Mann mit Glatze im Seitenprofil schläft im Bett
Bereit für die Kahlrasur?

Glatze schneiden? Nur mit diesen 5 Tipps vom Profi

Ob als bewusste Entscheidung oder Laune der Natur: Manchmal ist es Zeit für eine Glatze. Allerdings sollten Männer nie einfach so zum Rasierer oder Trimmer greifen.

Dichtes Haar, ein Dreitagebart und am besten noch ein Sixpack: So wird der ideale Mann oft dargestellt – und auch von Männern selbst gesehen. Eine Glatze? Trägt so ein Adonis nur selten. Das ist auch der Grund, warum sich einige Männer vor einer Kahlrasur scheuen, sagt dm Qualitätstrainer Christian Wilhelmstötter: „Volle Haare symbolisieren Jugend und Vitalität, das setzt einige Männer unter Druck. Der Verlust der Haare weckt in vielen Ängste.“ Und das ist nichts, was Männer wollen.

Haarverlust: Warum bekommen viele Männer eine Glatze?

Doch daran führt bei der Mehrheit der Männer hierzulande leider kein Weg vorbei: Rund 60 Prozent der Mitteleuropäer bekommen ab 30 schütteres Haar. Das hängt aber nicht mit Haarausfall zusammen, sondern weil die Haare dünner werden, kürzer nachwachsen – und irgendwann gar nicht mehr.

Bei manchen Männer kommt der Kahlkopf langsamer, bei anderen schneller. Ein Grund, sich vor der Rasur zu fürchten muss das aber nicht sein. Denn eine Glatze kann durchaus auch ein Statement sein und Stil haben, wie der Buzz Cut Trend vorzeigt. Ein gewisses Selbstbewusstsein setzt die Kahlrasur allerdings schon voraus.

Studie: Kahlrasur wirkt männlicher als schütteres Haar

Kleiner Trost: In einer Untersuchung der Universität von Pennsylvania mussten Studienteilnehmer Fotos von Männern mit (echter und retuschierter) Glatze sowie Porträts von Männern mit dünnem und vollem Haar bewerten. Das Ergebnis: Glatzenträger wurden als dominanter und selbstbewusster eingeschätzt und als größer und kräftiger. Die Männer mit schütterem Haar wirkten auf die Probanden hingegen weniger männlich.

Sie spielen mit dem Gedanken, sich eine Glatze zu schneiden? dm Experte Christian Wilhelmstötter verrät, was Sie dabei beachten sollten.

Glatze schneiden: 5 Dinge, die Männer wissen sollten

Übrigens: In einer Untersuchung der Universität von Pennsylvania mussten Studienteilnehmer Fotos von Männern mit (echter und retuschierter) Glatze sowie Porträts von Männern mit dünnem und vollem Haar bewerten. Das Ergebnis: Die Glatzenträger wurden einerseits als dominanter und selbstbewusster als der Rest eingeschätzt, andererseits als größer und kräftiger. Die Männer mit schütterem Haar wirkten auf die Probanden hingegen weniger männlich.

Bevor Männer allerdings zum Rasierapparat greifen, um ihre Haare selber zu schneiden, sollte man sich noch über ein paar Dinge Gedanken machen – vielleicht gefällt ein Buzz Cut auch besser? Denn eine Glatze will gepflegt sein. Und: Als erstes sollten Sie die Typfrage klären: Wem steht eine Glatze?

  1. Wann ist es Zeit für eine Glatze?

    „Wenn der Haarausfall schon so weit vorgeschritten ist, dass dieser mit einem guten Haarschnitt nicht mehr zu kaschieren ist, ist es Zeit sich von seinem Haupthaar zu verabschieden“, sagt der dm Qualitätstrainer.  Allerdings sollten Sie sich vor der Rasier der Glatze die Kopfhaut genauer unter die Lupe nehmen: Ist diese unregelmäßig oder unrein, die verbleibenden Haare besser nur stutzen und ein paar Stoppeln stehen lassen.

  2. Was ist bei der Kopfform zu beachten?

    Haarausfall hin oder her: Ob eine Glatze zum eigenen Typ passt, hängt vor allem von der Kopfform ab. Ist der Kopf sehr eierförmig, rund oder eher unförmig, rät Christian Wilhelmstötter eher zu Alternativen wie einem Toupet.

  3. Womit schneidet Mann sich seine Glatze idealerweise?

    „Meistens reicht eine Haarschneidemaschine aus, um die Glatze auf 0 mm zu trimmen. Hat jemand sehr dunkles Resthaar, kann er dieses mit einem Nassrasierer entfernen“, sagt der dm Experte. Aber Achtung: Die Kopfhaut ist sehr empfindlich und braucht danach eine extra Portion Pflege, z.B. mit einem milden Aftershave Balsam.

  4. Stoppelfreie Glatze: Was ist beim Rasieren zu beachten?

    Wer sich eine Glatze ohne Stoppeln wünscht, muss einiges beachten – denn in der Regel muss hier von Hand nachrasiert werden. Vor der Rasur die Kopfhaut unbedingt auf Unebenheiten und Muttermale untersuchen, damit es zu keinen blutigen Überraschungen kommt.

    Das Haar dann zuerst so kurz wie möglich trimmen, sonst verstopft der Rasierer. Danach empfiehlt dm Experte Christian Wilhelmstötter, die Kopfhaut mit warmen Kompressen für 1 bis 2 Minuten einweichen und großzügig Rasierschaum einarbeiten. Dann vorsichtig mit der Nassrasur der Stoppel beginnen und sich genügend Zeit lassen.

  5. Oben ohne: Welche Pflege braucht die Glatze?

    Das hängt in der Regel vom jeweiligen Hauttyp ab. In der Regel reicht es, die Glatze beim Duschen zu waschen und danach mit einer Feuchtigkeitspflege einzucremen.

    Tipp: Mit etwas Körperpuder lässt sich ungewünschter Glanz minimieren.

    Was Sie außerdem nicht vergessen sollten: Unsere Haare dienen auch als Sonnenschutz und zur Wärmeregulierung. Daher sollten Glatzenträger auf einen ausreichenden UV-Schutz achten und im Winter eine Mütze tragen.

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