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Baby richtig tragen: So geht's laut Expertin
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Tipps von der Hebamme

Baby richtig tragen: So geht's laut Expertin

Tragehilfen erleichtern den Alltag, stärken die Bindung zwischen Eltern und Kind und fördern eine gesunde Entwicklung – vorausgesetzt, das Baby wird richtig getragen. Worauf es dabei ankommt, erklärt Trageberaterin und Hebamme Lisa-Maria Rebhandl.

Lisa-Maria Rebhandl ist Hebamme und Trageberaterin im Salzburger Lammertal, Autorin („Tragen – Kompaktwissen & Orientierungshilfe“), redaktionelles Mitglied der österreichischen Hebammenzeitung, beim Salzburger Hebammengremium tätig und externe Lehrende im Bachelor- und Masterstudium Hebamme an der Fachhochschule Salzburg. Tragen und die Traditionelle Chinesische Medizin sind bedeutende Zentren ihrer Arbeit.

Frau Rebhandl , welche Vorteile hat das Tragen von Babys für die Bindung zwischen Eltern und Kind?

Durch den engen Körperkontakt wird bei den Eltern und Kind Oxytocin freigesetzt – das Bindungs-, Still-, Wohlfühl- und Fürsorglichkeitshormon par excellence. Am höchsten ist die Oxytocinfreisetzung beim Vor-dem-Bauch-Tragen. Gleichzeitig begünstigt die unmittelbare Nähe zwischen Tragendem und Tragling ein rasches und feinfühliges Eingehen auf die kindlichen Bedürfnisse. Ein Beispiel: Das Baby steckt sein Köpfchen tiefer und beginnt, nach der Brust zu suchen – es hat Hunger. Da die Mama dieses frühe Hungerzeichen sofort spürt, kann die Reaktion darauf sofort erfolgen, noch ehe das Kind weitere, lautere Hungerzeichen von sich geben muss. Das ist wiederum sehr günstig für die Bindung. Nebenbei: Tragen fördert erwiesenermaßen den Erfolg einer Stillbeziehung und Stillen ist wiederum gut für die Bindung. Es sind lauter Zahnräder, die ineinandergreifen und das Bindungsband auf ihre Weise stärken. Trotzdem gibt es Eltern, die nicht stillen oder tragen können oder wollen. Und für jene ist mir wichtig zu sagen: Bindung kann natürlich auch auf anderen Wegen entstehen. Durch viele liebevolle, feinfühlige Zuwendungen im Alltag. Jede Familie geht ihren Weg.

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Gibt es gesundheitliche Risiken, wenn ein Baby falsch getragen wird?

Am wichtigsten finde ich folgenden Hinweis: Die Nase sollte immer zu sehen sein und darf nicht durch einen Schal, eine Jacke oder Ähnliches verdeckt werden. Zudem darf das Kinn nicht auf die Brust gedrückt sein. Darüber hinaus sollte man darauf achten, den kleinen Rücken gut zu stützen (er sollte sich nicht zur Seite krümmen) und die Beinchen in eine M-Haltung zu bringen. Das heißt, die Knie sollten höher sein als der Po. Das sind die relevantesten Punkte. Ich möchte Eltern zum Tragen ermutigen und sie nicht mit zu vielen „Solls“ und To-dos verunsichern.

Warum ist das richtige Tragen von Babys so wichtig?

Durch richtiges Tragen unterstützen wir die Babys beim „Ausreifen“. Säuglinge kommen mit „unreifen“ Hüften zur Welt, und ihre Wirbelsäulenanatomie unterscheidet sich deutlich von der eines Erwachsenen. Der Körper eines Säuglings ist nicht auf dauerhaftes flaches Ablegen ausgerichtet. Das Tragen im Tuch oder in einer Tragehilfe mit richtiger Haltung kommt seinen Bedürfnissen hingegen perfekt entgegen.


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Stimmt es, dass Babys weniger weinen und aufmerksamer sind, wenn sie getragen werden?

Das ist richtig. Eine Studie deutet darauf hin, dass Säuglinge, die getragen werden, um 43 % weniger weinen als Babys, die nicht getragen werden. Die wiegenden Bewegungen beruhigen, das Baby hört den bekannten Herzschlag, es fühlt sich gehalten. Weinen ist ein Ausdruck von Stress, und dieser ist in der Tragehilfe deutlich geringer als beim Liegen im Bettchen. Getragene Babys können auch jederzeit selbst in den Schlaf finden, denn sie haben alles, was sie dazu brauchen: Sie fühlen sich warm, geborgen und sicher. Werden hingegen über den Tag verteilt zu viele Schlaffenster verpasst, weil dem Baby diese Bedingungen beispielsweise im Stubenwagen eben fehlen, kumuliert der Schlafmangel am Abend und führt zu übermäßigem Schreien. Was die Aufmerksamkeit betrifft, ist Tragen nicht nur auf anatomischer Ebene die perfekte Reifungsumgebung, sondern auch auf sensorischer, motorischer, kognitiver und emotionaler Ebene. Tragen ermöglicht dem Kind das intensive Beobachten seiner Bezugspersonen im idealen Abstand von 25 bis 30 Zentimetern. Ein Tragling ist auf ganzheitliche Weise „eingebunden“, und dies kommt beispielsweise seiner Sprachentwicklung zugute. Man spricht auch automatisch mehr mit einem Baby, wenn es von Angesicht zu Angesicht in der Tragehilfe sitzt. Tragen bietet also viele Reize, aber auch die Möglichkeit des Rückzugs, um das Erlebte zu verarbeiten, wenn es zu viel wird. Gleichzeitig werden durch die andauernden Lageveränderungen die Muskeln geschult und der Gleichgewichtssinn sowie die Tiefensensibilität trainiert. Traglinge können ihr Köpfchen früher selbst halten und erreichen auch die anderen motorischen Meilensteine eher. Die enge Begrenzung durch Tuch oder Tragehilfe macht die eigenen Körpergrenzen bewusst. Noch im Schulalter werden Lern- und Konzentrationsschwierigkeiten mit Berührungs- und Bewegungstherapien erfolgreich behandelt – Tragen bringt dies unweigerlich mit sich. Ich könnte hier richtig in die Tiefe gehen oder es kurz mit folgenden Worten sagen: Tragen gleicht einer evolutiv vorgesehenen Frühförderung. Auf der anderen Seite der Medaille stehen Eltern, die ein überwiegend entspanntes und aufmerksames Baby haben. Dies lässt sie sehr kompetent und stark fühlen – genauso, wie es sein soll.

Ab wann darf ein Baby in die Trage?

Was das Baby betrifft: ab dem ersten Tag. Was die Mama betrifft: sobald sie sich damit wohlfühlt.

Tuch oder Trage – was ist besser?

Das kommt ganz auf die Umstände und den Geschmack der Eltern an. Soll es möglichst einfach sein? Liegen spezielle Umstände wie eine Bauchgeburt, eine Beckenringlockerung oder Ähnliches vor? Es gibt kein allgemein gültiges besser oder schlechter – richtig ist, was zu den jeweiligen Eltern passt. Auch ist es nicht notwendig, sich zwischen Kinderwagen und Trage zu entscheiden. Es kann eine Kombination aus beidem sein.

Was sind die Vor- und Nachteile eines Tragetuchs?

Ein Tragetuch passt sich immer perfekt an das Kind und die tragende Person an. Es bietet vielfältigste Möglichkeiten des Bindens, so auch bauchschonende Wickeltechniken nach Kaiserschnitt oder für die Folgeschwangerschaft sowie Techniken, die ein heimliches Ablegen eingeschlafener Säuglinge begünstigen, und viele mehr. Wesentlich ist jedoch, dass es den Eltern Spaß macht, das Binden zu erlernen. Denn bis dieses flüssig von der Hand geht, braucht es meist einige Versuche.

Wie finde ich die richtige Variante für mich und mein Baby?

Ausprobieren! Hierzu würde sich beispielsweise eine Trageberatung perfekt eignen. Der Tragemarkt ist mittlerweile riesig, es ist für jeden das Passende dabei.

Wie lange darf ein Baby in der Trage bleiben? Gibt es eine maximale Tragedauer pro Tag?

Nein, die gibt es nicht. Das Baby kann so lange getragen werden, wie es den tragenden Personen angenehm ist. Wenn man merkt, dass man keine aufrechte Körperhaltung mehr wahren kann, ins Hohlkreuz geht und in den Knien hängt, dann wäre eine Tragepause ratsam. Des Kindes wegen müsste dies jedoch nicht sein.

Welche Kleidung ist für Eltern und Babys beim Tragen am besten geeignet?

Ich finde Kleidung aus Wolle bzw. Wolle-Seide-Kleidung besonders geeignet, weil sie temperaturausgleichend ist und beim Tragen eventuell entstandene Feuchtigkeit (durch leichtes Schwitzen) gut aufnimmt und schnell wieder abgibt. Beim Tragen wird es meistens warm, es muss also nicht zu viel Kleidung sein. Die Trage selbst gilt als zusätzliche Kleidungsschicht, zumindest was den Körperstamm des Babys betrifft.

Worauf sollte man im Sommer bzw. Winter achten?

Im Sommer ist Sonnenschutz das A und O. Außerdem Mittagshitze vermeiden, möglichst wenig nackte Haut, möglichst luftige und leichte Kleidung, viel trinken, das Baby häufig stillen oder Pre-Nahrung anbieten. Gut zum Tragen eignet sich beispielsweise ein UV-Schutz-Cover, wdas an der Trage befestigt wird und das Baby luftig von der Sonnenstrahlung abschirmt. Darunter kann das Kleine dann fast nackt sein. Um übermäßigen Schweißaustausch zu vermeiden, bewährt sich eine Mullwindel zwischen Baby und tragender Person. Es gibt auch Tragetücher und Tragen aus Hanf und Leinen, beides tolle Sommer-Materialien. Geht’s im Winter nach draußen, kann ich das Tragen unter einer gemeinsamen Jacke empfehlen. Das Baby trägt dann nichts weiter als die normale „drinnen“-Kleidung plus Mütze und Booties oder Stulpen für die Beinchen. Es gibt tolle Tragejacken am Markt mit Reißverschluss am Rücken fürs Rückentragen bzw. für jede Wetterlage. Meist können diese auch schon in der Schwangerschaft getragen werden und dienen ohne Trageeinsatz als normale „Solo-Jacke“. Wenn viel getragen wird, sind sie ihr Geld allemal wert. Wichtig ist: Die tragende Person sollte keinen voluminösen Schal verwenden, da dieser, wie eingangs erwähnt, die Nase des Babys abdecken und somit die Luftzufuhr behindern könnte. Besser einen flachen Schlupfschal verwenden. Gute Tragejacken lassen sich auch am Hals schließen, selbst wenn das Kind vor dem Bauch getragen wird. Weniger zu empfehlen ist es hingegen, das in einen herkömmlichen Schneeanzug eingepackte Kind außerhalb der eigenen Jacke zu tragen, da durch die eng anliegende Tragehilfe die Luftkammern des Schneeanzugs komprimiert werden. Aber genau darauf basiert das Prinzip des Anzugs. Ohne Luftkammern verliert er seine Wärmewirkung. Hinzu kommt, dass ein dicker Schneeanzug die Haltung des Kindes in der Trage negativ beeinflussen kann.

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Welche Vorteile hat das Tragen des Babys auch für die Eltern?

Ein Satz, der mich vor allem als Mama geprägt hat, ist: „Nimm dein Baby mit in dein Leben.“ Ich treffe auf viele äußerst liebevolle und bemühte Eltern, die im Laufe der Babyzeit ganz vergessen, auf sich selbst zu achten. Das Tragen im Tuch oder in einer Tragehilfe kann ein Stück weit den Alltag zurückholen. Mit freien Händen eigenen Interessen nachgehen, abseits kinderwagentauglicher Wege einem schmalen Waldpfad folgen, auf den Kunsthandwerksmarkt gehen – mit Tragebaby ist all das möglich. Noch wichtiger finde ich das Tragen, wenn es nicht das erste Kind ist, sondern auch Geschwisterkinder Aufmerksamkeit benötigen.

Welche Tipps haben Sie für Eltern, die unsicher sind, ob das Tragen das Richtige für sie ist?

Betrachtet man zuerst das Kind, so zeigt sich, dass das Tragen nicht immer die Entscheidung der Eltern ist. Es gibt einfach Kinder, die sich nicht ablegen lassen und nie im Kinderwagen einschlafen würden. Hier ist Tragen eine Rettung und die einzige Möglichkeit, den Alltag zu bewältigen. Aber auch Kinder, die das Tragen nicht derart vehement einfordern, würden sehr von den vielen Vorteilen profitieren. Den Eltern rate ich, es einfach auszuprobieren. Wenn die Tragehilfe gut sitzt, ist es meist eine sehr bereichernde Erfahrung.

Lohnt sich eine professionelle Trageberatung?

Wenn keine speziellen Umstände vorliegen, so glaube ich, dass man auch mit guter, verlässlicher Literatur und einem Einkauf im Fachhandel kompetent genug werden kann, um seine Tragezeit erfolgreich zu gestalten. Genau das bewegte mich dazu, ein Buch zu diesem Thema zu schreiben. „Tragen – Kompaktwissen & Orientierungshilfe“ beantwortet die Fragen „Wie, mit was und warum überhaupt tragen?“ und bietet zudem zahlreiche Lösungen, falls etwas nicht ganz „rund“ laufen sollte. Gibt es jedoch darüber hinaus offene Fragestellungen, lohnt sich eine professionelle Trageberatung durchaus. Auch haben Trageberater:innen oft viele kleine Tipps und Tricks, die das Trageleben deutlich erleichtern können.

Muss eine gute Babytrage teuer sein?

Eine Trage um 50 Euro wurde vermutlich nicht in Europa produziert und ist wahrscheinlich auch nicht aus hochwertigem Stoff gefertigt. Wenn man sich für eine Tragehilfe um 300 Euro entscheidet, zahlt man mit großer Wahrscheinlichkeit auch einen Anteil für das Marketing. Es gibt gewisse Gütekriterien, an die man sich halten kann: chemisch unbedenklich, hochwertig gewebt, ergonomisch. Der Rest ist Geschmacksache und natürlich auch eine Frage der Passform – wir sind alle unterschiedlich und haben unterschiedliche Bedürfnisse. Ebenso wichtig ist, ob man gut mit dem Anlegen der Tragehilfe zurechtkommt, denn nur dann wird sie auch verwendet.

Was ist mit einem Ring Sling?

Seitliches Tragen im Ring Sling ist beispielsweise super für Kinder, die schon etwas größer sind und mehr sehen möchten. Für die tragende Person ist die asymmetrische Belastung jedoch nicht immer ideal und eignet sich vor allem nicht für stundenlanges Tragen, sondern eher für kurze Wege im Alltag.

Wie lange darf man ein Baby in der Babytrage tragen?

Hier gibt es keine Beschränkung. Es gibt Tragehilfen, die passen bis ins Schulalter. Für die tragende Person ist es wichtig, nicht erst im Kleinkindalter zu starten, sondern die „Tragemuskeln“ kontinuierlich ab der Geburt zu schulen. Denn dann ist das Trainingsgewicht noch gering.

Was mache ich, wenn mein Baby die Trage ablehnt?

Babys sind von Natur aus Traglinge. Meist handelt es sich deshalb um behebbare Ursachen. Wenn ich beispielsweise selbst unsicher bin, überträgt sich dies unweigerlich via Spiegelneuronen auf das Baby: „Mama ist gestresst beim Binden – das kann nicht gut sein!“ Ruhe bewahren hilft oft, auch ein paar Meter gehen, bis das Baby sich beruhigt hat. Erst dann sollte man prüfen, ob alles richtig sitzt. Es gibt noch weitere Gründe, warum ein Baby scheinbar die Trage ablehnt. Da eine genaue Erörterung den Rahmen dieses Interviews sprengen würde, möchte ich nochmals auf mein Buch oder eine professionelle Trageberatung verweisen.

Wie trage ich ein Baby richtig? Was versteht man unter der M-Haltung bzw. der Anhock-Spreiz-Haltung?

Am einfachsten ist das erklärt mit: Babys Knie sind höher als sein Po. Vom linken Fuß zum linken Knie über den Po zum rechten Knie und weiter zum rechten Fuß sieht das aus wie ein „M“, daher der Name. Die Spreizung sollte dabei ca. 90 Grad betragen. In dieser Haltung können die Hüftgelenke eines Säuglings ideal ausreifen.

Warum ist eine gute Kopfstütze so entscheidend, besonders bei Neugeborenen?

Der Kopf darf nicht unkontrolliert hin- und herfallen, daher muss er gestützt werden. Dies ist besonders bei Neugeborenen ein Thema, aber auch bei größeren Kindern, die in der Trage eingeschlafen sind. Auch sie brauchen eine Stütze, weshalb es hier keine spezielle Altersangabe gibt.

Wie hoch sollte das Baby sitzen?

Die meisten Eltern lernen „Kopf-Kuss-Höhe“. Das ist auch eine super Faustformel. Dennoch gibt es Eltern, die beispielsweise einen sehr langen Oberkörper haben und lieber etwas tiefer tragen. Die ideale Tragehöhe ist die, bei der sich das Gewicht des Babys am leichtesten anfühlt.

Welche Fehler machen Eltern häufig beim Tragen ihres Babys?

Oft wird zu locker gebunden. Das wirkt sich sowohl auf die kindliche Haltung als auch auf die Gewichtsverteilung für den Tragenden negativ aus. Häufig sieht man auch, dass Neugeborene in der Tragehilfe „verschwinden“. Das Rückenteil der Tragehilfe sollte jedoch nur bis zum Ohr reichen, um die Atemwege frei zu halten. Reicht es höher, ist die Tragehilfe entweder noch zu groß oder nicht richtig eingestellt.

Ist es okay, ein Baby nach vorne gerichtet zu tragen?

Das Kind liegt immer mit dem Bauch zum Tragenden, unabhängig davon, ob es vorne, seitlich oder hinten getragen wird. Nur so kann die ideale Hüfthaltung gewährleistet werden, der Rücken in seiner rundlichen Form bleiben und das Kind sich vor einem Zuviel an Reizen abwenden. Das Tragen auf dem Rücken ist ein toller Ausgleich nach der Schwangerschaft und ideal für den Beckenboden. Es ist wirklich einen Versuch wert, vor allem wenn das Kind bereits 8 Kilo oder mehr wiegt.

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