Active Beauty
Vögel füttern: So geht’s laut Expertin richtig
Lesedauer: min
Für die Natur engagieren

Vögel füttern: So geht’s laut Expertin richtig

Welches Futter ist für welche Vogelart geeignet? Wann benötigen Vögel es unbedingt, und wie stellt man es am besten zur Verfügung? Wir haben mit einer Expertin vom Naturschutzbund wichtige Fragen rund um die Vogelfütterung geklärt.

Die Biologin und Ökologin Carolina Trcka-Rojas MSc. bringt als Projektleiterin beim Naturschutzbund Österreich unter anderem ihr Fachwissen rund um das Füttern von Vögeln ein.

Frau Trcka-Rojas, wann kann man Vögel füttern?

Grundsätzlich können Sie Vögel das ganze Jahr über füttern. Dadurch werden sie nicht fauler. Der November ist der perfekte Zeitpunkt, um mit dem Anfüttern zu starten. Da die Vögel jetzt noch an anderen Orten Futter finden und die Fütterung nicht dringend benötigen, schauen sie sich weiterhin in der Landschaft um. So erkennen sie, wo Futtersäulen und Futterhäuschen installiert wurden und kommen dann im Winter schneller vorbei. Es spricht sich also herum, wo es Futterstellen gibt. Sie können aber auch erst mit der Fütterung beginnen, wenn es wirklich kalt ist.

Füttert man Vögel im Winter anders als im Sommer?

Theoretisch können Sie das ganze Jahr über das gleiche Futter anbieten. Es ist jedoch besser, wenn Vögel im Winter ein anderes Futter bekommen als im Sommer. Im Winter brauchen sie viel mehr Energie und daher auch mehr Fett und Kohlenhydrate. Im Sommer benötigen sie vor allem Proteine für die Aufzucht der Jungen. Deshalb gibt es eigene Winter- und Sommermischungen für die Vogelfütterung, die teilweise sehr unterschiedlich zusammengesetzt sind. So erhalten die Vögel genau die Nährstoffe, die sie benötigen.

Erfahren Sie hier mehr über Tiere und Winterschlaf.

Welches Vogelfutter ist für welche Vogelart geeignet?

Es gibt „Grundnahrungsmittel“, die fast alle Gartenvögel gerne fressen (siehe nächste Antwort). Ansonsten hat jede Vogelart ihre eigenen Vorlieben. Die Devise lautet: Wenn Sie für eine abwechslungsreiche Vogelnahrung sorgen, können Sie mehr Vogelarten beobachten.

Erfahren Sie in diesem Beitrag mehr über das Thema „Natur beobachten“.

Was darf man Vögeln füttern?

  • Erdnüsse werden nicht von allen Vögeln angenommen. Erdnüsse mit Schale und Maiskörner sind eine Lieblingsspeise von Eichelhähern und Elstern. Hängen Sie getrocknete Maiskolben katzensicher auf, damit Eichelhäher, Elstern und kleine Krähen vorbeikommen.
  • Sonnenblumenkerne sind billiger und bei den meisten Vögeln beliebter. Je nach Vogelart müssen sie aber verschieden serviert werden: als ganze Kerne (Finken können sie knacken), geschält (die Kohlmeise freut sich darüber) oder gehackt (für den Feldsperling). Für mehr Diversität an der Futterstelle bietet Sie am besten verschiedene Sonnenblumenkern-Varianten an.
  • Haferflocken werden genauso mit Freude angenommen, zum Beispiel von Rotkehlchen und Amseln.
  • Auch Hirse (Spatzen), Äpfel (Spechte, Amseln) und Rosinen (Amseln, Rotkelchen und Grünfinke) werden gerne von Vögeln gefressen. Die Rosinen müssen allerdings naturnah sein, das heißt, nicht geschwefelt oder gezuckert, sondern einfach getrocknete Trauben. Getrocknete Äpfel gibt es zwar zu kaufen, Sie können diese aber schnell selber machen (siehe unten).
  • Darüber hinaus können Sie lebende Mehlwürmer aus der Zoofachhandlung an Vögel verfüttern. Das Problem ist nur, dass man diese sehr frisch servieren muss, weil sie besonders im Winter schnell sterben. Ich persönlich würde davon abraten, weil Vögel in dieser Jahreszeit keine lebenden Würmer suchen. Stattdessen bietet sich eine große Packung getrocknete Mehlwürmer an. Die sind sogar billiger und werden von vielen Vogelarten gerne angenommen. Man kann sie auch einfach dem Futter beimischen. Verschiedene Meisen, Heckenbraunellen, Stare und Zaunkönige fressen sie mit Vorliebe und kommen für diesen kleinen Proteinsnack extra vorbei. Wichtig: Die trockenen Mehlwürmer muss man gut vor Feuchtigkeit schützen. Proteine (und auch Fette) verderben besonders schnell. Kontrollieren Sie deshalb bitte regelmäßig bei leicht verderblichem Futter (hierzu zählen auch Früchte, Rosinen, Haferflocken und Hanfsamen), ob es ausgetauscht werden muss.
  • Die meisten heimischen Nüsse können Sie problemlos verfüttern. Tiere, die sie nicht annehmen wollen oder dürfen, würden diese ohnehin meiden. Eichelhäher verzehren sogar rohe Eicheln.

DIY-Vogelfutter: Getrocknete Apfelscheiben selber machen

So einfach geht’s: Einen Apfel in dünne Scheiben schneiden und an einem trockenen, warmen Ort lufttrocknen lassen. Das geht auch gut im Ofen oder in einem Dörrgerät. Die Scheiben danach zerkleinern und ins Vogelfutter mischen. Die Vögel freuen sich über diesen gesunden und natürlichen Snack!

Worauf soll man beim Kauf von Vogelfutter achten?

Beim Kauf von Vogelfutter sollten Sie vor allem darauf achten, dass es vogelgerecht ist. Manchmal wird Futter angeboten, das viele Zusatzstoffe enthält (zum Beispiel Konservierungsmittel). Sie sollten eine naturnahe Mischung kaufen, die nur aus Zutaten besteht, die auch wirklich hineingehören. Als Fettquelle bietet sich besonders Kokosfett an, da dieses selbst komplett natürlich in der Kälte aushärtet, doch auch andere naturbelassene Fette können beigefügt werden. Außerdem dürfen die Sonnenblumenkerne oder andere Sämereien nicht behandelt sein, hier speziell auf gesalzene oder gewürzte Kerne verzichten.

Wie stellt man das Futter den Vögeln am Balkon oder im Garten zur Verfügung?

Wie BirdLife und andere Organisationen empfiehlt auch der Naturschutzbund, das Futter in speziellen Futtersäulen bereitzustellen. Dies hat viele Vorteile. Die Futtersäule bietet in der Regel viel Platz für Nahrung und man kann jederzeit von oben mehr nachfüllen, ohne vorher alles auszuputzen. Außerdem sind eingefüllte Erdnüsse & Co. in der Säule vor Nässe geschützt. Das Hauptproblem beim Vogelfüttern ist nämlich, dass das Futter hygienisch sein muss. Es darf weder schlecht noch feucht werden und sollte auch nicht mit Vogelkot in Berührung kommen. Futterhäuser sind ebenfalls in Ordnung. Sonnenblumenkerne und Ähnliches sollten jedoch nicht auf der ganzen Fläche verstreut werden. Sonst hüpfen die Vögel darin herum und verunreinigen das Futter mit ihrem Kot. Dadurch können sich Krankheiten verbreiten. Bodensammler wie Rotkehlchen und Amseln fressen direkt vom Boden, was von den anderen Vögeln aus dem Futterhäuschen heruntergeworfen wird. Auch das ist anfällig für Kotverschmutzung. Besser für diese Vogelarten sind Bodenfutterstellen oder Bodenfuttersilos. Sie kosten nicht viel und sind so konzipiert, dass das Vogelfutter trocken bleibt und nicht verunreinigt wird. Bodensammler holen sich dann dieses saubere Futter. Um die Reste, die vom Vogelhaus herunterfallen, kümmern sich dann andere Tiere. An diese werden Vogelkrankheiten nicht weitergegeben.

Landet zu viel auf dem Boden, bedeutet das, dass die Vögel wählerisch sind. Bei manchen Futtermischungen picken sie sich nur die Sonnenblumenkerne heraus, weil ihnen der Rest nicht schmeckt. Wenn sie viel Dreck machen, bedeutet das wiederum, dass sie etwas ganz Spezifisches haben möchten. Dann bietet man statt einer Futtermischung besser nur Sonnenblumenkerne oder Erdnüsse an.

Und was darf man Vögeln nicht füttern?

  • Man sollte kein altes Brot füttern, da dieses im Magen kleiner Vögel aufquillt. Außerdem sind das für sie nur leere Kalorien. Für die Verdauung müssen sie zusätzliche Energie aufwenden. Danach sind sie satt und suchen sich kein nahrhafteres Futter mehr. Hinzu kommt, dass Brot oft Zucker, Salz oder andere Gewürze enthält, was vielen Vögeln nicht guttut. Manche Gewürze sind für Vögel sogar giftig. Wenn Enten im Winter ein paar Mal Brotkrümel bekommen, macht sie das nicht unbedingt direkt krank und kann sie unter Umständen sogar vor dem Verhungern schützen. Doch auch hier tut man den Wasservögeln etwas Gutes, wenn man sie mit geeigneten Körnern und Samen füttert.
  • Auch Müsli enthält oft Zucker oder Süßstoffe und sollte daher nicht an Vögel verfüttert werden. Süßstoffe sind für viele Tierarten tödlich. Vögel mögen es grundsätzlich süß. Deshalb fressen sie zum Beispiel die kandierten Haferflocken aus dem Müsli, was zu gesundheitlichen Problemen führen kann. Daher bitte unbehandelte Haferflocken füttern.
  • Zwar würden viele Vögel Reis oder Reisflocken annehmen, wir empfehlen diese jedoch nicht. Hier fehlen die passenden Nährstoffe. Besser sind zerdrückte Haferflocken oder Sonnenblumenkerne. Sie sind nicht teuer, leicht zu besorgen und tun den Vögeln gut.

Soll man Meisenknödel und Futterglocken kaufen oder selber machen?

Meisenknödel, Futterglocken, Meisenringe – es gibt viele verschiedene Bezeichnungen. Leider werden diese oft aus Abfallprodukten gepresst und enthalten Konservierungs- und andere Zusatzstoffe. Entweder man kauft hier sehr hochwertige Produkte – Meisenringe sind empfehlenswert, weil man besser sieht, was enthalten ist – oder man stellt sie selbst her. Im Winter stockt das dafür benötigte Kokosfett ganz leicht. Es gibt auch Futterhäuschen, bei denen man das Fett seitlich hineinstreichen kann. Meisenknödel können Sie in kürzester Zeit gemeinsam mit Kindern herstellen. Vögel wie Meisen, Spechte und Kleiber haben den ganzen Winter eine Freude daran. Rotkehlchen, Amseln, Stare und Zaunkönige hingegen fressen den Inhalt lieber zerkrümelt vom Boden.

DIY-Anleitung: Meisenknödel einfach selber machen

  1. Vorbereiten: Das Kokosfett bei Zimmertemperatur weich werden lassen oder leicht erwärmen, bis es flüssig ist.
  2. Mischen: Gehackte Sonnenblumenkerne und Mohn mit dem weichen Fett vermischen.
  3. Formen: Die Masse in eine passende Form füllen, wie zum Beispiel eine ausgehöhlte Kokosschale.
  4. Aushärten lassen: Die Form an einen kühlen Ort stellen, damit das Fett wieder fest wird und der Meisenknödel seine Form behält.

Wie füttert man Vögel katzensicher?

Das große Problem bei Vogelhäusern ist, dass sie meist mit einem Holzblock in die Erde gesteckt werden. An diesem können Katzen, Marder, Wiesel und andere Räuber leicht hinaufklettern. Futtersäulen sind hingegen katzensicher, weil man sie aufhängen kann. Befestigen Sie die Futtersäule am besten weit außen an einem Ast, sodass Katzen sie nicht erreichen können und auch keine anderen Tiere von unten hochspringen können. Stellen Sie Bodensäulen möglichst weit entfernt von Gebüschen auf, damit Vögel potenzielle Feinde früh genug erkennen können. So haben sie genug Zeit für die Flucht und fühlen sich beim Fressen sicher.

Welche Vögel darf man nicht füttern?

Grundsätzlich darf man alle Vögel füttern. Einige fliegen häufiger zu Futterstellen, andere nie. Das hängt davon ab, ob sie sich her trauen und was sonst noch in der Umgebung angeboten wird. Es werden immer nur Vogelarten vorbeikommen, die sich auch in der Umgebung aufhalten. Wenn Sie die Futterstelle beispielsweise in der Nähe eines Waldes aufstellen, dürfen Sie mit dem Besuch von Waldvögeln rechnen. In oder neben einem Park werden eher Wiesenvögel angelockt. Gimpel zum Beispiel mögen beide Orte. Wenn diese im Umkreis leben, kann man sie mit speziellen Körnermischungen anlocken.

Hier geht’s zum Waldknigge.

Gibt es Fütterverbote oder Zeiten, zu denen man nicht füttern soll?

Es gibt keine festgelegten Zeiten, in denen die Vogelfütterung gesetzlich verboten ist oder nicht empfohlen wird. Man sollte jedoch wirklich darauf achten, was man füttert. Wenn man während der Aufzuchtzeit der Jungen zum Beispiel einen Meisenring voller Kokosfett aufhängt, kann es passieren, dass die Jungtiere verfetten. Die kleinen Vögel sehen dann aus wie eine Kugel, nehmen zu wenige andere Nährstoffe auf und können nicht richtig fliegen. Während der Brutzeit im Frühling eignen sich Mehlwürmer oder etwas schlanker machendes Futter wie Hanfsamen besser. Diese sind zwar etwas teurer, dafür aber protein-, öl- und nährstoffreich.

Erfahren Sie hier, wie man Nistkästen für Meisen & Co richtig aufhängt.

Gibt es Vogelarten, die aufgrund von Futtermangel bereits auf der Liste der bedrohten Tierarten stehen?

Es ist eine sehr plakative Aussage, dass Tiere aussterben, weil sie kein Futter finden. Der Hauptgrund ist jedoch der Verlust ihres Lebensraums. Ein Beispiel hierfür sind Sandlaufvögel und Wasserwatvögel, die ihre Nahrung wie Würmchen und kleine Krabben im Sand suchen. Reines Zufüttern ist hier keine Lösung. In manchen Fällen hilft es den Vögeln aber, wenn sie im Winter Zugang zu Futterstellen haben. Das verbessert ihre Körperkondition für den nächsten Frühling. Durch Füttern kann man keine Vogelart am Aussterben hindern, aber schaden tut es nicht. Wichtig ist, dass man die Vögel nicht überfüttert. Fehlgeleitete Vogelschützer sprechen sich mit dem Argument gegen das Füttern aus, dass die Vögel dann nicht mehr wegfliegen und das zu Problemen führt. Einige Enten und Gänse begeben sich beispielsweise nicht mehr in ihre Winterquartiere im Süden, sondern bleiben vor Ort und bedienen sich an den heimischen Futterstationen. Andere Vogelarten wiederum fliegen im Winter einfach in den Zoo, weil sie dort Futter finden. Es gibt jedoch immer Opportunisten unter den Vögeln und das Zugverhalten ist sehr flexibel. Grundsätzlich ist es wichtig, dass wir Lebensräume erhalten. Magerrasen, steinige Abhänge in Wäldern, Waldränder und Moore zum Beispiel: Der Mensch hat diese Lebensräume schon immer eher ausgelassen und sollte sie den Tieren weiter überlassen. Auch uralte Bäume in Parks müssen für sie bewahrt werden. Am Waldrand und in naturnahen Hecken gibt es alte Gehölze, da bleiben auch im Winter Hagebutten hängen, die den Vögeln als Nahrung dienen.

Welche Vogelarten kann man im Winter beobachten, wenn man zum Beispiel ein Futterhaus im Garten hat?

Die ersten, die Futterhäuschen und -säulen finden, sind meistens die Meisen: Blaumeisen und Kohlmeisen, manchmal auch Tannenmeisen und Weidenmeisen. Nach ihnen kommen dann langsam Finken, Spatzen und Kleiber. Gimpel und Zeisige, wie den Birken- und Erlenzeisig, sieht man nur, wenn es in der Nähe geeignete Lebensräume gibt. Wohnt man eher am Land und bietet richtig gutes Futter an, kann man auch ganz tolle Wintergäste wie die weißköpfige Schwanzmeise oder den Bergfink im Garten oder am Balkon sichten. Diese sind fast nur im Winter bei uns. Je nach Futtergröße können theoretisch alle Vögel vorbeikommen. Manchmal auch Türken- oder Ringeltauben. Und erschrecken Sie sich nicht, wenn Vögel miteinander kämpfen. Meistens handelt es sich um normale Territorialkämpfe. Vögel, die dabei vertrieben werden, kehren zu einem späteren Zeitpunkt wieder zur Futterstelle zurück.

Worauf kommt es bei der Vogelfütterung noch an?

Wenn man die Vögel füttert, sollte man ihnen auch Wasser anbieten. Bevor die Temperaturen den Gefrierpunkt erreichen, sollte man das Vogelbad noch einmal auffüllen, denn die Vögel brauchen im Winter ausreichend Wasser. Bitte kontrollieren Sie regelmäßig, dass das Wasser frisch ist und nicht kippt. Essenziell ist auch, das Vogelbad einmal im Monat durchzuputzen. Dafür genügen Wasser und Alkohol, harte Seife ist nicht notwendig. Das Putzen von Futtersäulen, Vogelhäuschen, Vogeltränken & Co. im Winter ist sehr wichtig, da sich sonst Krankheiten unter den Vögeln ausbreiten können.
Viele Menschen nehmen bei der Vogelfütterung sehr viel Aufwand auf sich. Diese werden dann oft mit einem ganzen Bouquet an verschiedenen Wintervogelarten beschenkt. Man kann es aber auch entspannter betrachten. Wer möchte, kann auch nur wenig tun und wird dann trotzdem ein paar Vögel beobachten können. Das ist doch auch schön.

Mit diesen Produkten von dm kann man Vögel füttern:

Zur ganzjährigen Fütterung

„Streufutter für frei lebende Vögel“ von Dein Bestes*

Jetzt im dm Online Shop kaufen

Naturbelassene Sonnenblumenkerne

„Vogelfutter Sonnenblumenkerne“ von Dein Bestes*

Jetzt im dm Online Shop kaufen

Perfekt für die kalte Jahreszeit

„Meisenknödel ohne Netz“ von Dein Bestes*

Jetzt im dm Online Shop kaufen

Geschälte Sonnenblumenkerne

„Saaten Sonnenblumenkerne“ von dmBio

Jetzt im dm Online Shop kaufen

Haferflocken ohne Zusatzstoffe

„Haferflocken Feinblatt“ von dmBio

Jetzt im dm Online Shop kaufen

Hanfsamen als Proteinquelle

„Saaten Hanfsamen geschält“ von dmBio

Jetzt im dm Online Shop kaufen

* Erhältlich auf dm.at und in der Mein dm-App.

Leider haben wir keine Ergebnisse für Ihre Suche gefunden. Bitte versuchen Sie es mit anderen Suchbegriffen.