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40 simple Tipps, wie wir im Alltag den Stromverbrauch senken können
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Einfach Strom sparen

40 simple Tipps, wie wir im Alltag den Stromverbrauch senken können

Zusammenfassung Um Strom im Haushalt zu sparen, müssen nicht sofort neue Geräte gekauft werden. Auch einfache Verhaltensänderungen können helfen, Energieverbrauch und Kosten zu senken. Einige Tipps umfassen das nächtliche Ausschalten von WLAN-Routern und das Versetzen von Smartphones in den Flugmodus. Laptops verbrauchen weniger Strom als Stand-PCs und Streaming in niedrigerer Auflösung spart Energie. In der Küche kann durch den Verzicht auf Vorheizen und die Nutzung der Restwärme Energie gespart werden. LED-Leuchten statt Glühbirnen senken den Stromverbrauch bei der Beleuchtung. Spar-Duschköpfe reduzieren den Warmwasserverbrauch, und das Waschen von Kleidung bei niedrigen Temperaturen spart ebenfalls Energie.

Diese Zusammenfassung wurde mit KI erstellt und menschlich kontrolliert

Man muss nicht sofort neue Haushaltsgeräte kaufen, um Strom zu sparen. Auch einfache Verhaltensänderungen im Alltag können dazu beitragen, den eigenen Energieverbrauch und die Stromkosten zu senken. Positiver Nebeneffekt: Wer weniger Strom verbraucht, kann – je nach Strommix – auch die mit dem Stromverbrauch verbundenen CO₂-Emissionen reduzieren.

Strom sparen beim Streamen, PC und Fernsehen

Fernseher, Computer, Spielekonsolen, Smartphone und Streamingdienste gehören für viele Menschen fest zum Alltag. Dabei benötigen sowohl die Endgeräte als auch Heimnetzwerk, Datenübertragung und Rechenzentren Strom. Ganz allgemein gilt hier: Digital Detox oder zumindest eine Reduktion wäre ab und zu empfehlenswert – das tut auch der Seele und unseren sozialen Beziehungen gut.

1. Das WLAN des Routers nachts auszuschalten, kann den Stromverbrauch des Routers reduzieren. Bei manchen modernen Routern kann diese Funktion eingestellt werden, bei älteren Modellen muss man den Stecker vor dem Schlafengehen mit der Hand ziehen.

2. Schalten Sie das Smartphone nachts in den Flugmodus. So kann sich der Akku über Nacht langsamer entladen.

3. Ungenutzte Programme schließen: So muss der Prozessor des Computers weniger arbeiten.

4. Wer statt eines Stand-PCs einen Laptop nutzt, kann den Stromverbrauch beim Arbeiten senken. Ein Tablet oder Smartphone benötigt bei vielen Anwendungen ebenfalls weniger Strom als ein größerer Bildschirm oder ein leistungsstarker Computer.

5. Streaming verursacht Stromverbrauch – beim Endgerät, im Heimnetzwerk sowie durch Datenübertragung und Rechenzentren. Wer möchte, kann die Bildschirmauflösung reduzieren, wenn HD oder 4K nicht nötig sind.

6. Wer Videos mehrfach ansehen möchte, kann prüfen, ob ein einmaliger Download sinnvoller ist als wiederholtes Streaming. Der tatsächliche Stromverbrauch hängt vom Endgerät, der Datenübertragung und der Nutzungsdauer ab.

7. Reduzieren Sie die Auflösung bei Handyfotos, wenn diese nicht in hoher Auflösung benötigt werden. Das funktioniert über die Einstellungen. Sinnvoll ist es außerdem, Fotos regelmäßig auszusortieren und nur benötigte Dateien zu sichern – zum Beispiel lokal oder in der Cloud.

8. Viele Geräte sind inzwischen dauerhaft drahtlos mit dem Heimnetzwerk oder mit anderen Geräten verbunden. Wo das nicht erforderlich ist, kann das Deaktivieren dieser Funktion oder eine Kabelverbindung den Stromverbrauch einzelner Geräte senken.

9. Ein leistungsstarker Gaming-PC kann bei täglicher Nutzung viel Strom verbrauchen. Beim Online-Gaming kommen außerdem der Stromverbrauch durch die Internetverbindung und den Serverbetrieb dazu. Wer Strom sparen möchte, kann Spielzeiten bewusst begrenzen, Energiespareinstellungen nutzen und Geräte nach dem Spielen vollständig ausschalten.

Strom sparen im Homeoffice

10. Schalten Sie Bildschirme und Laptops öfter mal wirklich aus und lassen Sie diese nicht im Standby-Modus durchlaufen. Nach dem Gebrauch bitte den Stecker ziehen oder eine abschaltbare Steckdosenleiste nutzen, denn oft fließt im Standby weiter Strom.

11. Für E-Mails und gespeicherte Anhänge werden Server und Rechenzentren genutzt, die Strom benötigen. Es hilft bereits, nicht immer alle Anhänge, sondern Links mitzuschicken und alte E-Mails regelmäßig zu löschen.

12. Ein Bildschirmschoner bringt nichts, um Strom zu sparen. Im Gegenteil: Bei bewegten Bildern verbrauchen Monitor und Grafikkarte des PCs weiter Strom. Wenn Sie Ihren Arbeitsplatz häufig verlassen, sollten Sie daher lieber den Energiesparmodus oder – noch besser – den Ruhezustand aktivieren.

13. Außerdem sinnvoll: häufig gesuchte Seiten als Lesezeichen abspeichern und so wiederholte Suchanfragen reduzieren.

14. Auch KI-Anfragen benötigen Rechenleistung und damit Strom. Wer KI-Tools nutzt, kann Anfragen bündeln, unnötige Wiederholungen vermeiden und prüfen, ob für einfache Aufgaben auch eine klassische Suche oder eine vorhandene Quelle ausreicht.

Strom sparen in der Küche

Beim Kochen, Geschirrspülen sowie bei Kühl- und Gefriergeräten gibt es viele Möglichkeiten, den Stromverbrauch zu reduzieren.

15. Nicht genutzte Kühl- und Gefriergeräte auszuschalten, kann den Stromverbrauch deutlich senken. Wichtig: Vorher vollständig leeren, abtauen und die Tür offenstehen lassen, damit sich kein Schimmel bildet.

16. Ein Kühlschrank mit niedrigerem Jahresstromverbrauch, zum Beispiel erkennbar am EU-Energielabel, ist ebenso wichtig wie die richtige Bedienung. Als Richtwert reichen etwa 6 bis 7 °C im Kühlschrank und -18 °C im Gefrierfach. Wird der Kühlschrank kälter eingestellt als nötig, kann der Stromverbrauch steigen.

17. Ein gut gefüllter, aber nicht überladener Kühlschrank kann Temperaturschwankungen verringern, weil die gekühlten Lebensmittel Kälte speichern.

18. Wird etwas aus dem Kühlschrank entnommen, die Türe rasch wieder schließen.

19. Bei kleineren Wassermengen kann ein Wasserkocher weniger Strom benötigen als das Erhitzen auf dem Herd. Erhitzen Sie nur so viel Wasser, wie Sie wirklich brauchen.

20. Viele Gerichte benötigen keinen vorgewärmten Backofen. Gerade bei Aufläufen, Pizza oder Aufbackbrötchen kann man auf das Vorheizen oft verzichten – beachten Sie dabei die Zubereitungshinweise des jeweiligen Produkts.

21. Das Backrohr und die Herdplatten – sofern es sich nicht um ein Induktionskochfeld handelt – können oft schon einige Minuten vor dem Ende der Garzeit ausgeschaltet werden. So lässt sich die Restwärme nutzen und der Energieverbrauch beim Kochen oder Backen reduzieren.

22. Das Backrohr sollte bei laufendem Betrieb möglichst selten geöffnet werden. Jedes Öffnen lässt Wärme entweichen.

23. Beim Kochen sollte möglichst ein passender Deckel auf den Topf gelegt werden. So bleibt die Hitze besser im Topf.

24. Wer Topf- und Herdplattengröße aufeinander abstimmt, kann unnötige Wärmeverluste vermeiden und den Energieverbrauch beim Kochen senken.

25. Beim Erhitzen von Lebensmitteln stellt sich die Frage: Herdplatte, Backrohr oder Mikrowelle? Bei kleinen Mengen kann die Mikrowelle weniger Strom benötigen als Herd oder Backofen. Der tatsächliche Verbrauch hängt von Menge, Gericht und Gerät ab.

26. Bitte nicht die Wartung von Küchengeräten vergessen: Kühlschränke und Gefriertruhen, die sich nicht automatisch selbst abtauen, sollten regelmäßig enteist werden. Ein entkalkter Wasserkocher kann Wasser schneller erhitzen und unnötigen Stromverbrauch vermeiden.

Strom sparen bei der Beleuchtung

27. Der Austausch alter Glühbirnen und Halogenlampen durch LED-Leuchten kann den Stromverbrauch für Beleuchtung deutlich senken. LED-Leuchten benötigen bei vergleichbarer Helligkeit in der Regel weniger Strom als klassische Glühbirnen.

28. Verwenden Sie Bewegungsmelder, z. B. für notwendiges Licht im Eingangsbereich. Wichtig: Dieser sollte im Standby-Modus einen niedrigen Stromverbrauch haben.

29. Verzichten Sie nach Möglichkeit auf leuchtende Winterdekoration oder aktivieren Sie wenigstens eine Zeitschaltuhr.

Strom sparen bei Warmwasser, Heizung und Klimaanlage

Ein großer Teil des Energieverbrauchs im Haushalt entsteht durch Heizung und Warmwasser. Je nachdem, wie die Wohnung geheizt wird und wie das Warmwasser aufbereitet wird, gibt es hier viele Möglichkeiten, Energie und Wasser zu sparen.

30. Spar-Duschköpfe können helfen, den Warmwasserverbrauch und damit Energiekosten zu senken. Sie reduzieren je nach Modell den Wasserdurchfluss, ohne dass sich das Duschen deutlich anders anfühlen muss.

31. Eine Dusche mit Spar-Duschkopf benötigt in vielen Fällen weniger Warmwasser als ein Vollbad. Wer kürzer duscht und warmes Wasser bewusst nutzt, kann zusätzlich Energie sparen.

32. Gemüse und Obst, aber auch die eigenen Hände können bei kaltem Wasser gewaschen werden. Aber Vorsicht: Boiler und andere Warmwasserspeicher dürfen aus Hygienegründen nicht unter 60 °C abgesenkt werden. Andernfalls können sich gesundheitsgefährdende Legionellen im Wasser bilden.

33. Heizkörper befinden sich meist unter dem Fenster. Damit hier beim Stoßlüften nicht zu viel Wärme verloren geht, sollte man den Heizkörper für diesen Zeitraum kurz abdrehen.

34. Heizkörper bitte freihalten. Denn verstellte Heizkörper können die Wärme schlechter im Raum verteilen – und die Wäsche würde einen halben Meter neben der Heizung genauso gut trocknen.

Klimageräte können bei Hitze im Sommer zwar die Wohnung angenehm kühlen, je nach Modell und Nutzungsdauer aber viel Strom verbrauchen. Hier lesen Sie viele Tipps, wie Sie Temperaturen auch ohne Klimaanlage niedrig halten.

Strom sparen beim Wäschewaschen

36. Die Waschmaschine sollte nur dann eingeschaltet werden, wenn sie wirklich voll ist. Tipp: Eine Handbreit sollte zwischen Wäsche und Trommel Platz haben. So werden unnötige Waschgänge vermieden – dasselbe gilt natürlich auch für den Geschirrspüler.

37. Nur wenige Textilien sind so stark verschmutzt, dass eine Vorwäsche nötig ist.

38. Kurzprogramme können je nach Gerät mehr Strom benötigen, weil die gewünschte Waschtemperatur schneller erreicht werden muss. Eco-Programme laufen länger, können aber den Strom- und Wasserverbrauch senken.

39. Viele Waschladungen werden bereits bei niedrigeren Temperaturen sauber. Bitte beachten Sie die Pflegehinweise der Textilien und die Dosierempfehlung des Waschmittels. Um die Keimbildung in der Waschmaschine zu unterbinden, sollte einmal pro Monat eine Waschladung mit 60 °C eingestellt werden.

40. Wäschetrockner können je nach Modell, Energieeffizienzklasse und Nutzungshäufigkeit deutlich zum Stromverbrauch beitragen. Wer die Möglichkeit hat, kann Wäsche an der Luft trocknen lassen und den Trockner nur bei Bedarf nutzen.

Hinweis: Wie viel Strom, Kosten oder CO₂-Emissionen tatsächlich eingespart werden, hängt unter anderem vom Gerät, der Nutzungsdauer, dem Stromtarif, dem Strommix und dem persönlichen Verhalten ab.

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