Zöpfe flechten ist nicht schwer - so machen Sie es richtig!
Tricks für den Traumzopf

Zöpfe richtig flechten: 6 ultimative Tipps

Entweder hält der Zopf nicht lange, einzelne Härchen stehen ab oder wir bekommen Knoten ins Haar … Doch das ändern wir jetzt. Zöpfe flechten: Wer diese Fehler vermeidet, bekommt eine Traumfrisur!

Haartrends kommen und gehen. Aber ein Evergreen bleibt seit jeher bestehen: der Zopf! Zu dumm nur, dass uns dieser Klassiker oft einfach nicht gelingen will. Dabei hat es nichts mit Zauberei zu tun. Wer seine Haare richtig flechten will, muss einfach nur auf diese Flecht-Faux-Pas verzichten:

Haare richtig flechten: Diese Fehler machen wir nie wieder

Nicht richtig: Haare waschen vor dem Flechten

Damit man Zöpfe flechten kann, brauchen die Haare ein wenig Grip. Frisch gewaschen fehlt eben diese Griffigkeit. Sind die Strähnen zu weich, hat der Zopf keinen Halt und einzelne Härchen fallen leicht heraus. Daher gilt: Vor dem Flechten wenigstens einen Tag auf die Haarwäsche verzichten.

Vorsicht, fettiger Ansatz

Frisch gewaschene Haare lassen sich nicht gut flechten; dennoch sollte man verhindern, dass der Ansatz fettig wirkt. Hierfür ist es wichtig, mit der Haarbürste nicht unmittelbar auf der Kopfhaut anzusetzen, sondern immer nur die Längen zu kämmen. Außerdem kann ein wenig Trockenshampoo oder Babypuder auf die Ansätze gestäubt werden, um überschüssiges Fett aufzusaugen und das Haar gleichsam etwas griffiger zu machen.

Zu glatt ist nicht gut

Glattes Haar löst sich leicht aus dem Zopf und lässt die Frisur regelrecht auseinanderfallen. Wer seine Haare richtig flechten will, darf diese daher niemals streng glätten. Besser hält der Zopf, wenn man das Haar zu weichen Locken oder Wellen (z.B. mit einem Lockenstab) formt. Es kommt dabei nicht auf eine perfekt frisierte Lockenpracht an, sondern vielmehr darauf, dass das Haar an Struktur und somit auch an Halt gewinnt.

Erst kämmen, dann flechten

Nicht nur für einen gleichmäßigen Zopf, sondern auch zur Vermeidung von Verknotungen müssen die Haare vor dem Flechten gründlich gekämmt werden. Kleiner Tipp: Eine anti-statische Bürste beugt einem Frizz-Effekt vor. Außerdem wichtig: Die Haare sollten immer in die Richtung gekämmt werden, in welche sie später geflochten werden sollen. Andernfalls kann es zu einer schmerzlichen Reizung der Haarwurzeln kommen.

Typischer Fehler: Haare nicht vorbehandeln

Wer verhindern will, dass der Zopf auseinanderfällt oder einzelne Strähnen sich lösen, muss die Haare vor dem Flechten richtig präparieren. Nach dem Kämmen wird idealerweise etwas Salzspray oder Schaumfestiger in die Längen gegeben. So bekommen die Haare sofort mehr Grip. Wer keine entsprechenden Produkte zur Verfügung hat, feuchtet die Haare vor dem Flechten einfach leicht mit Wasser an; das funktioniert auch.

Zöpfe flechten: Fester ist besser

Auch wenn man später einen lässigen Look erreichen will, dürfen die Haare zu Beginn nicht zu locker geflochten werden. Der Zopf hält insgesamt besser, wenn man das Haar zunächst fest flechtet und dann lieber im Anschluss mit der Hand etwas lockert. Nun das Ganze noch mit Haarspray fixieren und fertig ist der Super-Zopf! Easy, oder?

 

Unser Tipp

Im dm friseurstudio beraten Sie die dm StylistInnen typgerecht und probieren mit Ihnen gerne verschiedene Flecht-Looks – ob Hochsteckfrisur für eine aufregende Partynacht, romantische Hochzeitsfrisur oder glamouröse Ballfrisur.

Teilen: Artikel bei Facebook teilen Artikel bei Whatsapp teilen Artikel URL kopieren
Anzeige
Anzeige
Anzeige