Nahes Reiseziel für Lifestyle-Freunde: Montenegro

Zugegeben, Montenegro ist unter den Urlaubszielen in Europa kein echter Geheimtipp mehr. Aber es ist nur rund zwei Flugstunden von Österreich entfernt und über Belgrad und das malerische Dinarische Gebirge auch mit dem Zug erreichbar.

Montenegro
Montenegro

Montenegro verzaubert durch einen unvergleichlichen Chich – eine Mischung aus Natur und Lifestyle. Ganz neu ist die Panoramastraße „Durmitor Ring“. Sie führt auf rund 80 Kilometern durch den Nationalpark Durmitor und den Naturpark Piva. „In Montenegro warten traumhafte Kies- und Sandstrände, Badebuchten mit türkisblauem Wasser und gleich 19 Blue-Flag-Auszeichnungen“, schwärmt Doris Oberkanins, Marketingleiterin von FTI Touristik in Österreich. „Die andere Hälfte des Landes beherrschen die Berge, die mehr als 2.000 Meter über dem Meeresspiegel liegen und einen eindrucksvollen Rahmen für den gepflegten Charme der Strandorte bieten.“ Historische Städte wie Kotor oder Budva können es mit dem vom Massentourismus überlaufenen Dubrovnik in Kroatien problemlos aufnehmen.

Fazit

Darum lieben wir Montenegro: Weil für Österreicher die Kombination aus Bergen und Meer perfekt ist. Seit einiger Zeit entsteht ein kleiner Hype um das Land. Deshalb gibt es viele neue Hoteleröffnungen mit modernen und leistbaren Unterkünften. Ein kleiner Einblick in die geheimnisvolle Schönheit Montenegros.

Unsere drei Top-Tipps für Montenegro


27 Januar 2019 | Text: Maria Kapeller | Fotos: Quelle: NTO Montenegro
TAGS: ,

Auch interessant
Schwarz-weiß-Bild von drei Männern die an einer Mauer angelehnt sitzen und aus der Vogelperspektive zu sehen sind
Pflege Männer in Italien sind immer top gepflegt und geben für Kosmetik deutlich mehr Geld als Österreichs Männer. Und deshalb werfen wir einen augenzwinkernden Blick auf Italiens Männertypen - so wird Ihr Drogeriemarktbesuch im Urlaub zur soziologischen Feldstudie!
Minimalismus: Wohnen im Tiny House
Wohnen Simone Kamleitner liebt und lebt den Minimalismus. Vor drei Jahren hat sie ihr Hab & Gut aussortiert, überflüssigen Ballast entsorgt und wohnt seitdem in ihrem Mikrohaus. Ein Erfahrungsbericht.