Saftdiäten liegen voll im Trend – vor allem nach den Feiertagen. Überall springt uns „Detox“ entgegen, Neujahrsvorsätze tun ihr Übriges. Das Entgiften erledigt zwar sowieso unser Körper für uns – und zwar Blase und Nieren –, aber wir können ihn dabei unterstützen. Eine Saftkur kann positive Wirkungen auf unseren Körper haben. Einfach loslegen ist hier jedoch der falsche Weg: Was Sie brauchen, ist diese Anleitung.

Was ist eine Saftkur?

Eine Saftkur ist eine mildere Variante des Heilfastens. Es handelt sich um eine zeitlich begrenzte Kur, bei der komplett auf feste Nahrung verzichtet wird. Stattdessen bekommt der Körper sämtliche Nährstoffe aus Obst- und Gemüsesäften. Pro Tag stehen 4 bis 6 Säfte am Programm, die schluckweise und achtsam getrunken werden. Zusätzlich sind Tees, Gemüsebrühe und Wasser erlaubt. Üblicherweise dauert eine Saftkur zwischen 3 und 10 Tagen.

Was bringt eine Saftkur?

Saftfasten soll vor allem den Organismus entlasten und den Säure-Basen-Haushalt des Körpers wieder ins Gleichgewicht bringen. Oft ist unsere Ernährung für Verdauungsbeschwerden, Antriebslosigkeit und Müdigkeit verantwortlich. Die Kur gönnt dem Körper eine wohltuende Auszeit, die mehr Energie bringen und die Gesundheit verbessern soll. Wie oft eine Saftkur sinnvoll ist? Da gibt es unterschiedliche Ansichten. Überzeugte Anhänger saftfasten bis zu vier Mal im Jahr.