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Keratinglättung: 6 Gründe dafür

Glatt und seidig

Keratinglättung: 6 Gründe dafür

Mit einer Keratinglättung gehören Bad Hair Days mit störrischem Haar oder ungebändigten Locken der Vergangenheit an. Worauf es bei dem Treatment ankommt.
Manch (krauses) Haar macht Probleme: Es ist nach dem Waschen störrisch, lässt sich nicht bändigen, und durch ganz feinen Frizz wirkt die Frisur immer ungepflegt. Die Lösung? Kann in einer einzigen Behandlung liegen, sagt dm Qualitätstrainerin Renate Harrer: „Bei einer Keratinglättung werden die Haare durch Keratin gefestigt. Sie sind danach nicht nur glatter, sondern auch glänzender und lassen sich leichter stylen.“ Ausgewählte dm friseurstudios bieten das Treatment an.
 
Und so läuft eine Keratin-Glättung ab: Erst werden die Haare gründlich gewaschen und trocken geföhnt. Danach trägt man das Keratin-Produkt gleichmäßig aufs Haar auf und föhnt es nach etwa 20 Minuten Einwirkzeit nochmals. Jetzt kommt das Glätteisen ins Spiel. Mit einer Temperatur von 210 bis 230 Grad wird das Haar geglättet. So kann das Produkt in die Schuppenschicht eindringen und es mit Keratin auffüllen. Wichtig: Nun braucht das Haar zwei bis drei Tage Ruhe und sollte weder gewaschen noch streng geflochten werden. 


6 gute Gründe für eine Keratinglättung

1. Eine Keratinglättung hält mehrere Wochen

Wie lange man die Wirkung einer Keratinglättung genießen kann, hängt von der jeweiligen Haarstruktur ab, sagt Expertin Harrer. „Bei sehr stark gekraustem Haar kann der Effekt nur zwei Monate anhalten, bei weniger starken Naturlocken auch bis zu vier Monate“, sagt Renate Haarer. Eines ist jedoch bei jedem Haartyp sicher: Mit dem innovativen Treatment, bei dem dem Haar Keratin zugeführt wird, werden die Haare seidig schön und glänzend – und das über mehrere Wochen.


2. Schnelles Styling spart Zeit

Eine Glättung mit Keratin sorgt in nur etwa zwei Stunden dafür, dass das morgendliche Styling dann ruckzuck geht. Bei zuvor stark gekraustem Haar müssen Sie vielleicht noch einmal mit dem Glätteisen nachhelfen, aber der Zeitaufwand für das Haarstyling minimiert sich auf jeden Fall. Perfekt für alle, die es in der Früh eilig haben. Laut dm Expertin Renate Harrer profitieren fast alle Haartypen von einem Keratin-Treatment. Einzig bei sehr feinem Haar rät sie davon ab, da durch die Glättung das Volumen verringert wird und sich feines Haar dadurch noch weniger füllig anfühlt

 

3. Optisch längeres Haar

Alle Frauen mit gewellten oder gelockten Haaren wissen: Nass wirken die Haare immer viel länger. Klar, weil sie glatter sind! Dieser Effekt kommt natürlich auch bei der Keratinglättung zum Tragen. Die Haare wirken nach der Behandlung gleich um einige Zentimeter länger. 


4. Mehr Glanz durch Keratinglättung

Das dem Haar zugefügte Keratin ist ein haareigener Baustein. Einerseits stärkt und glättet es das Haar wunderbar. Andererseits sorgt es auch dafür, dass es dank glatterer Haarstruktur viel schöner glänzt. Um den Effekt möglichst lange aufrechtzuerhalten, empfiehlt die Expertin, auch eine Haarpflege mit Keratin anzuwenden. Zwar ist eine Keratinbehandlung sehr sanft und schonend, doch sie ist dennoch ein formendes Treatment und somit auch eine gewisse Belastung für das Haar. Passende Pflege gleicht diese wieder aus.


5. Schonender als das Glätteisen

Jeden Tag mit dem Glätteisen zu stylen kann eine ziemliche Belastung für die Haarstruktur sein. Da das dank der Keratinglättung (fast) vollständig wegfällt, werden die Haare geschont und bleiben dadurch länger seidig und gesund – bis in die Spitzen.


6. Goodbye, Frizz!

Eines der besten Argumente für eine Behandlung mit Keratin ist der tolle Anti-Frizz-Effekt. Die feinen Härchen, die störrisch abstehen, werden bei dem Treatment geglättet; das sorgt für einen glänzenden, edlen Look mit wenig Aufwand.