Frau im Pool mit natürlichem Wet-Hair-Look.
Die Trendfrisur schafft jeder

Wet-Hair-Look: So gelingt das coole Sommerstyling

Wassernixen aufgepasst! Für nass glänzende Haare müssen Sie nicht erst in den nächsten Pool springen. Der trendige Wet Hair Look lässt sich mit ein paar Tricks vom Profi schnell stylen und sieht tagsüber wie abends toll aus.

Ein Haarstyling, das nach Sommer aussieht, jede Gelegenheit mitmacht und sogar Styling-Muffel zur Höchstform aufleben lässt? Lieben wir! Das Geheimnis lautet: Wet Look. Dieser Style ist eine edle Variante, um das Aussehen im Handumdrehen zum glänzenden Eyecatcher zu verwandeln, und die Produkte für den Wet-Hair-Look erhalten Sie bei dm.

Das Beste: Sie müssen für das Styling nicht einmal den Haarschnitt verändern – und es funktioniert sogar bei Übergangslänge. Wir haben dm Qualitätsmanager und Chefstylist Helmut Maier um die besten Expertentipps für den angesagten Sleek-Look gebeten.

Wet-Hair-Look: So stylt man den Nasshaareffekt

  1. Vorab das richtige Styling-Produkt

    Als erstes das Haar wie gewohnt waschen und pflegen. Damit die Haare beim Wet-Hair-Look mit Haargel geschont wird, verzichten heute die meisten Produkte auf den Einsatz von Alkohol, etwa beim Wella Shockwaves Gel Styler Ultra Strong Power Hold, das es bei dm gibt. Manche Gels enthalten sogar pflegende Inhaltsstoffe wie z.B. das alverde Styling-Gel mit Bio-Lotusblüte und Bio-Violettem Reis.

  2. Trockenes Haar für den nassen Look

    Fake it! „Es sieht zwar so aus, als wäre man gerade aus der Dusche gesprungen, doch um den Wet-Effekt zu erzielen sollte das Haar handtuchtrocken oder – noch besser – ganz trocken sein“, sagt Chefstylist Helmut Maier. Denn sonst wirkt der Schopf „tropfend“ nass und das Haar kann leicht verkleben.

    Mit den richtigen Produkten von Ihrem dm wie etwa dem 3 Wetter taft Ultra Chaos Haargel von dm gelingt der Wet-Look im Handumdrehen. Und: Wer richtig föhnt, braucht auch keine Angst vor Spliss zu haben.

    Tipp: Frisieren Sie das Gel am besten mit einem feinzackigen Kamm ein. So verteilt sich das Produkt gleichmäßig im Haar.

  3. Glanz im gesamten Haar

    Auch Haarpartien, die nicht im Wet-Hair-Look strahlen, sollten schön glänzen: Dafür eignen sich Produkte wie Glanzsprays, etwa das Schwarzkopf Professional Osis+ Sparkler Glanzspray bei dm.

Wet Look für jede Haarlänge

Kurzes Haar:

Der Short Cut im Sleek-Look: Das kurze Haar waschen und mit dem Kamm oder einer Bürste ganz flach in Form bringen und föhnen. Bei dieser Haarlänge kann das Gel auf den ganzen Schopf verteilt werden. Wenn jede Strähne sitzt, nochmals mit Haarspray, etwa von Syoss, fixieren.

Mittellanges Haar:

Auch hier werden die Haare ohne Volumen in Form gebracht. Wer Locken oder eine Naturwelle hat, glättet das trockene Haar am besten mit einem Glätteisen. Danach das Haargel vorsichtig einfrisieren. Anschließend mit den Handflächen leicht darüberstreichen und mit Haarspray fixieren.

Helmut Maier: „Besonders angesagt ist in diesem Sommer der Halfback-Style. Dabei wird nur das Haar am Oberkopf mit Haargel oder Gelwachs streng nach hinten frisiert, die Strähnen werden hinter die Ohren gekämmt und der Rest fällt natürlich.“ Diese Variante eignet sich übrigens perfekt für ein elegantes Abendstyling.

Langes Haar:

Auch bei langem Haar darf der ganze Schopf nass glänzen. Besonders im Trend liegen aber Stylings, bei denen nur einige Partien gegelt werden. So wird etwa beim Sleek-Ponytail das Gel nur am Oberkopf verteilt und im Nacken ein strenger Pferdeschwanz gebunden. Es muss aber nicht immer Gel sein! Der lässige Style klappt auch mit Modelliercremen oder Pomaden, wie z.B. von Depot. Diese Produkte haben den Vorteil, das sie nicht so fest wie das klassische Gel werden.

dm Chefstylist Helmut Maier: „Man kann natürlich auch eine formende Stylingcreme, eine sogenannte Modelliercreme mit einem Gel mischen. Der Vorteil dabei ist, dass das Haar geschmeidig bleibt und trotzdem Halt hat.“ Wer kein DIY-Fan ist, kann aber auch zur Nivea Styling Creme Gel Pflege & Halt greifen.

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