Innerlich tanzen: Mit diesen Tipps fühlen Sie sich im eigenen Körper wohler.
Ich fühl mich gut!

Wohlfühlen im eigenen Körper: 7 Tipps für mehr Zufriedenheit

Wer sich im eigenen Körper wohlfühlen will, sollte ihn nicht mit Diäten oder einem strengen Sportprogramm schinden. Ein gutes Körpergefühl entsteht nur dann, wenn man sich etwas Gutes tut. Was das ist? Das verraten wir hier.

Negative Glaubenssätze aus dem Kopf zu verbannen ist der erste Schritt zu mehr Zufriedenheit. Aber längst nicht der einzige. Wer sich im eigenen Körper wohlfühlen will, kann auch mit ein paar Tricks arbeiten. Und zwar mit diesen:

Sofort-Maßnahmen für ein besseres Körpergefühl

1. Fühlen statt sehen: Verzichten Sie auf den Spiegel

Meistens sind wir selbst unsere größten Kritiker. Vor allem beim Blick in den Spiegel fallen uns dutzende Kleinigkeiten auf, die wir an uns nicht ausstehen können. Wer sich im eigenen Körper wohlfühlen will, muss diesen Teufelskreis unterbrechen. Hören Sie auf, Ihren Körper zu betrachten und beginnen Sie stattdessen ihn zu fühlen. Wie das geht? Ganz einfach: Indem Sie für ein paar Tage darauf verzichten, in den Spiegel zu schauen. So lernen Sie, Ihren Körper wieder aus sich selbst heraus wahrzunehmen, anstatt ihn mit Argusaugen zu „scannen“.

2. Körperhaltung: Stolz ist eine Haltungsfrage

Machen Sie ein kleines Experiment: Setzen Sie sich auf einen Stuhl, lassen Sie die Schultern fallen, senken Sie den Blick zum Boden und spüren Sie kurz in sich hinein, wie Sie sich fühlen. Nun richten Sie sich auf; Schultern zurück, Brust raus, Kopf hoch und ein wenig lächeln. Und: Fühlen Sie wieder in sich hinein. Was merken Sie? Richtig: Wer sich in seinem Körper wohlfühlen will, muss Haltung annehmen. Je besser Ihre Haltung ist, desto besser fühlen Sie sich. Ganz einfach!

3. Wohlfühlen im eigenen Körper: Bequeme Kleidung hilft

Hautenge Hosen, kneifende BHs oder unbequeme Highheels sehen weder gut aus, noch fühlen sie sich gut an. Warum tun wir uns das also an? Schluss damit. Wer sich in seinem Körper wohlfühlen will, muss ihn in Kleidung hüllen, die sich weich und gut anfühlt. Natürlich soll deshalb niemand im schlabberigen Jogging-Outfit zur Arbeit gehen; dennoch lohnt es sich darauf zu achten, dass sich auch adrette Kleidung wirklich gut auf der Haut anfühlt. Denn wie hat schon Coco Chanel gesagt: Luxus muss bequem sein, sonst ist es kein Luxus! Und sie hat Recht.

4. Bewegung: Fit macht fröhlich

Wer sich in seinem Körper wohlfühlen will, muss ihn benutzen. Unsere Muskeln wollen gefordert werden, das Herz will pumpen und die Haut schwitzen; der Mensch ist nicht zum Sitzen gemacht. Doch bitte nicht falsch verstehen: Ein gutes Körpergefühl entsteht nicht durch freudlose Schinderei auf dem Laufband oder im Aerobic-Kurs, sondern nur dann, wenn wir uns wirklich mit Freude bewegen. Jetzt in Zeiten von Corona ist das ein Spaziergang an der frischen Luft, später auch wieder ein Tennis-Duell mit der besten Freundin oder eine Schwimmeinheit in der Mittagspause. Hauptsache, die Bewegung macht Spaß. Denn wie sagt ein englisches Sprichwort: Move your body and your mind will follow.

5. Aktiv entspannen: So machen Sie sich locker

Entspannung ist der wichtigste Faktor für mehr Wohlgefühl. Und das gilt vor allem in körperlicher Hinsicht. Verkrampfte Muskeln und Verspannungen verhindern, dass wir uns in unserer Haut wohlfühlen. Steuern Sie also dagegen und gönnen Sie Körper und Seele aktive Entspannungsmomente. Professionelle Massagen können dabei ebenso helfen wie regelmäßige Vollbäder. Ebenfalls wichtig: Gezieltes Stretching (z. B. durch Yoga oder Pilates) ist genauso wichtig wie die Kräftigung der Muskeln. Auf Dauer beugen lockere Muskeln nämlich nicht nur schmerzenden Verkrampfungen, sondern auch Fehlhaltungen vor.

6. Aktiv vergleichen: Nobody is perfect

Wer sich im eigenen Körper wohlfühlen will, sollte sich auf sich selbst besinnen. Das stimmt! Doch manchmal hilft es eben auch, ein wenig zu vergleichen, um mehr Zufriedenheit zu bekommen. Schauen Sie sich ruhig die Menschen in Ihrem Umfeld an: Niemand davon ist perfekt. Und dennoch finden wir sie attraktiv, interessant oder irgendwie beeindruckend. Warum sind wir dann also mit uns selbst so streng?

7. Kosmetisch tricksen: Schön aussehen, besser fühlen

Und natürlich ist nachhelfen erlaubt, wenn man sich im eigenen Körper wohlfühlen will. Warum auch nicht? Wie wäre es beispielsweise mit einer hochwertigen Pflegecreme, die einen hübschen Seidenschimmer auf der Haut hinterlässt? Oder benutzen Sie eine Bodylotion mit Selftan-Effekt; mit etwas Farbe auf der Haut fühlen wir uns sofort wohler. Oder Sie gönnen Ihren Händen einmal eine ausführliche Maniküre daheim? Was es auch sei: Hauptsache Sie fühlen sich gut!

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