Innere Schönheit lässt sich bereits durch kleine Beauty-Tricks und Alltagsrituale finden. Sie ist der erste Schritt zu mehr Selbstliebe. Eine wirklich nachhaltige Veränderung beginnt jedoch im Kopf. Wer sich selbst so sehr lieben will, wie er es mit anderen tut, muss festgefahrene Glaubenssätze in eigene Liebesbeweise verwandeln. Ab sofort streichen wir folgende destruktiven Glaubenssätze aus unserem Wortschatz. Und ersetzen sie durch neue.

5 Glaubenssätze, die wir ändern sollten:

  1. Ich bin nicht schön

    Gedanken wie diese streichen wir als allererstes. Denn Schönheit ist keine Frage des Aussehens, sondern der Ausstrahlung. Wer Zufriedenheit und eine liebevolle Selbsthaltung besitzt, strahlt automatisch ein Lächeln und gute Energie aus. Wie das auf andere wirkt? Ganz einfach: bezaubernd. Und das Beste dabei: Wer wirklich zufrieden ist, ist auch mit seinem Spiegelbild im Einklang; ein positiver Teufelskreis.

  2. Ich werde nie eine Bikinifigur haben

    Veränderung beginnt im Kopf – und endet im Körper. Wenn Sie sich also einen noch perfekteren Body wünschen, dann stellen Sie ihn sich vor. Betrachten Sie sich mit Liebe im Spiegel. Stellen Sie sich vor, wie die Sonne auf Ihre Haut scheint und Ihren Köper strahlen lässt. Fühlen Sie bewusst die Wärme und die Leichtigkeit des Sommers. Versuchen Sie in diesem Gefühl zu schwelgen. Und werfen Sie dann nochmals einen Blick in den Spiegel. Mit Liebe und Leichtigkeit betrachtet, erkennen Sie nämlich erst richtig, wie wunderschön Ihr Körper bereits ist. Er braucht gar keine äußerliche Veränderung, sondern eine innerliche.