Mann mit weißen Sneakers über der Schulter
Schon gewusst?

11 Fakten über Sneakers

Schon gewusst, dass Nike fast einmal anders geheißen hätte? Wir haben 11 kultige Fakten rund um Sneakers gesammelt.

1. Schnell verkauft

Eines der Sneaker-Modelle, die sich am schnellsten verkauften, ist der der von US-Rapper Kanye West designte „Air Yeezy 2 Red October“. Der kultige Turnschuh war 2014 innerhalb von Sekunden vergriffen.

2. Fast vergessen

Nike sollte nicht immer Nike heißen – auch der Name „Dimension 6“ war im Gespräch. Dafür kommt der Name „Reebok“ von der afrikanischen Gazelle „rhebok“. „Asics“ leitet sich wiederum aus dem lateinischen „Anima Sana in Corpore Sano“ ab, was so viel heißt wie „ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper“.

3. Na Logo

Es wird behauptet, dass die drei Streifen im Adidas-Logo die drei Söhne des Gründers Adi Dassler symbolisieren.

4. Gut entwickelt

Das Sneaker-Business wuchs rasant. 1970 konnte man etwa fünf verschiedene Sneaker-Modelle kaufen, 1998 ca. 285 und 2012 wurden schon mehr als 3.372 gezählt.

5. Neu interpretiert

„Just do it“ (Nike) ist wohl der bekannteste Claim der Welt. Seinen Ursprung hat die epische Phrase allerdings einem eher skurrilen Umstand zu verdanken. Dan Wieden, Mitbegründer der Agentur Wieden+Kennedy, las eines morgens einen Bericht über den zu Tode verurteilten Verbrecher Gary Gilmore, der kurz vor seiner Hinrichtung „Let’s do it“ gesagt haben soll.

6. Ganz schön gesund

Die Top-Sneaker-Marke „New Balance“ startete ursprünglich als Unternehmen für orthopädisches Schuhwerk. Die Schuhe erhielt man über Verschreibung des Arztes . Heute produziert das Unternehmen erfolgreich Lifestyle- und Sportartikel – diese bekommt man völlig „rezeptfrei“.

7. Berühmt-berüchtigt

1996 gingen ein Paar „Nike Air Jordans“ und ein Paar „Penny Hardaway-Sneakers“ in die Popgeschichte ein. Beide wurden von Rapper Tupac in seinen letzten Musikvideos getragen, obwohl die Sneakers angeblich erst Monate nach seinem Tod lanciert wurden. Das befeuert bis heute Verschwörungstheorien, die behaupten, Tupac sei noch am Leben.

8. Gut gesagt

Die Sneaker-Szene hat auch ein ganz eigenes Vokabular. So meint man mit einem „Campout“ beispielsweise das Campen vor einem Shop bis zum Release eines neuen Sneaker-Modells. Wer nicht dabei sein kann, fragt nach einem „Hook-up“ – dabei wird der Turnschuh von einem anderen gekauft und anschließend per Post verschickt. „Hyperstrike“ wird wiederum die Veröffentlichung eines limitierten Sneakers genannt, die sich auf 25 bis 50 Paare beschränkt. Und als „Deadstock“ werden Schuhe bezeichnet, die noch nie den Boden berührt haben. Übrigens: Nike startet den Verkauf neuer „Air Jordans“ immer nur samstags, damit Teenager nicht extra für ein „Campout“ die Schule schwänzen.

9. Blöd gelaufen

Das berühmte Nike-Logo („Swoosh“), das die Flügel der Siegesgöttin Nike darstellt, wurde von Grafikdesign-Studentin Carolyn Davidson entworfen und für 35 Dollar an Nike verkauft. Sie arbeitete aber später noch weiter für das Unternehmen und hält derzeit Aktien im Wert von über 2 Millionen Dollar.

10. Prominent besetzt

Als einer der bekanntesten Sneaker-Werbespots geht „Adidas House Party“in die Popgeschichte ein. Stars wie David Beckham, Missy Elliot und Katy Perry schwingen das Tanzbein auf einer klassischen amerikanischen Hausparty, die damit endet, dass ein „Adidas Originals“ im Pool landet. Übrigens das erste Mal, dass ein Trend-Turnschuh in einem Werbespot nass gemacht und somit „beschädigt“ wurde.

11. Gut vernetzt

Die Zukunft des Schuhs zeigt sich unter anderem im innovativen „Nike Adapt BB“. Der verspricht einen individualisierten Schuh je nach Bedarf, der sich mit dem Träger mitentwickelt und mitlernt. Mit dem Smartphone verbunden, kann man so zum Beispiel die Schuhbänder automatisch anpassen – und das ist erst der Anfang der „Personalisierung des Schuhs“ als Trend.

Bild: Nike; Adapt BB Sneaker
Sneakers Reebok
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