Zertifizierte Naturkosmetik verstehen
Diese Zusammenfassung wurde mit KI erstellt und menschlich kontrolliert
Inhaltsverzeichnis
- Das macht moderne zertifizierte Naturkosmetik aus
- Achtung vor Greenwashing
- Sechs Aspekte, die viele an zertifizierter Naturkosmetik schätzen
- 1. Inhaltsstoffe bewusst auswählen
- 2. Zertifizierungen und Inhaltsstoffe: Worauf Sie achten können
- 3. Verträglichkeit: Jedes Produkt individuell testen
- 4. Naturkosmetik für Haut und Haare: auf die Formulierung achten
- 5. Viele Pflanzenextrakte und Öle werden seit langer Zeit eingesetzt
- 6. Bei zertifizierter Naturkosmetik gibt es viele Neuheiten zu entdecken
- Diese Produkte verbinden Komfort und Nachhaltigkeit
Das macht moderne zertifizierte Naturkosmetik aus
Dank neuer technischer Verfahren haben sich die Formulierungen in den letzten Jahren deutlich weiterentwickelt. Mit dem selbst gerührten „Batz“ von früher hat moderne zertifizierte Naturkosmetik meist wenig zu tun. Rezepturen können heute gezielt formuliert werden. Viele Cremes und Lotionen bieten angenehme Texturen, lassen sich gut auftragen und passen zu unterschiedlichen Pflegebedürfnissen.
Achtung vor Greenwashing
Für Naturkosmetik gibt es keine einheitliche gesetzliche Definition. Zertifizierungen können deshalb Orientierung geben. Das NATRUE-Siegel kennzeichnet Kosmetik, die nach den NATRUE-Kriterien für Natur- und Biokosmetik zertifiziert ist. Das COSMOS-ORGANIC-Siegel kennzeichnet Kosmetik, die nach dem COSMOS-Standard zertifiziert ist und definierte Mindestanteile an Inhaltsstoffen aus ökologischem Ursprung erfüllt. Das V-Label und die Veganblume kennzeichnen Produkte, die nach den jeweiligen Kriterien als vegan zertifiziert sind.
Hinweis: Vegan bedeutet nicht automatisch nachhaltiger. Das Label sagt vor allem aus, dass ein Produkt nach den jeweiligen Kriterien ohne tierische Bestandteile hergestellt wurde.
Sechs Aspekte, die viele an zertifizierter Naturkosmetik schätzen
1. Inhaltsstoffe bewusst auswählen
Kennen Sie die Inhaltsstoffe der Produkte, die Sie täglich verwenden? Bei Kosmetik lohnt sich ein Blick auf die INCI-Liste – unabhängig davon, ob es sich um zertifizierte Naturkosmetik oder konventionelle Kosmetik handelt.
Manche Verbraucher:innen möchten bestimmte Inhaltsstoffe wie Silikone, Paraffine oder bestimmte Konservierungsstoffe meiden. Zertifizierungen können dabei helfen, Produkte nach nachvollziehbaren Kriterien auszuwählen. Welche Stoffe zugelassen oder ausgeschlossen sind, hängt vom jeweiligen Standard ab.
Wenn Sie bestimmte Inhaltsstoffe meiden möchten, können zertifizierte Naturkosmetik-Produkte eine Orientierung bieten.
2. Zertifizierungen und Inhaltsstoffe: Worauf Sie achten können
Bei zertifizierter Naturkosmetik gelten je nach Siegel bestimmte Anforderungen an Inhaltsstoffe, Herstellungsprozesse und Rezepturen. Bei zertifiziert ökologisch angebauten Rohstoffen gelten zusätzlich die Vorgaben der jeweiligen Bio-Standards, etwa zum Einsatz bestimmter Pflanzenschutz- und Düngemittel.
Viele Naturkosmetik-Standards schließen bestimmte synthetische Kunststoffe in Rezepturen aus. Welche Kriterien gelten, hängt vom jeweiligen Siegel ab. Deshalb lohnt sich ein Blick auf die Zertifizierung und die dazugehörigen Kriterien.
3. Verträglichkeit: Jedes Produkt individuell testen
Duftstoffe, Konservierungsstoffe und Pflanzenextrakte können – unabhängig von ihrer Herkunft – bei einzelnen Personen Unverträglichkeiten auslösen. Auch bei zertifizierter Naturkosmetik gilt deshalb: Die individuelle Hautreaktion ist entscheidend.
Neue Produkte zuerst an einer kleinen Hautstelle, etwa am Hals oder in der Armbeuge, auftragen und einen Tag oder zumindest über Nacht abwarten. Wenn keine unerwünschte Reaktion sichtbar wird, können Sie das Produkt vorsichtig weiterverwenden. Bei anhaltenden Irritationen setzen Sie es ab und lassen Sie sich fachlich beraten.
4. Naturkosmetik für Haut und Haare: auf die Formulierung achten
Viele zertifizierte Naturkosmetik-Produkte setzen auf mild formulierte Tenside und Pflegekomponenten. Achten Sie darauf, welche Produkte zu Ihrem Haut- und Haartyp passen.
Stark schäumende Produkte enthalten Tenside. Je nach Formulierung können sie die Haut unterschiedlich stark entfetten. Wer zu trockener oder empfindlicher Haut neigt, kann Produkte wählen, die ausdrücklich für diese Bedürfnisse entwickelt wurden.
5. Viele Pflanzenextrakte und Öle werden seit langer Zeit eingesetzt
Viele Pflanzenextrakte und Öle werden seit langer Zeit in Kosmetikrezepturen eingesetzt. Dazu gehört etwa Lavendelöl, das in Kosmetik häufig wegen seines Duftes und seines pflegenden Charakters verwendet wird. Kamille wird oft in Produkten für empfindlich wirkende oder strapazierte Haut eingesetzt. Auch Stiefmütterchenextrakt findet sich in Kosmetikrezepturen für pflegende Produkte.
Wichtig ist dabei immer die konkrete Formulierung: Nicht ein einzelner Inhaltsstoff allein entscheidet über die Wirkung eines Produkts, sondern die gesamte Rezeptur.
6. Bei zertifizierter Naturkosmetik gibt es viele Neuheiten zu entdecken
Durch das wachsende Interesse an zertifizierter Naturkosmetik entwickeln viele Marken neue Produkte, Texturen und Pflegekonzepte. Das macht den Bereich spannend für alle, die gerne neue Kosmetikprodukte ausprobieren und dabei auf Zertifizierungen und Inhaltsstoffe achten möchten.
Diese Produkte verbinden angenehme Anwendung mit zertifizierten Standards
Diese Produkte verbinden Komfort und Nachhaltigkeit
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