Adventsmarkt mit Kollegen, Backen mit Freunden, Weihnachtsfeier mit der Familie: Hier kommt der Beweis, dass sich vegane Ernährung und der Adventsgenuss nicht ausschließen müssen.

Vegan: Die gemütliche Zeit im Advent

Wir lieben die Zeit zuhause mit der Familie vor dem Kamin, bei Tee und Kaffee. Der Veganer greift hier statt Milch am besten zur Mandelmilch, die schmeckt aufgeschäumt nämlich besonders cremig und passt daher genauso gut in Cappuccino wie auch in Chai Tee. Statt Kuchen, den es sowieso das ganze Jahr über gibt, serviert man im Advent Bratäpfel. Die lassen sich ganz leicht vegan zubereiten: Statt Honig nehmen wir Agavendicksaft und für eine optionale Vanillesauce einfach Sojamilch. Auch auf kleine Knabbereien muss niemand verzichten. Während die anderen zu Spekulatius greifen, knabbern Sie genüsslich an veganen Keksen – die gibt es bei dm in vielen köstlichen Geschmacksrichtungen.

Das glanzvolle Weihnachtsfest

Ein Weihnachtsfest ohne Festessen ist undenkbar, natürlich auch für Veganer. Passende Braten-Alternativen gibt es jedoch genug: Gemüsepasteten, Pilzstrudel, vegane Braten oder Rouladen – vorzugsweise mit Soja. Praktisch: Hier passen die Beilagen des klassischen Festtagsbratens wie Rotkraut, Erdäpfel oder auch winterlicher Salat ausgezeichnet dazu.

Welche Basics Veganer jedoch immer in der Küche haben sollten: 

  • Kürbis, Pilze, Chicorree, Sellerie, Kraut, Kohl sind nicht nur großartige Wintergemüsesorten, sondern bieten sich generell immer an – als Beilagen oder für vegane Hauptspeisen. Daraus lässt sich beispielsweise spielend schnell ein spannendes Ofengericht zaubern.
  • Statt Sahne lieben wir  Hafer– oder Sojacreme.
  • Apfelmus und Sojamehl eignen sich hervorragend als Ei-Ersatz.
  • Als Butteralternative bietet sich jede Form des Pflanzenöls wie zum Beispiel Kokosöl.
  • Sojamilch, Hafermilch, Reismilch, Dinkelmilch, Mandelmilch, Cashewmilch und Haselnussmilch – es gibt sehr viele verschiedene Pflanzenmilchsorten für den Morgenkaffee. Einfach durchkosten!