Schwanger im Winter: Tipps für Wohlgefühl und gute Laune

Darf ich in die Sauna? Warum ist meine Haut so trocken? Und was hilft eigentlich gegen das ständige Frieren? Wer im Winter schwanger ist, muss vorbereitet sein: Diese Tipps helfen werdenden Mamas durch die kalte Jahreszeit.

Sie sind schwanger im Winter? Mit unseren Tipps sagen Sie Eisfüßen und guter Laune ade!
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Abschalten, entspannen, aufwärmen: In der Sauna und in der Badewanne geht das am besten. Die gute Nachricht lautet: Auch Schwangere dürfen wohlige Vollbäder in vollen Zügen genießen; jedenfalls nach dem ersten Trimester. In der Frühschwangerschaft wird von heißen Bädern und Saunabesuchen abgeraten. In jedem Fall gilt aber: Achten Sie auf Ihren Kreislauf. Wer Schwindel oder Erschöpfung spürt, sollte die Bade- und Saunazeit reduzieren und mildere Temperaturen wählen. Noch ein Tipp: Ölbäder eignen sich für Winter-Mamas am besten. Sie versorgen die Haut mit wertvollen Fetten und Pflegestoffen. (Mit diesen Tipps können Sie Ihren Badezusatz selbst herstellen.)

Tipp 4: Nicht jede Teesorte ist geeignet

Er wärmt von innen und versorgt den Körper mit wertvoller Flüssigkeit. Dennoch sollten Schwangere bei der Wahl der Teesorte besonders aufmerksam sein. Manche Sorten könnten den Verlauf der Schwangerschaft ungünstig beeinflussen. Lieber verzichten sollte man auf grünen und schwarzen Tee sowie Johanniskraut-, Süßholzwurzel-, Eisenkraut-, Schafgarbe und Frauenmanteltee. Wohltuend wirken hingegen Fruchtmischungen oder Rotbuschtee.

Tipp 4: Aromatherapie zum Entspannen

Düfte wirken auf unsere Gefühle – und damit letztlich auch auf unser körperliches Wohlgefühl. Wer im Winter schwanger ist, freut sich vor allem über duftende Tipps, die entspannend wirken. Dieser Effekt wird vor allem süßlichen Aromen wie Zimt, Orange, Jasmin und Rose nachgesagt. In Form von ätherischen Ölen lassen sich solche Aromen in Duftlampen oder einfach auf ein Taschentuch träufeln. Zwischendurch immer wieder daran schnuppern und bewusst entspannen. Auch gut: Gemischt mit einem neutralen Öl (z.B. Keimöl) lassen sich Aromaöle zu relaxenden Massage-Ölen verwandeln.

Tipp 5: Nichts wie raus ins Licht

Auch wenn die Luft draußen frisch ist, bekommt sie werdenden Mamas oft besser als trockene Heizungsluft. Grund ist nicht nur der hohe Sauerstoffgehalt, sondern auch die Luftfeuchtigkeit, die der Haut guttut. Außerdem wirkt ein Spaziergang im Freien mental erfrischend. Denn was die Wenigsten wissen: Selbst bei einem bedeckten Himmel tanken wir eine große Portion Vitamin D aus dem Tageslicht; jenem Power-Vitamin, das nicht nur für die Entwicklung des Babys wichtig ist, sondern auch für Mamas Laune. Vitamin D macht happy. Und genau deshalb sollten Sie es sich holen. Gleich jetzt. Nichts wie raus!


12 November 2019 | Text: Linda Freutel | Fotos: Stocksy

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