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Blumenfocaccia – so kommt der Garten aufs Brot

Aufgeblüht

Blumenfocaccia – so kommt der Garten aufs Brot

Im Sommer ist jetzt Fantasie gefragt, um unsere Gäste beim Sommerfest zu begeistern. Mit unserer Blumenfocaccia zaubern wir die Blumenwiese direkt aufs Brot. Natürlich mit saisonalem Sommergemüse.
Sie wollen etwas Besonderes für Ihre Sommergäste zubereiten, das auch für Vegetarierinnen geeignet ist? Unsere Blumenfocaccia vereint Gaumenfreude und Augenschmaus zugleich. Und das Auge isst bekanntlich mit.
Sie können die Blumenfocaccia warm servieren oder bereits am Vortag vorbereiten. Das Focaccia-Brot eignet sich perfekt für Grillfeste oder als Beilage zum Dip. Auch zum Sommerpicknick oder an den See lässt sich die Focaccia gut mitnehmen. Bei richtiger Lagerung ist die Garten-Focaccia sogar mehrere Tage haltbar.
 
Einfach in der Zubereitung: Für die Focaccia Blumenwiese benötigen Sie einen Focaccia-Basisteig, etwas Geduld und frisches Sommergemüse – am besten gleich direkt aus dem Garten oder vom Biomarkt. Bei der Gestaltung der Blumenwiese aus Gemüse und Kräutern können Sie dann Ihrer Kreativität freien Lauf lassen.


Rezept für die Blumenfocaccia

Zutaten

Für den Basisteig:  
Für den Belag:
Frisches Gemüse (Paprika, Tomaten, Zwiebel, Pilze, Knoblauch etc.) und Kräuter (zum Beispiel Schnittlauch, italienische Kräutergewürzmischung) nach Belieben

Zubereitung

  1. Mischen Sie das Weizenmehl, die Backhefe, eine 1 Prise Salz und 1 Teelöffel Zucker in einer Schüssel zusammen.
  2. Fügen 350 ml lauwarmes Wasser und 1 Esslöffel Olivenöl hinzu.
  3. Kneten Sie den Teig gut durch.
  4. Dann nehmen Sie ein Backblech und belegen es mit einem Backpapier. Alternativ können Sie es mit Olivenöl bestreichen.
  5. Bearbeiten Sie den Teig mit einem Nudelholz und geben Sie ihn auf das Backblech.
  6. Lassen Sie den Teig 1 Stunde an einem warmen Ort stehen, damit er aufgehen kann.
  7. In der Zwischenzeit bereiten Sie den Gemüsebelag vor. Dafür waschen Sie das Gemüse und schneiden es in passende Stücke für die Blumenwiese.
  8. Nach einer Stunde können Sie den Teig mit dem Gemüse und den Kräutern belegen.
  9. Bei 210° Grad auf mittlerer Schiene für ca. 20 Minuten backen.


Gut zu wissen

Haben Sie gewusst, dass die Focaccia seit der Antike existiert und ursprünglich in Rom den Göttern serviert wurde? Der Begriff leitet sich vom lateinischen Wort „focus“ ab, was so viel wie Herd, Ofen oder Feuerstätte bedeutet. Die Bezeichnung Focaccia bezieht sich darauf, dass das Brot direkt in der Asche gebacken wurde.
 
Egal, ob zur Erinnerung oder aus Vorfreude auf den nächsten Italienurlaub – probieren Sie einfach unser Rezept für die Blumenfocaccia aus!