junkfood in Papier vor einem rosaroten Hintergrund.
Junkfood in Papier vor einem rosaroten Hintergrund.
  1. GEBOT Mit allen Sinnen anwesend sein und im Hier und Jetzt leben. Dies führt nicht nur dazu, dass wir uns und unseren Körper besser kennen lernen, sondern laut Studien auch zu einer verminderten Kalorienzufuhr.
  2. GEBOT Auf den Körper hören. Er schickt uns ständig Informationen, ob er wirklich hungrig ist, oder ob wir nur „emotional hungrig“ sind.
  3. GEBOT Genießen und alle Empfindungen bewusst wahrnehmen.

Fazit

Beim achtsamen Essen geht es um das Bewusstmachen von Körperempfindungen, Gedanken und Gefühlen beim Essen, um angemessen darauf reagieren zu können. Denn wenn Sie wissen, wann, warum, wo und wie Sie essen, können Sie Ihr Essverhalten steuern. Ohne Diät, ohne Verbote. Aber mit Genuss. Essen wird dann zu etwas Freudvollem und Sinnlichem, das Körper, Geist und Herz gleichzeitig anspricht.


4 Januar 2019 | Text: Maria Kapeller | Fotos: Stocksy

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