Active Beauty
Tantouring: Contouring dank Selbstbräuner

Beauty-Trend

Tantouring: Contouring dank Selbstbräuner

Der neueste Beauty-Trend soll einen viel natürlicheren Teint ermöglichen. Wir verraten, worauf dabei zu achten ist und was Tantouring im Vergleich zum klassischen Contouring besser kann.
Für das perfekte Contouring werden unterschiedliche Produkte wie Foundation, Bronzer, Blush und Highlighter in ausgeklügelten Schichten auf die Gesichtskonturen „aufgemalt“. Auf diese Weise soll ein ebenmäßiges und perfekt definiertes Erscheinungsbild entstehen. Das verlangt jedoch nicht nur einiges an Können und Zeit vor dem Spiegel, sondern kann manchmal auch etwas maskenhaft wirken. Wer es natürlicher mag, kann dem neuen Beauty-Trend Tantouring eine Chance geben.

3 Fakten zum Tantouring-Trend

1. Worin liegen die Vorteile von Tantouring?

Bei Tantouring zaubern wir uns die Konturen mittels Selbstbräuner ins Gesicht. Das sorgt für einen natürlichen Teint. Da nicht unterschiedlich viele Schichten an Foundation und Co. aufgetragen, sondern nur bestimmte Stellen eingefärbt werden, sieht das Gesicht viel frischer aus. Außerdem benötigen Sie für das perfekte Finish beim Tantouring nur einen Hauch von Bronzer, Blush und Highlighter.

Ein weiterer Vorteil: die Haltbarkeit. Während das klassische Contouring jeden Abend wieder abgeschminkt wird, hält Tantouring bis zu einer Woche.

 

2. Wie bereite ich meine Haut richtig vor?

Damit die Haut optimal vorbereitet ist, verwenden Sie vor dem Selbstbräuner am besten ein Peeling, mit dem abgestorbene Hautschüppchen entfernt werden. Anschließend braucht Ihre Gesichtshaut jede Menge Feuchtigkeit. Verwenden Sie dafür eine auf den Hauttyp abgestimmte Hautpflege. Danach können Sie mit Ihrer Self-Tan-Session starten.

Falls beim Tantouring der eine oder andere Fleck entsteht, gilt zunächst: tief durchatmen und nicht in Panik verfallen! Ein Peeling aus Zitrone, Zucker und Kokosöl lässt diese Ausrutscher im Nu verschwinden.

Ein weiterer wertvoller Tipp lautet, auf Produkte mit Color-Guard zu setzen. Getönte Selbstbräuner sind bereits selbst braun gefärbt und machen das Contouring viel einfacher, da man sie besser sieht und dadurch die Konturen richtig setzen kann. 


3. Wie funktioniert Tantouring?

Für ein optimales Ergebnis verwenden helle bis mittlere Hauttypen am besten zwei verschiedene Produkte: einen hellen Self-Tanner für sanfte Bräune und einen dunkleren Ton für ein intensives Kontur-Ergebnis. Bei einem natürlich dunklen Teint kann auf das erste Produkt verzichtet werden.
 
  • Zuerst das helle Produkt auf das ganze Gesicht und den Hals auftragen und einwirken lassen. 
  • Anschließend den dunklen Self-Tanner mit einem Contouring-Pinsel unter den Wangenknochen, seitlich an den Schläfen, unter der Kieferlinie, entlang des Haaransatzes und seitlich entlang der Nasenflügel aufstreichen.
  • Nun kommen wir zum Verblenden. Dabei kommt es ganz auf Ihre Contouring-Erfahrung an. Anfängerinnen verwenden am besten ein Make-up-Ei, das ist präzise beim Auftragen und macht das Verblenden mittels Tupfen wunderbar einfach. Erfahrene Contouring-Expertinnen setzen oftmals auf den Kabuki-Pinsel als Tool.
  • Nachdem die empfohlene Einwirkzeit um ist, wird nach der Gesichtsreinigung das Ergebnis der Tantouring-Session sichtbar. Je nach Hauttyp und Pflege hält das Ergebnis bis zu einer Woche.