Kosmetik selber machen: Diese Basics brauchen Sie
Diese Zusammenfassung wurde mit KI erstellt und menschlich kontrolliert
Selbst gemachte Kosmetik liegt im Trend. Fakt ist: Um einfache Pflegeprodukte selbst herzustellen, müssen Sie nur in Ihre Küche gehen: So lässt sich aus Olivenöl, Honig und etwas Zucker ganz leicht ein Lippenbalsam herstellen. Und auch wenn Sie sich bei selbst gemachter Kosmetik an aufwendigere Projekte wagen, braucht es keine Hexenküche: Aus diesem Zubehör lässt sich schon eine Menge zaubern, um Pflegeprodukte selber zu machen. Und auf all das sollten Sie bei der Herstellung selbst gemachter Beauty-Produkte achten.
Kosmetik selber machen: Was brauche ich dafür?
Hochwertiges Pflanzenöl / Pflanzenbutter
Ob für Gesichtscremes, Bodylotions, Lippenstifte: Für viele Produkte braucht es ausgezeichnete Basisöle. Diese zu finden ist nicht leicht. Für den Anfang eignen sich deshalb milde, reichhaltige und hautpflegende Öle wie Jojobaöl oder Mandelöl. In den Einkaufskorb gehört auf jeden Fall auch eine Basisbutter, aus der sich tolle Gesichts- oder Körpercremes herstellen lassen. Perfekt dafür geeignet: Kakao- oder Sheabutter.
Bienenwachs
Bienenwachs ist Grundlage für Lippenbalsame oder Salben verschiedenster Art und gehört deshalb unbedingt zu den elf Basics. Tipp: Wenn Sie Bienenwachs direkt von einem Imker in Ihrer Nähe beziehen, können Sie gezielt nach Herkunft, Verarbeitung und Verpackung fragen.
Ethanol
Selbst gemachte Kosmetik enthält häufig keine klassischen Konservierungsstoffe. Deshalb sollten Rezepturen, Haltbarkeit, Hygiene und geeignete Konservierung besonders sorgfältig beachtet werden. Der reine Alkohol erweist sich als Konservierungsmittel oder als Auszugsmittel für Pflanzen.
Natron
Deo ohne Aluminium und andere Zusatzstoffe ist eine interessante Alternative – besorgen Sie sich dafür Natron. Das Mittel kann helfen, Schweißgeruch durch seine antibakterielle Wirkung zu neutralisieren. Aber Achtung! Zu viel kann die Haut schnell reizen.
Emulgatoren und Konsistenzgeber
Damit die selbst hergestellten Cremes auch die Konsistenz von konventionellen Kosmetikprodukten erreichen, helfen Emulgatoren. Emulsan erweist sich hierbei als gutes Einsteigerprodukt. Für festere Cremes wie etwa eine Tagespflege benötigen Sie allerdings Cetylalkohol oder Cetearylalkohol als Konsistenzgeber.
Rührgeräte
Ohne ein kräftiges Rührgerät geht gar nichts. Es reicht aber entweder ein Stabmixer oder ein Handmixer mit unterschiedlichen Aufsätzen.
Thermometer
Für einige Produkte kann es wichtig sein, den richtigen Moment abzupassen – schaffen Sie sich ein Bratenthermometer an!
Feinwaage
Auf Messlöffel vertrauen? Lieber nicht. Wiegen Sie die Rohstoffe und Produkte besser mit einer Feinwaage ab, um das Rezept exakt umzusetzen.
Becher, Glasstäbe und Spatel
Wenigstens zwei hitzebeständige Becher in unterschiedlichen Größen, etwa 150 ml und 250 ml, sowie gut zu desinfizierende Glasstäbe zum Umrühren gehören genauso zur Grundausstattung wie ein Spatel, um das fertige Produkt gut abfüllen zu können.
Tiegel und Pumpspender aus Glas
Alte Kosmetikbehälter, die Sie gründlich gereinigt und desinfiziert haben, lassen sich wiederverwenden. Wichtig: Die Behälter sollten die selbst gemachte Kosmetik vor Verkeimung schützen – deshalb sind Tiegel und Pumpspender aus Glas ideal.
pH-Indikatorstäbchen
Einige Produkte verlangen die Bestimmung des pH-Wertes. Dafür müssen Sie sich Indikatorstäbchen anschaffen, mit denen Sie den richtigen Wert bestimmen oder korrigieren können. Diese bekommen Sie in der Apotheke.