Mit diesen Putz-Tipps wird Ihre Wohnung sauber - und bleibt es auch!
Effizient & gründlich

Richtig putzen: Tipps für eine saubere Wohnung

Welcher Putztyp sind Sie: Lieber die ganze Wohnung auf einmal oder doch jeden Tag ein bisschen? Hier kommen Tipps, wie jeder effizient putzen kann.

Es soll sie ja geben: Menschen, die richtig viel Spaß beim Putzen haben und konsequent bis ins kleinste Detail ihre Wohnung innerhalb kürzester Zeit sauber machen. Aber es gibt auch andere. Und auch die wissen: Der Haushalt macht sich nicht von alleine. Wer aber mit System und richtig putzt, ist schneller fertig und erzielt ein langanhaltend blitzblankes Ergebnis. So bleibt mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge! Zum Beispiel fürs Spielen mit Ihren Kindern.

Richtig putzen: Tipps für eine saubere Wohnung

Wie gehe ich beim Putzen vor? Und wie geht’s besonders schnell?

Wer es systematisch angeht, ist schneller fertig und arbeitet effektiver. Beginnen Sie beim Aufräumen und entfernen Sie alles, was im Weg stehen könnte. Arbeiten Sie sich dann von oben nach unten vor: Starten Sie mit Oberflächen von Tischen und Regalen und wischen Sie dabei nur in eine Richtung, damit Staub und Keime nicht einfach nur verteilt werden. Nach dem Wischen der Zimmer sind die Nassräume dran. Dann können Sie zum Saugen und schlussendlich Wischen der Böden übergehen. Wie wäre es mit ein paar frischen Blumen oder einer Duftkerze für den krönenden Abschluss? Sieht gut aus und belohnt die harte Arbeit!

Tipp: Alles macht mehr Spaß, wenn man dazu die Lieblingsmusik auflegt!

Tipps fürs Putzen: So halten Sie daheim Ordnung

Wie wird’s so richtig sauber?

Im Prinzip reichen vier Reiniger vollkommen aus: ein Essigreiniger, ein Allzweckreiniger, eine Scheuermilch und ein WC-Reiniger. Für besonders hartnäckige Flecken an Spiegel und Fensterscheiben greifen Sie gegebenenfalls zusätzlich zu einem Glasreiniger.

Ist etwas stark verschmutzt, erreichen Sie mit gründlichem Reiben und Schrubben mehr als mit verschiedenen Putzmitteln. Besonders aggressive Hygienereiniger lieber nur gezielt einsetzen, das schont Gesundheit und auch Umwelt. Damit Schmutz und Keime nicht von Zimmer zu Zimmer getragen werden, lieber zu viele als zu wenige unterschiedliche Schwämme und Tücher (zum Beispiel in verschiedenen Farben) verwenden.

Ein gründlicher Hausputz kostet nicht nur Zeit, sondern auch Geld. Deshalb empfiehlt es sich immer, nach Angeboten für Putzmittel Ausschau zu halten. Wer die Umwelt schonen will, kauft am besten biologisch abbaubares Putzmittel. So können Sie auch beim Saubermachen etwas für die Umwelt tun!

Einmal alles auf einmal oder lieber in kleinen, täglichen Dosen?

Das ist einfach Geschmackssache. Wenn stundenlanges Putzen nicht Ihr Ding ist, bietet „Speed Cleaning“ die Lösung. Das bedeutet: Jeden Tag für ein paar Minuten gezielt bestimmte Aufgaben erledigen, um langanhaltend eine saubere Wohnung zu haben. Täglich extra Zeit aufzuwenden klingt auf Dauer vielleicht mühsam, ist aber – einmal in die Routine integriert – wirklich schnell erledigt. Der große Nachteil: Ein paar Minuten am Tag reichen nicht für eine komplett gründlich geputzte Wohnung. Einmal im Monat darf es also dennoch ein ausgiebiger Putz sein. Ob man die Intensiv-Version oder das tägliche Programm vorzieht, spielt im Endeffekt keine Rolle. Wichtig ist nur, eine Routine zu entwickeln. Dann geht es auf Dauer nicht nur leichter, sondern auch garantiert effektiver!

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