Wir verraten, wie Sie lästige Hühneraugen loswerden und unbeschwert ins Schwimmbad gehen können.
Schmerz, ade!

Was tun bei Hühneraugen?

Wer selbst schon mal eins hatte weiß: Hühneraugen sind nicht nur ein kosmetischer Makel, sie können auch richtig weh tun. Wir verraten Ihnen, was Sie dagegen tun können.

Warum man Hühneraugen behandeln lassen sollte

Am besten lässt man Hühneraugen von Anfang an keine Chance, indem man vorbeugt. Aber das ist leichter gesagt als getan, denn warum vorbeugen, wenn einem nichts fehlt? Was zunächst nur nach einem kosmetischen Problem klingt, kann unter Umständen aber zu einem ernst zu nehmenden medizinischen Problem werden. Grundsätzlich sollten Sie Hühneraugen daher möglichst frühzeitig entfernen. Dazu führt der Weg zu einem medizinischen Fußpfleger. Kleine Hühneraugen sind beim Gehen unter Umständen zunächst nur unangenehm, werden sie größer, können sie dann starke Schmerzen verursachen.

Manchmal entwickelt sich gar eine Entzündung oder es sammelt sich Flüssigkeit rund um den verhornten Dorn an. Ein Risiko besteht auch, wenn das Hühnerauge aufgekratzt wird oder Risse aufweist. Dann können Keime ins Innere gelangen und Entzündungen hervorrufen. Vor allem Diabetiker sollten Hautveränderungen an den Füßen Beachtung schenken, da sie besonders anfällig für Infektionen sind und es bei Ihnen zu schweren Komplikationen kommen kann.

 

Das hilft bei Hühneraugen

Viele greifen zur schnellen Hilfe oder auch aus Scham zu Hühneraugenpflastern. Ursula Labadie, medizinische Fußpflegerin im dm kosmetikstudio Wals, empfiehlt, für eine zuverlässige Diagnose, einen Experten zurate zu ziehen. „Hühneraugenpflaster enthalten Salicylsäure. Ist das Pflaster zu groß oder gibt man es nicht korrekt auf die betroffene Stelle, greift die Säure schnell die gesunde Haut um das Hühnerauge an. Im schlimmsten Fall zieht dies Hautentzündungen nach sich“, so Ursula Labadie.

Deshalb lieber von einem medizinischen Fußpfleger helfen lassen. Medizinische Fußpfleger beginnen die Behandlung mit einem Fußbad. Dieses weicht zunächst die Verhornungen auf. Anschließend wird das Hühnerauge im Kern zusätzlich mit Wasserstoffperoxid aufgeweicht. Dadurch kann das Hühnerauge dann mit einer kleinen Fräse oder einem Skalpell entfernt werden. „Ist die betroffene Stelle aber bereits eitrig, entzündet oder offen, müssen wir an den Arzt verweisen“, erklärt Ursula Labadie.

Unser Tipp

Ob zur routinemäßigen Fußpflege oder bei bereits schmerzenden Hühneraugen: Im dm kosmetikstudio gehen medizinische Fußpfleger auf Ihre individuellen Bedürfnisse ein. Einen Termin im dm kosmetikstudio können Sie ganz bequem online vereinbaren.

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