Achtsam essen tut Körper und Seele gut

Bewusst essen und wahrnehmen kann vieles ändern. Wie Sie Ihr Gehirn umerziehen, um achtsam zu essen.

Junkfood in Papier vor einem rosaroten Hintergrund.
Junkfood in Papier vor einem rosaroten Hintergrund.
  1. GEBOT Mit allen Sinnen anwesend sein und im Hier und Jetzt leben. Dies führt nicht nur dazu, dass wir uns und unseren Körper besser kennen lernen, sondern laut Studien auch zu einer verminderten Kalorienzufuhr.
  2. GEBOT Auf den Körper hören. Er schickt uns ständig Informationen, ob er wirklich hungrig ist, oder ob wir nur „emotional hungrig“ sind.
  3. GEBOT Genießen und alle Empfindungen bewusst wahrnehmen.

Fazit

Beim achtsamen Essen geht es um das Bewusstmachen von Körperempfindungen, Gedanken und Gefühlen beim Essen, um angemessen darauf reagieren zu können. Denn wenn Sie wissen, wann, warum, wo und wie Sie essen, können Sie Ihr Essverhalten steuern. Ohne Diät, ohne Verbote. Aber mit Genuss. Essen wird dann zu etwas Freudvollem und Sinnlichem, das Körper, Geist und Herz gleichzeitig anspricht.


4 Januar 2019 | Text: Maria Kapeller | Fotos: Stocksy

Auch interessant
Neue Jugendbewegung: kompletter Verzicht auf Alkohol
Ernährung Im Zuge des Healthy Hedonism wird ein weiterer Lifestyle zum Mainstream: Teetotalism. Was ist das eigentlich? Und was hat es mit Tee zu tun? So viel sei verraten: nichts ...
Brille schon als Kind: Maßnahmen gegen Kurzsichtigkeit bei Buben und Mädchen
Baby Immer mehr Kleinkinder und Schulkinder brauchen eine Brille. Viele Eltern fragen sich daher, ob und wie man Kurzsichtigkeit bei Kindern verhindern kann. Die Antwort: ja – mit dem richtigen Sehverhalten.