Weil der Einsatz für das Gute keine Grenzen kennt
Sie begleiten Menschen mit Handicap, empowern junge Frauen, verschönern Plätze mit Blumen: Diese dm Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zeigen, wie vielfältig Engagement sein kann – und dass es überall zu Hause ist.
Inhaltsverzeichnis
- Ungarn: Edit macht Höchstleistungen beim Parasport möglich
- Rumänien: Anca bringt Schönheit in den Alltag
- Slowakei: Anna bricht das Schweigen über die Menstruation
- Kroatien: Nikolina steht jungen Menschen zur Seite
- Bulgarien: Mariola hat ein großes Herz für Hunde
- Italien: Valentina deckt für Bedürftige den Tisch
- Tschechien: Barbora entdeckt überall Möglichkeiten, zu helfen
- Serbien: Aldijana macht Kinderträume wahr
- Bosnien und Herzegowina: Amer hilft bei Katastrophen
- Slowenien: Erna nutzt das Netz, um andere zu motivieren
Ungarn: Edit macht Höchstleistungen beim Parasport möglich
Ein Highlight ist für mich, bei Veranstaltungen des Ungarischen Paralympischen Komitees mitzuarbeiten, z. B. beim Weltcup im Rollstuhlfechten“, sagt Edit (oben mit Para-Champion Jakob Lorenz). Seit Jahren unterstützt sie Menschen mit Behinderung, wirkt bei Sportveranstaltungen mit oder sammelt Geld. Auch das nächste Projekt steht schon an: „Ich helfe gerade bei der Organisation eines Wohltätigkeits-Schwimmwettbewerbs.“
Rumänien: Anca bringt Schönheit in den Alltag
Farbe, Pinsel und die Lust, aktiv zu werden: Das waren die Zutaten für die Aktion „Color the Village Banat“. „Gemeinsam haben wir Häuser verschönert, Zäune repariert und gestrichen“, erinnert sich Anca. Auch Bäume hat sie schon gepflanzt und kreative Stunden in SOS-Kinderdörfern gestaltet. Die Aktionen sind unterschiedlich, eines bleibt immer gleich: „Die Erfahrung, wie einfach es ist, Freude zu verbreiten.“
Slowakei: Anna bricht das Schweigen über die Menstruation
Was muss ich über meinen Zyklus wissen? Welche Periodenprodukte gibt es und wo bekomme ich sie, auch wenn ich knapp bei Kasse bin? Wenn sich Mädchen und junge Frauen diese Fragen stellen, dann hat Anna ein offenes Ohr und Antworten. Sie besucht Schulen und Gemeindezentren, spricht über Themen, die oft noch als tabu gelten, und verbindet so Alltagsunterstützung mit Empowerment.
Kroatien: Nikolina steht jungen Menschen zur Seite
Sie war gerade mal 18, als sie sich „Jugendliche für Jugendliche“ anschloss, wo junge Menschen darauf vorbereitet werden, in ihren Heimatgemeinden Gruppen, z. B. in der Pfarrei, zu führen. Heute leitet Nikolina dort das Ausbildungsprogramm, vermittelt mit ihrem Team, wie man Kinder zum Dialog motivieren kann, und unterstützt sie in schwierigen Lebenssituationen. Die schönste Belohnung für den Einsatz? „Lachende Gesichter.“
Bulgarien: Mariola hat ein großes Herz für Hunde
Den süßen Seelen Liebe schenken“ – so beschreibt Mariola ihr Engagement in den Tierheimen rund um Sofia. „Ich mag Hunde schon immer, und sooft ich Zeit habe, besuche ich die, die in Heimen leben, und unternehme mit ihnen lange Spaziergänge.“ Eine schöne Entdeckung war für sie, „dass so viele Kolleginnen und Kollegen meine Leidenschaft teilen und sich ebenfalls um Tiere kümmern“.
Italien: Valentina deckt für Bedürftige den Tisch
Mitten unter uns leben Menschen, die nicht genug zu essen haben, die Tag für Tag hungrig ins Bett gehen – für die engagiert sich Valentina in einer Suppenküche. „Es erfüllt mich mit Freude, einen positiven Unterschied im Leben anderer zu machen“, sagt sie. Und erzählt, dass ihr Einsatz sie selbst bereichert: „Die Erfahrungen, die ich dort sammeln kann, erweitern meine Perspektive.“
Tschechien: Barbora entdeckt überall Möglichkeiten, zu helfen
Engagement hat für Barbora viele Gesichter: „Ich habe schon Bäume gepflanzt, Spendenaktionen für Lebensmittel unterstützt und im Winter bastle ich Adventkränze für gute Zwecke.“ Auch im Alltag verliert sie die Verantwortung fürs große Ganze nicht aus den Augen: „Wir trennen Müll, kaufen keine Fast Fashion und wenn wir unterwegs sind und irgendwo Abfall sehen, sammeln wir ihn natürlich ein.“
Serbien: Aldijana macht Kinderträume wahr
Würde der Spielplatz vor dem Kindergarten den Kleinen nicht viel mehr Freude bereiten, wenn er hübscher gestaltet und sauberer wäre? Gedacht, getan: Aldijana hat sich schon mehrfach an Aktionen beteiligt, die den öffentlichen Raum verschönern. Dass sie dabei – ebenso wie zu Hause – auf ökologische Produkte achtet und so oft wie möglich Recycling-Materialien verwendet, ist für sie Ehrensache.
Bosnien und Herzegowina: Amer hilft bei Katastrophen
Wenn eine Überschwemmung oder ein Erdbeben Existenzen gefährdet, dann läuft Amer zur Höchstform auf. Er organisiert Spendenaktionen und sorgt dafür, dass die Hilfe rasch bei denen ankommt, die sie dringend brauchen. Und natürlich legt er auch selbst Hand an: beim Packen von Hilfspaketen oder wenn es darum geht, die betroffenen Gebiete wieder bewohnbar zu machen.
Slowenien: Erna nutzt das Netz, um andere zu motivieren
Schon in der Grundschule habe ich mich freiwillig engagiert, weil ich anderen helfen wollte“, erzählt Erna. Heute beteiligt sie sich nicht nur an Spendenaktionen, sondern nutzt soziale Netzwerke, um über Themen wie Gleichberechtigung und psychische Gesundheit zu informieren. „Auch Nachhaltigkeit ist mir sehr wichtig. Wir haben schließlich nur einen Planeten, den sollten wir sauber halten und gut pflegen.“
Jetzt mitmachen! Ab 1. März 2026 können dm Kundinnen und Kunden auf der Mitmach-Plattform unter dm-lustanzukunft.at zeigen, wie sie sich freiwillig engagieren – und so andere ermutigen, es ihnen gleichzutun.