drei Schälchen mit Cremen in unterschiedlichen Farben
Auszubildende im Porträt

Drogistin: Das lernt man in der Lehre bei dm

In der Lehre bei dm zur Drogistin gibt es jede Menge zu lernen: Von Pflanzenkunde und Chemie bis hin zur Gesundheitspflege, um am Ende die Kundschaft bestmöglich zu beraten. dm Drogistin Nadine Pavleski gibt einen Einblick in ihren Beruf.

„Mein Beruf ist sehr vielfältig und ich mag es, die Kundinnen und Kunden zu beraten und ihre Wünsche und Bedürfnisse zu erfüllen“, sagt Nadine Pavleski. Die 21-Jährige ist ausgelernte Drogistin in der dm Filiale in Saalfelden. Im Jahr 2015 schloss die Salzburgerin bei dm die dreijährige Lehre zur Drogistin ab. Eine Freundin, die schon ausgelernt hatte, inspirierte sie dazu, diesen Berufsweg zu gehen. Zum Glück, wie Nadine Pavleski heute findet.

Aber was lernt man in diesem Lehrberuf eigentlich? Auf jeden Fall viel Fachwissen über die Wirkstoffe von Pflanzen und Kräutern, aber auch über chemische Vorgänge. Die Lehrlinge bekommen unter anderem beigebracht, welche Wirkung bestimmte Inhaltsstoffe in Pflegeprodukten haben oder welche naturkosmetischen Alternativen es gibt. „Während der Ausbildung haben wir alles rund um die Themen Gesundheit, Schönheit und Ernährung gelernt“, sagt Pavleski. „In der Berufsschule haben wir sogar selbst Tee gemischt oder Salben hergestellt. Dieses Wissen können wir an unsere Kunden weitergeben.“

Drogistin bei dm: Beratung für gut informierte Kundschaft

Nadine Pavleski reizt an ihrem Job besonders, immer am Laufenden zu bleiben, was neue Produkte und Inhaltsstoffe betrifft. Regelmäßig informiert sie sich über den Instagram-Account von dm, um zu wissen, was gerade gefragt ist. Auch, um ihrer Kundschaft auf Augenhöhe begegnen zu können, denn: „Viele Kundinnen und Kunden sind durch das Internet, Produkttests oder die Sozialen Medien schon sehr gut informiert und freuen sich über eine weitere, intensive Beratung in der dm Filiale. „Im Trend sind nach wir vor Themen wie Naturkosmetik und Nachhaltigkeit, vegane Kosmetik, Bio-Nahrung oder palmölfreie Produkte.“ Auch dass Kundinnen ihre Kosmetik selbst machen und mit der DIY-Liste in die Filiale kommen, ist gar nicht so selten. Kein Problem für die Drogistin, die Kundschaft zu den richtigen Regalen zu führen, schließlich gibt es bei dm „viele Zutaten für Salben und Cremen wie zum Beispiel Kakaobutter, Kokosöl oder Jojobaöl zu kaufen.“

3 Tipps zur Hautpflege von der dm Drogistin

Auch wenn ihre Ausbildung umfassend war und alles von Ernährung bis Kosmetik umfasst hat: Das Herz der Drogistin Pavleski schlägt besonders für die Gesichts- und Hautpflege. „Ich finde es extrem interessant, wie viel man für die eigene Gesichtspflege tun kann und welche Wirkung die einzelnen Inhaltsstoffe haben.“ Ihre Fachkenntnisse gibt die 21-Jährige unter anderem bei der Hauttypberatung an interessierte Kundinnen und Kunden weiter – und hier kommen drei Gesichtspflege-Tipps von der dm Drogistin:

  1. Richtige Pflege

    Um seiner Haut die bestmögliche Pflege zu ermöglichen, sollten die Produkte auf den Hauttyp abgestimmt sein. Die Drogistinnen bei dm beraten gerne. Es ist ratsamer, lieber öfter nachzufragen als in Eigenregie selbst alles durchzuprobieren. Wer eine für sich passende Marke oder Pflegeserie gefunden hat, sollte die Hautpflege nicht mit anderen Produkten mischen. Innerhalb einer Serie sind alle Produkte, von der Reinigungsmilch über das Gesichtswasser bis hin zur Hautcreme, aufeinander abgestimmt. So lässt sich der beste Effekt erzielen.

  2. Nicht überpflegen

    Zu viel Pflege kann der Haut schaden. Vor allem dann, wenn man eine unreine Haut hat und häufig intensive Pflegeprodukte verwendet. Menschen mit unreiner Haut empfehle ich zum Beispiel die alverde sensitiv Serie mit Hamamelis und Kamille, von der es unter anderem einen Reinigungsschaum oder eine 24-Stunden-Creme gibt. Die Wirkstoffe sind entzündungshemmend und ideal, weil die Haut nicht zusätzlich gereizt wird.

  3. Viel Feuchtigkeit

    Anti-Aging mit 20plus: Wer seine Haut von jungen Jahren an mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt, beugt im fortgeschrittenen Alter der Faltenbildung vor. Am besten viel Wasser trinken und die Haut häufig eincremen, sofern sie danach verlangt.

Unser Tipp

dm bildet junge, kontaktfreudige Menschen, die Begeisterung für das dm Sortiment mitbringen, zum Beruf Drogist/in aus. Dabei stehen Gesundheit, Schönheit, Ernährung und beratender Verkauf im Mittelpunkt. In der Lehre wird alles rund um Pflanzen- und Kräuterkunde, Botanik, Chemie und Gesundheitspflege vermittelt.

Nadine Pavleski im Interview

Nadine Pavleski, 21, hat bei dm die Lehre zur Drogistin abgeschlossen und arbeitet in der dm Filiale in Saafelden. Ihre Begeisterung für den Beruf der Drogistin vermittelt sie jungen Menschen bei der jährlich stattfindenden Berufsinformationsmesse in Salzburg. Außerdem ist sie Begleiterin der dm Lehrlingsworkshops, die an fünf Tagen im Jahr stattfinden. Ihre Freizeit verbringt Nadine Pavleski gerne in der Natur und in den Bergen, etwa beim Klettern oder Volleyballspielen.

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