Wimpernapplikationen in verschiedenen Längen für eine Wimpernverlängerung
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7 wirklich wichtige Fakten über Wimpernverlängerung

Ihre professionelle Wimpernverlängerung soll gut aussehen und lange halten? Dann kommt es auf Ihre Pflege an! Was Sie jetzt wissen müssen:

Natürliche Traumwimpern hat fast niemand. Die meisten helfen inzwischen nach. Ob mit Magnetwimpern oder Wimpernserum: In puncto Augenaufschlag ist Mogeln erlaubt. Wer sich eine möglichst dauerhafte Lösung wünscht, ist mit einer Wimpernverlängerung im dm kosmetikstudio bestens beraten. Vorausgesetzt, er kennt ein paar wichtige Wimpern-Details.

Was Sie über Wimpernverlängerung wissen müssen

1. Wie funktioniert eine Wimpernverlängerung überhaupt?

Bei einer professionellen Wimpernverlängerung (z.B. im dm kosmetikstudio) werden einzelne künstliche Wimpernhärchen nahe dem Ansatz auf die eigenen Wimpern geklebt. Welche Länge die Fake Lashes haben und wie viele davon angebracht werden, hängt vom Kundinnenwunsch ab. Von einer zarten Verdichtung bis hin zu einem dramatischen Lashes Look ist alles möglich.

2. Tut eine Wimpernverlängerung weh?

Nein, eine Wimpernverlängerung tut nicht weh. Jedenfalls dann nicht, wenn sie professionell z.B. bei dm durchgeführt wird. Es werden hautfreundliche Klebstoffe verwendet, die mit einem minimalen, aber ausreichenden, Abstand zum Wimpernsaum aufgetragen werden und so nicht ins Augeninnere gelangen können. Was Sie aber wissen müssen: Wie bei natürlichen Wimpern kann es auch bei Wimpernextentions passieren, dass sie miteinander verkleben, etwa im Schlaf. Das kann zu einem leichten Ziepen führen. Was hilft: Das Ganze vorsichtig mit einer Wimpernbürste entwirren.

3. Wie lange dauert die Verlängerung?

Je nach Anzahl der angebrachten Wimpern dauert die Verlängerung circa 60 bis 90 Minuten. In dieser Zeit muss man mit geschlossenen Augen still liegen. Um eine gute Haftung des Klebers zu erreichen gilt für die nächsten 24 Stunden striktes Berührungsverbot! Auch sollten keine Flüssigkeiten ans Auge gelangen. Im Laufe der nächsten Wochen fallen Wimpern nach und nach aus. Das ist normal und liegt am Wachstum der Naturwimpern. Um den Look gleichmäßig hübsch und frisch zu erhalten, empfiehlt man ein Auffüllen circa alle vier Wochen.

4. Was, wenn sich die Wimpern nicht auffüllen lassen?

Im Laufe der Zeit fallen immer mehr Kunstwimpern ab, bis sie letztlich gänzlich verschwunden sind. Das Ausfallen kann jedoch sehr ungleichmäßig geschehen, sodass die Wimpern lückenhaft und zerrupft aussehen können. Wer kein erneutes Auffüllen wünscht, sollte daher über eine Entfernung der restlichen Fakes Lashes nachdenken. Unser Tipp: Versuchen Sie nicht auf eigene Faust die Wimpern abzureiben oder ähnliche Verfahren. Die Kosmetikstudios etwa von dm verfügen über sanfte Lösungsmittel, die weder die Haut noch die Naturwimpern angreifen.

5. Warum hält die Wimpernverlängerung bei mir nicht?

Professionelles Anbringen der Kunstwimpern ist die halbe Miete, wenn es um einen hübschen Look und eine gute Haltbarkeit geht. Für den Rest ist man jedoch selbst verantwortlich. Soll heißen: Reiben und Berühren muss so gut es geht vermieden werden. Sollte das Auge einmal jucken, versuchen Sie es zu schließen und abzuwarten. Hört es nicht auf, kann man vorsichtig mit dem Fingernagel gegen die Stelle drücken; aber wirklich nur drücken, nicht reiben. Gleiches gilt bei der Pflege: Beim Waschen darf ebenfalls keine Reibung entstehen. Wer Augencreme benutzt, spart die Wimpern unbedingt aus. Idealerweise versucht man auch beim Einschlafen darauf zu achten, dass man die Wimpern nicht ins Kissen drückt.

6. Muss man Wimpernverlängerungen schminken?

Nein. Verlängerte Wimpern sehen von sich aus voll, dunkel und wunderhübsch aus. Mascara ist eigentlich nicht mehr nötig. Wer den Look trotzdem noch intensiver wünscht, kann aber natürlich mit Mascara nachhelfen. Wichtig hierbei: Immer wasserlösliche Produkte verwenden und beim Abschminken mit milden Reinigern (z.B. Reinigungsmilch oder -öl) arbeiten.

7. Brauchen die Wimpernextentions sonst noch Pflege?

Je weniger man mit den künstlichen Wimpern macht, desto besser. Wie bereits gesagt: Sie mögen keine Berührungen. Wimpernzangen sind daher tabu – und aufgrund des feinen Schwungs der Extentions ohnehin nicht nötig. Achten Sie darauf, dass die Kunstwimpern nicht knicken oder verkleben. Tägliches Bürsten (am besten morgens) mit einer Wimpernbürste beugt Knoten und Bruchstellen vor.

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