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Hula-Hoop: 5 Gründe dafür, es jetzt zu lernen

Ring frei

Hula-Hoop: 5 Gründe dafür, es jetzt zu lernen

Seit Influencerin Elli Hoop die bunten Reifen um ihre Hüften kreisen lässt, ist ein Boom ausgebrochen. Kein Wunder: Durch Hula-Hoop hat die dreifache Mama nicht nur jede Menge Kilos verloren, sondern eine Sportart (wieder)entdeckt, die süchtig macht. 
Bei einem guten Workout geht es nicht nur darum, dass es effektiv ist, sondern auch um viel Spaß. Denn nur wer wirklich Freude am Training hat, zieht es auch regelmäßig durch. Motivation ist für den Trendsport Hula-Hoop daher vielleicht eines der wichtigsten, aber längst nicht das einzige Argument.


Warum Hula-Hoop? 5 Argumente dafür

1. Abnehmen mit Hula-Hoop

Jede Art von Sport kurbelt den Fettstoffwechsel an, fordert die Muskeln und bringt uns unserem Traum-Body ein Stück näher. Hula-Hoop Training kann aber noch mehr. Das Besondere bei diesem Workout ist der Druck des Reifens, der die jeweilige Körperregion wie eine Art Massage zusätzlich stimuliert. Der Effekt: Die Mikrozirkulation der Haut wird angeregt, so dass Einlagerungen abtransportiert werden und das Hautbild straffer und ebenmäßiger aussieht. Hula-Hoop gilt aus diesem Grund als effektiver Cellulite-Killer. 


2. Hula-Hoop gegen Rückenscherzen

Durch die kreisenden Hula-Bewegungen müssen sowohl die Muskeln am Bauch, als auch an Rücken und Taille arbeiten. Und zwar gleichzeitig und gemeinsam. Für die Stabilität des Rückens und der Haltung ist Hula-Hoop besonders optimal. Die Muskeln werden nämlich nicht isoliert gefordert (so wie es beim klassischen Gerätetraining oft der Fall ist), sondern stets im dynamischen Zusammenspiel. Vor allem für Menschen, die durch langes Sitzen unter Rückenschmerzen leiden, bekommt diese Art der Mobilisierung gut.

3. Ganzkörper-Workout

Echte Hula-Hoop Profis lassen die bunten Reifen nicht nur um die Hüfe kreisen, sondern „hullern“ auch mit den Armen, Beinen oder sogar dem Brustkorb. Hula-Hoop ist damit ein echtes Ganzkörper-Workout, das Kraft, Koordination und Ausdauer gleichermaßen beansprucht. Letztere lässt sich vor allem durch die Dauer des Trainings, aber auch durch die Art des Kreisens bestimmen. Wie wäre es mit einem kleinen Intervalltraining? Hierfür lassen Sie den Reifen erst fünf Minuten schnell und anschließend drei Minuten langsam kreisen. Und wiederholen das Ganze wenigstens drei Mal.


4. Moderne Ringe mit Bonus-Effekten 

Das Prinzip ist zwar dasselbe, dennoch hat sich seit dem Hula-Hoop Hype der 1950er Jahre einiges getan. Modernen Ringe gibt es heute in unterschiedlichsten Ausführungen, die sich in ihrem Schwingverhalten und durch bestimmte Bonus-Effekten unterscheiden. Spezielle Massage-Reifen sind etwa mit kleinen Noppen versehen, die die Haut beim Training noch intensiver stimulieren sollen.
 
Hula-Hopp Reifen gibt es inzwischen auch in unterschiedlichen Gewichtsklassen, die mit steigendem Gewicht das Training entsprechend anstrengender werden lassen. Wieder andere Reifen sind mit integrierten Magneten versehen. Nach fernöstlichen Prinzipien werden so bestimmte Energiebahnen stimuliert und das Wohlbefinden gefördert. 


5. Hawaiianische Motivations-Garantie

Das Wort „Hula“ kommt aus dem Hawaiianischen und bezeichnet eine traditionelle, sehr sinnliche Tanzart. „Hoop“ kommt aus dem Englischen und steht für „Reifen“. Es geht beim Hula-Hoop also nicht nur um ein Fitnesstraining, sondern vor allem auch ums Tanzen. Das Kreisen der Hüften soll Spaß machen. Wenn die Hüften im Takt des Lieblingssongs schwingen, merkt man nämlich gar nicht, dass man schwitzt. Probieren Sie es aus. Es bringt wirklich Laune!