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Weniger schimpfen: Mit diesen 6 Tipps lernen Sie es garantiert!

Schimpfen und tadeln tun wir alle. Und das, obwohl jeder weiß, wie wertlos wir uns fühlen, wenn uns jemand zusammenstaucht. Kurzum: Keiner mag schimpfen. Warum also tun wir es - und wie lernen wir, auf „Schimpf-Diät“ zu gehen?

Angeschrien werden mag keiner: Wir verraten, wie Sie weniger schimpfen.
Angeschrien werden mag keiner: Wir verraten, wie Sie weniger schimpfen.

Autoritäre Erziehung hat weitestgehend ausgedient, heutzutage bemühen sich Eltern darum, mit Kindern respektvoll zu reden und sie achtsam zu erziehen. Und dennoch: Ertappen wir uns immer wieder dabei, andere zu maßregeln, nicht nur Kinder, auch Erwachsene. Dabei mag es niemand, geschimpft zu werden. Nicht nur grämt sich derjenige der zurechtgewiesen wird darüber – auch den anderen plagt nach der Schimpftirade oft das schlechte Gewissen. Das Gute: Es geht auch anders! Wir haben Tipps, mit denen Sie lernen, auf „Schimpf-Diät“ zu gehen.

Darum schimpfen wir

Laut werden, anbrüllen, jemanden unter Druck setzen, Sätze mit Füllwörtern wie „schon wieder“ oder „immer“ benutzen: All das verstehen Erwachsene unter dem Begriff „schimpfen“. Die Folge: Wenn das mit uns passiert, verkrampfen wir, fühlen uns klein, wehrlos und schlecht.

Und warum werden wir laut? Es gibt drei Ursachen, fanden Mama-Bloggerin Daniela Gaigg und Lebenscoach Linda Syllaba für ihr Buch „Die Schimpf-Diät“ heraus. Die Befragten nannten: Überforderung (wie Stress), Mangelzustände (etwa zu wenig Schlaf) und die Tatsache, dass eigene Vorstellungen und Erwartungen nicht erfüllt werden. Sich dessen bewusst zu werden ist schon ein guter Anfang. Wie es auch anders geht, wissen wir jedoch noch nicht. Das erfahren wir jetzt:

Schimpf-Diät: 6 Tipps, die Sie seltener schimpfen lassen

Daniela Gaigg/Linda Syllaba - Die Schimpf-Diät

Die Schimpf-Diät – In 7 Schritten zu einer gelassenen Eltern-Kind-Beziehung
(Daniela Gaigg/Linda Syllaba)
Verlag: Beltz


11 März 2020 | Text: Annalina Jegg | Fotos: Stocksy

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