Drei kreative Wege zur inneren Ruhe

Sie sehnen sich nach innerer Ruhe? Versuchen Sie es mit einer kreativen Auszeit daheim. Das ist Entspannung pur.

Bild einer lachenden Frau die ein Handy in den Händen hält um ein Foto zu machen.
Bild einer lachenden Frau die ein Handy in den Händen hält um ein Foto zu machen.

3. Fotografieren: Fokussieren und entspannen

Ein möglicher Begleiter für den Wald- oder Stadtspaziergang ist auch die Fotokamera, die das Bewusstsein auf die kleinen, hübschen Details lenkt. Den Fokus ein paar Stunden lang nur auf eine einzige Sache zu richten tut den meisten Menschen, die tagtäglich mit vielen Dingen gleichzeitig beschäftigt sind, richtig gut. Entspannung und innere Ruhe stellen sich automatisch ein. Beim Fotografieren geht es darum, erst dann abzu­drücken, wenn man den besten Blickwinkel gefunden hat.

Gerade in der eigenen Umgebung, in der einem alles schon bekannt und langweilig vorkommt, fallen beim Fotografieren die schönsten Dinge auf.

Marie-Theres Chaloupek, die vor Kurzem im niederösterreichischen Zwettl an einem Fotoseminar teilgenommen hat. „Das kann sogar ein einfaches Gänseblümchen sein, das man aus unterschiedlichen Winkeln betrachtet und in Szene setzt.“


22 November 2018 | TEXT: Clara Maier | Fotos: Stocksy

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