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Loses Puder: 4 geniale Effekte

Must-have im Bad

Loses Puder: 4 geniale Effekte

Puder darf in keinem Badezimmer fehlen. Vor allem loses Puder von dm ist ein echtes Beauty-Genie, wenn man es richtig verwendet. Und zwar so.

„Ich geh mir mal schnell die Nase pudern.“ Dieser allseits bekannte Satz lässt es erahnen: Puder gehört zu den ältesten und meistverwendeten Kosmetikprodukten überhaupt. Das Must-have unter den Pudern aber ist: loses Puder! Egal, ob frau auf natürliche Schönheit setzt oder sich gerne aufwendig schminkt: Der zarte Staub lässt nicht nur den Teint, sondern auch die Farben Ihres Make-ups strahlen. Wir verraten, wie.

Was ist der Unterschied zu Kompakt-Puder?

Loses Puder ist ein feiner Puder-Staub, der mit einem großen Pinsel oder einer Puder-Quaste aufgetragen wird. Loses Puder gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen: getönt und transparent, als Mineralpuder und mit Glitzerpartikeln. Meist enthält loses Puder wenige oder gar keine Farbpigmente und ist wenig deckend.

Kompaktpuder ist die gepresste Variante des feinen Puders und deshalb besser geeignet für unterwegs. Kompaktpuder ist meistens getönt und schenkt mehr Deckkraft. Es ist etwas schwieriger aufzutragen, das Ergebnis wirkt oft unregelmäßiger und fleckiger als bei losem Puder.

Was ist Mineralpuder?

Mit losem Puder können Sie Ihrer Haut Gutes tun, denn viele lose Puder sind voll von Vitaminen, Feuchtigkeitsspendern und antibakteriellen Wirkstoffen. Doch Mineralpuder setzt noch einen drauf: Es besteht hauptsächlich aus mineralischen Pigmenten und verzichtet auf den Einsatz von Talcum. Künstliche oder bedenkliche Inhaltsstoffe sind in Mineralpuder tabu!

Deswegen ist Mineralpuder besonders hautverträglich und liegt ausgesprochen leicht auf der Haut. Die Minerale werden aus Ton- und Kieselerde gewonnen, dazu kommen gesundheitsfördernde Spurenelemente wie Zink, Eisen, Magnesium und Kalzium. Bei vielen Mineralpudern sorgen Glimmerpartikel für einen tollen Glow.

Loses Puder: Diese 4 Effekte hat es

  1. Mattiert & fixiert

    Loses Puder ist ideal für ölige Haut und Mischhaut. Es absorbiert überschüssigen Talg und sorgt für einen mattierten Teint – auch langanhaltend. Über dem Make-up sorgt loses Puder auch dafür, dass die Schminke an Ort und Stelle bleibt. Flüssige Foundation wird fixiert und hält so den ganzen Tag.

  2. Makelloser Teint

    Hallo makelloser Teint! Durch die feinen Partikel verteilt sich loses Puder gleichmäßiger als Kompakt-Puder und zaubert so ein ebenmäßiges Hautbild. Transparentes Puder legt sich zart über die Haut und kaschiert Unebenheiten und kleine Unreinheiten im Nu – egal welcher Hauttyp und welcher Hautton.

  3. Kaschiert feine Linien

    Loses Mineralpuder beinhaltet meist lichtreflektierende Pigmente. Dadurch rücken große Poren, kleine Fältchen und Linien in den Hintergrund und wirken sichtbar geglättet. Für einen natürlichen Look und elegante Haut, die mit der Sonne um die Wette strahlt.

  4. Brillante Farben

    Wer loses Puder vor dem Schminken auf die Lippen und die Augenlider gibt, kann sich über intensivere und brillantere Farben freuen. Lippenstift und Lidschatten haben durch die Puder-Base mehr Strahlkraft und halten zusätzlich auch noch länger.

Loses Puder auftragen: So geht’s

Sie können loses Puder direkt auf die Haut geben oder über der Foundation als Finish verwenden. Mit einem Kabuki-Pinsel funktioniert das Auftragen am besten.

So geht’s: Etwas Puder in den Dosendeckel oder in eine kleine Schale geben und den Pinsel leicht kreisend eintauchen. Danach den Pinsel kurz abklopfen, damit überschüssige Partikel abfallen und das Ergebnis nicht „cakey“ wird. Abschließend einfach mit leicht kreisenden Bewegungen über die gewünschten Stellen wie die T-Zone pudern.

Achtung: Bitte auch bei sehr öliger Haut nicht zu viel von dem wirksamen Staub benutzen, da das Gesicht sonst schnell stumpf aussehen kann. Frauen mit sehr trockener Haut können das Puder auch feucht auftragen: Einfach die Tagescreme oder die Foundation mit etwas losem Puder vermischen und mit einem Make-up-Schwämmchen auftragen. Gut einarbeiten und verblenden nicht vergessen!