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Wie die Weisheit der Frauen etwas bewegt
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Lust an Zukunft

Wie die Weisheit der Frauen etwas bewegt

Zusammenfassung Das alte Wissen der Kräuterfrauen zeigt, wie wichtig es ist, auf die Natur und ihre Verbindungen zu achten. Die Holy Wisdom Monastery in Wisconsin renaturiert Flächen, um natürliche Lebensräume zu erhalten. In Großbritannien hat Künstlerin Meg Avon den Fluss Avon geheiratet, um auf Umweltverschmutzung aufmerksam zu machen. Grassroot-Bewegungen fördern naturnahe Gärten, die Lebensräume für Tiere und Pflanzen schaffen. Beispiele sind Mary Reynolds’ „We are the ark“ und Paula Polaks Naturgärten. Auf der Plattform dm-lustanzukunft.at teilen Menschen ihr Engagement für die Natur.

Diese Zusammenfassung wurde mit KI erstellt und menschlich kontrolliert

Das alte Kräuterweiblein wird gern belächelt. Doch hinter dieser weiblich geprägten Kultur steckt sehr viel überliefertes Wissen: Weise Frauen hören genau hin, bei Menschen und in der Natur. Sie achten auf ihre Umgebung und darauf, wie Menschen, Tiere, Pflanzen und Lebensräume miteinander verbunden sind. Sie spüren ihre Verantwortung und stellen immer wieder neue Fragen.

Wie kann man Flächen renaturieren?

In Klostergärten werden traditionell Heilkräuter und Gemüse angebaut; dabei spielen saisonale Abläufe, Bodenpflege und Pflanzenkenntnis eine wichtige Rolle. Die Schwestern der Holy Wisdom Monastery in Wisconsin/USA gehen noch etwas weiter: Sie wollen die Flächen rund um ihr Kloster – darunter Prärie, Eichen-Savanne, Wälder und Feuchtgebiete – durch Renaturierungsmaßnahmen wiederherstellen, also nicht nutzen, sondern renaturieren. Ihre Mission: die Flächen rund um das Kloster zu pflegen und naturnahe Lebensräume wiederherzustellen.

Wie macht man auf verschmutzte Flüsse aufmerksam?

Was macht man, wenn ein Fluss verschmutzt ist und Lebensräume darin belastet sind? Die britische Künstlerin Meg Avon hat kurzerhand den Fluss Avon geheiratet und seinen Namen angenommen. Natürlich sollte ihre Aktion Aufmerksamkeit generieren, aber für Meg hat der Schritt auch eine spirituelle Bedeutung. Gemeinsam mit anderen Schwimmerinnen und Aktivistinnen ist sie Teil einer von Frauen mitgetragenen Bewegung, die auf verschmutzte Flüsse aufmerksam macht und sich für deren Schutz einsetzt.

Was macht Gärten wieder wilder?

Weltweit gibt es immer mehr Grassroot-Bewegungen, die Gärten naturnah gestalten wollen. So können viele kleine Flächen entstehen, die je nach Gestaltung Lebensräume für Pflanzen, Insekten und andere Tiere bieten. Natürlich und zum Glück sind hier beide Geschlechter vertreten – siehe „GLOBAL 2000“. Auf Facebook und Instagram sind viele Frauen sichtbar, die über naturnahe Gartengestaltung berichten. „We are the ark“ („Wir sind die Arche“) heißt zum Beispiel das Projekt der Irin Mary Reynolds. Wie das genau im eigenen Garten geht, zeigt auch die Österreicherin Paula Polak. Sie befasst sich seit 40 Jahren professionell mit Naturgärten, ihre Bücher bieten Grundlagen für alle, die Gärten mit vielfältigen Pflanzen und Lebensräumen gestalten möchten.

Jetzt mitmachen!

Auf der Mitmach-Plattform dm-lustanzukunft.at können dm Kundinnen und Kunden zeigen, wie sie sich freiwillig engagieren – und so andere ermutigen, es ihnen gleichzutun.

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