Immer mehr Konsumentinnen und Konsumenten wollen nicht nur nachhaltig einkaufen, sondern auch auf umweltschädliche Zusätze in Produkten verzichten. Darum bieten immer mehr Hersteller auch Naturkosmetik, Slow Fashion oder Bio-Reinigungsmittel an. Mit weniger Chemie und Energieaufwand zum gleichen Ergebnis zu kommen – so lautet das Credo der Stunde. Vor allem unserer Haut tun wir etwas Gutes, wenn wir natürliche Inhaltsstoffe ranlassen. Denn natürliche Produkte sind gesünder für unser Mikrobiom, da schädliche Konservierungsstoffe wegfallen.

Natürlich profitiert aber auch unsere Umwelt davon, dass wir sie mit weniger Chemie belasten. Und: Es fühlt sich einfach gut an! Henkel ist eines der Unternehmen, das die Herstellung umweltfreundlicher Produkte bereits gefestigt hat: Nachhaltige Abläufe wie etwa eine regionale Produktion und kurze Transportwege gehören genauso zum Konzept wie die Verwendung von naturbasierten Inhaltsstoffen sowie eine möglichst umweltfreundliche Verpackung.

Pro Nature: Umweltfreundliche, soziale Verpackung

Mit der Pro-Nature-Linie brachte Henkel bereits 2018 eine ganze Reihe umweltschonender Produkte heraus. Beliebte Marken wie Clin, Pril und Blue Star wurden von Anfang an in die Pro-Nature-Linie integriert und erfolgreich reformiert. Das beweist die Ecolabel- oder Blauer-Engel-Zertifizierung für fast alle Pro-Nature-Produkte. Aber Pro Nature kann mehr: Die Produktverpackungen der Linie bestehen teils zu 100 Prozent aus recyceltem Plastik (rPET). Die PET-Flaschen der Marken Pril, Clin und Blue Star Bad-Reiniger Pro Nature werden nun außerdem mit 50 Prozent Social Plastic produziert – statt vormals 25 Prozent. Ein Plus in puncto umweltfreundliche Verpackung.

Denn: Henkel bemüht sich nicht nur, umweltfreundlich zu produzieren, sondern auch human – via Social Plastic. Und das funktioniert so: In Ländern ohne ausreichende Recycling-Systeme sammeln die Anwohnerinnen und Anwohner Plastikmüll ein und erhalten dafür Geld oder Sozialleistungen. Das gesammelte Plastik kommt als Social Plastic zurück in den Recycling-Kreislauf. „Wir schaffen eine Wertschöpfungskette, die zu einer besseren Welt beiträgt. Unsere Partnerschaft mit Henkel ist ein gutes Beispiel dafür, was man erreichen kann, wenn man sich zusammenschließt“, sagt David Katz von der Intitative Plastic Bank. Ein Start-up, das darauf ausgerichtet ist, zwei gravierende Probleme gleichzeitig zu bekämpfen: Armut und Umweltschutz.

Duftender Weichspüler aus Rapssamen

Nicht nur mit Social Plastic lässt sich die Umwelt schonen. Auch rPET – also recyceltes Plastik – schont die Natur. Ein Beispiel: Bei der Produktion der Silan-Flaschenkörper werden durch die Verwendung von rPET 192 Tonnen Neuplastik und damit circa 92 Tonnen CO2 eingespart. Das entspricht in etwa soviel, wie wenn Sie 15 Mal mit dem Auto um die Erde fahren.

Das war nicht die einzig gute Nachricht, denn die Weichspüler der Silan-Naturals-Linie bestehen zu 99 Prozent aus naturbasierten Inhaltsstoffen. Rapssamen aus nachhaltigem Anbau bilden die vegane Basis für die neue Weichspüler-Serie. Erhältlich sind die Produkte der Silan-Naturals-Serie in drei harmonischen Duftvarianten: Wer exotische Blumen liebt, kommt bei Ylang Ylang & Süßgras oder der Kombination aus Pfingstrose & Weißem Tee auf seine Kosten. Wer Kokos mag, wird die dritte Duftvariante lieben: verwöhnender Duft von Kokoswasser & Mineralien erfrischt die Wäsche.

Und wenn der Weichspüler aufgebraucht ist? Bleibt er mit Ihrer Hilfe im Recycling-Kreislauf: Die perforierte Folie einfach ablösen und getrennt in den Gelben Sack entsorgen. Et voilà: Die Wäsche duftet, das Gewissen ist zufrieden und die Natur geschont.

Umweltfreundlich sauber machen – mit Pro Nature: