Junge Frau mit Locken, die Mascara aufträgt.
Hier verschmiert nichts mehr

Pandaaugen? Finden Sie die beste Wimperntusche

Die beste Wimperntusche, ist die, die beim Auftragen nicht bröckelt, nicht brennt, keine Pandaaugen macht und lange hält. Worauf wir bei der Auswahl der Mascara bei dm achten:

Inzwischen kann man durch Wimpernlifting tollen Schwung und durch Permanent Make-up mehr Ausdruck in den Augenaufschlag bringen. Wirklich perfekt strahlen unsere Wimpern aber trotzdem erst dann, wenn sie üppig, lang und dunkel wirken. Doch wie finde ich die beste Wimperntusche für mich? Verschmieren, verkleben, unschöne Flecken oder Pandaaugen: Viele Frauen haben bereits diverse Mascara-Enttäuschungen hinter sich. Muss nicht sein: Bei dm finden auch Sie die beste Wimperntusche, die Sie je hatten:

Nie mehr Pandaaugen: So finden Sie die beste Wimperntusche

Problem 1: Mascara bildet Klümpchen

Dass die Mascara beim Auftragen verklumpt und in Form von kleinen Bröseln zwischen den Wimpern hängen bleibt, ist eines der häufigsten Probleme. Woran das liegt? Daran, dass selbst die beste Wimperntusche von dm immer nur so gut ist, wie das Bürstchen, mit der sie aufgetragen wird. Bilden sich kleine Mascara-Klümpchen an den Wimpern, nimmt die Bürste höchstwahrscheinlich eine zu große Menge Wimperntusche auf.


Problemlösung:
Wimperntuschen mit einem Aplikator aus Gummi. Daran bleibt insgesamt weniger Wimperntusche hängen, die außerdem am Fläschchenrand besonders leicht abgestrichen werden kann.

Problem 2: Wimperntusche verschmiert beim Auftragen

Wenn unmittelbar nach dem Auftragen schwarze Ränder (so genannte Pandaaugen) unter den Augen entstehen, kann das an der Konsistenz ihrer Wimperntusche liegen. Produkte, die mit besonderen Pflegestoffen oder Wachstums-Elixieren angereichert sind, haben meistens eine sehr fettige Textur. Naturgemäß kommt es dadurch leichter zum Verschmieren.

Problemlösung: Entweder wechseln Sie das Produkt. Oder Sie arbeiten mit einem kleinen Trick: Stäuben Sie eine großzügige Schicht losen, transparenten Puder auf die Haut unterhalb der Augen. Der Puder wirkt wie eine Art Löschpapier, saugt überschüssige Tusche auf und beugt dem Verschmieren vor. Nach dem Tuschen und Trocknen der Wimperntusche die Puderschicht vorsichtig mit einem großen Pinsel abstreichen.

Was ebenfalls vorbeugend hilft: Verwenden Sie Augenpflege, die mehr Feuchtigkeit als Fett besitzt, und lassen Sie sie vor dem Schminken vollständig einziehen. Oder verwenden Sie wasserfeste Wimperntusche. Deren Konsistenz verschmiert praktisch nie.

Problem 3: Schwarze Abdrücke auf den Lidern

Wenn die Farbe beim Wimperntuschen nicht nur auf den Wimpern landet, sondern sich in Form von schwarzen Flecken auf den Augenlidern abdrückt, ist das ärgerlich. Aber zum Glück lösbar.

Problemlösung: Oft entstehen solche Abdrücke lediglich dadurch, dass die Wimpernbürste zu voluminös ist. Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Mascara über ein langes, schmales Bürstchen mit kurzen Borsten verfügt. Damit gelingt das Tuschen deutlich präziser.

Problem 4: Fliegenbeine – Wimpern verkleben

Die beste Wimperntusche ist die, die jedes Härchen einzeln betont, anstatt Wimpern zu so genannten Fliegenbeinen verkleben zu lassen. Der Look wirkt dann nicht mehr natürlich, sondern wie Fake Lashes.

Problemlösung: Um den Fake-Effekt zu vermeiden kommt es wieder auf die Wahl der richtigen Mascarabürste an. Diese sollte über möglichst lange, aber nicht zu dichte Borsten verfügen. Auch breitgezackte Mascaraborsten aus Gummi verhindern das Zusammenkleben der Wimpern. Sie arbeiten wie ein Kamm, der die Wimpern beim Tuschen voneinander trennt.

Problem 4: Mit oder ohne Kontaktlinsen: Mascara darf nicht brennen

Hochwertige Wimperntusche ist grundsätzlich augenärztlich getestet. Sollte Ihre Wimperntusche dennoch ein brennendes Gefühl in den Augen oder Rötungen auf der Haut erzeugen, kann eine Überlagerung des Produkts der Grund sein.

Problemlösung: Grundsätzlich gilt: Länger als drei Monate sollte keine Mascara benutzt werden. Wer sensible Augen hat, kann außerdem auf Nummer sicher gehen, indem er spezielle Natur-Mascara benutzt, die zum Großteil auf chemische Zusätze verzichten.

Problem 5: Wimpern haben kein Volumen

Volle, geschwungene Wow-Wimpern sind der Wunsch. Dünne, kurz wirkende Härchen sind hingegen oft die Realität. Sie wünschen sich mehr Volumen und Ausdruck?

Problemlösung: Benutzen Sie spezielle Volumizer-Wimperntuschen. Darin enthalten sind kleine Fasern (z.B. aus Zellulose), die sich zur Verdichtung zwischen die Wimpern setzen und den Look ausdrucksstärker werden lassen.

Ansonsten gilt: Wer die beste Wimperntusche für sich gefunden hat, kann eigentlich nichts mehr verkehrt machen. Achten Sie lediglich darauf, dass Sie die Tusche in maximal drei Schichten auftragen (alles andere lässt den Look überladen wirken) und die Mascara zwischen jeder Schicht gründlich trocknen lassen. Und dann heißt es: Hübsch klimpern. Mit ihren wunderhübschen Wow-Wimpern.

Unser Tipp

Wenn Sie noch mehr Tipps wollen, wie Ihr Make-up länger hält, lesen Sie auf dm.at weiter.

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