Wenn das Haar an einer bestimmten Stelle kreisförmig aus der Kopfhaut herauswäscht, sprechen wir von einem Wirbel. Wo und wie viele Wirbel wir in unserem Haar haben, ist genetisch festgelegt. Wie wir mit ihnen umgehen, bleibt jedoch uns selbst überlassen. Und keine Sorge: Wir meinen damit nicht, dass Sie ab jetzt nur noch Zöpfe tragen sollen.

Wirbel im Haar: Das sind typische Probleme

Feines und kurzes Haar trifft ein Wirbel besonders hart. Durch ihr leichtes Gewicht bringt die kreisförmige Wuchsrichtung einzelne Strähnen zum Abstehen und ruiniert damit jede Frisur. Auch wenn Sie einen Pony tragen wollen, an der Stirnpartie aber einen Haarwirbel haben, ist Ärger vorprogrammiert. Der Pony liegt nicht wie er soll, fällt zur Seite oder steht schlimmstenfalls ab.

Außerdem geben Wirbel die Form und Position des Scheitels vor. Wer eine andere Scheitelung wünscht, muss erstmal gegen den Wirbel kämpfen. Und noch etwas können Wirbel bewirken: Werden die Haare durch strenge Zöpfe oder Hochsteckfrisuren in eine andere Richtig gezogen, entzünden sich die Haarwurzeln und beginnen zu brennen. Autsch, das tut weh! Tipps gegen schmerzende Haare: mehr zum Thema.