Frau mit Wollstirnband und hochgesteckter Langhaarfrisur
einfach selber zaubern

4 Langhaarfrisuren für den Winter

Haube oder Stirnband sind noch lange kein Grund, um im Winter auf lässige Langhaarfrisuren zu verzichten. Wir zeigen, wie Sie Ponytail, Flecht- und Hochsteckfrisuren ganz einfach selber zaubern.

Langhaarmädchen wissen: Im Winter braucht es besondere Pflege für lange Haare – und besondere Frisuren, ohne dass die Haare mit Frizz daherkommen oder elektrostatisch durch Mütze & Co aufgeladen werden. Hier kommen 4 Ideen für coole, schöne und schnelle Langhaarfrisuren:

4 Langhaarfrisuren für den Winter

1. High Ponytail: Simpel & lässig

Frau mit dickem Schal und Ponytail-Langhaarfrisur

In den 1980er-Jahren hieß die wohl angesagteste Frisur noch „Palme“. Am Aussehen hat sich seitdem nicht viel geändert. Immer noch kann der High Ponytail sleek oder in leichten Wellen getragen werden. Immer noch passt diese ideale Winterfrisur sowohl zum Workout als auch zum Abendkleid. Und immer noch kann man sie mit allen möglichen Accessoires schmücken.

So geht’s:
Die Haare werden mit dem Glätteisen richtig glatt gebügelt und hoch nach oben zu einem Ponytail gebürstet. Die perfekte Stelle befindet sich am höchsten Punkt des Oberkopfes. Mit einem Haargummi fixieren. Damit der High Ponytail steil in die Höhe ragt, wird er mit einem schwarzen Band umwickelt. Für einen besseren Halt steckt man das Band zusätzlich mit Haarnadeln fest. Zum Schluss die Winter-Langhaarfrisur mit etwas Haarspray fixieren.

Wrapped Ponytail: Edel, aber schnell gemacht

Rückenansicht einer Frau mit einer Baskenmütze und Langhaarfrisur

Perfekt, wenn es einmal schnell gehen muss, die Frisur aber trotzdem etwas hermachen soll. Der umwickelte Pferdeschwanz macht aus dem Klassiker einen absoluten Blickfang. Diese winterliche Langhaarfrisur hat es in sich: Sie ist modern, zeitlos, elegant und cool zugleich.

So geht’s:

Am besten wirkt dieser Look bei richtig glatten Haaren in Kombination mit einem Mittelscheitel. Die Haare werden zu einem sehr tiefen Ponytail frisiert. Eine breite Strähne wird abgeteilt, der Rest mit einem Gummi fixiert. Die Strähne wird nun mehrmals um den Gummi gewickelt und mit einer Haarklammer unterhalb des Zopfes fixiert. Zur Sicherheit kommt noch eine Portion Haarspray darauf.

Super High Dutt: Einfache Hocksteckfrisur mit Pfiff

Natürlich nicht neu, aber in leicht veränderter Form immer wieder gut: der Dutt. Eine wintertaugliche Langhaarfrisur, die traditionell ist und immer wieder neu interpretiert wird. Beim Super High Dutt rutscht der „Haarknödel“ ganz nach oben auf die Mitte des Oberkopfes. Trotz Duttkissens wirkt der klassische Ballerina-Look ein wenig gebrochen, weil der Dutt leicht undone gestylt wurde. Funktioniert natürlich auch ohne Duttkissen.

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So geht’s:

Die Haare werden am obersten Punkt des Kopfes zu einem Zopf zusammengefasst und mit einem Haargummi fixiert. Dabei wird absicht­lich keine Bürste verwendet, damit der Undone-Look perfekt gerät. Danach wird das Duttkissen über den Ponytail gefädelt. Die Haare werden nun rund um das Kissen verteilt, bis es verdeckt ist. Der Rest der Haare wird einfach locker drumherum gewickelt. Die Enden werden unter dem Kissen versteckt und mit einer Haarnadel fixiert. An der Stirn können einzelne Strähnen mit einem Stielkamm aufgelockert oder herausgezogen werden, um der Hocksteckfrisur einen legeren Touch zu verleihen.

Pigtails: Verspielt-coole Langhaarfrisur

Frau mit Schirmmütze und rosa Shirt mit fest geflochtenten Zöpfen

Zugegeben, „Schweineschwänzchen“ als ideale winterliche Langhaarfrisur zu präsentieren, könnte schwierig sein. Der englische Begriff Pigtails klingt da schon viel süßer. Im Grunde ähnelt die Flechtfrisur stark den Zöpfen, die auch heute noch Schulkindern vom Kopf baumeln. Doch seit die Models bei Prada damit über den Laufsteg schwebten, dürfen auch die Großen diese verspielte Winter-Flechtfrisur tragen.

So geht’s:

Pigtails sind zwei sehr fest geflochtene Zöpfe, die etwa auf Höhe der Ohren ansetzen. Damit diese Variante von Langhaarfrisuren schön akkurat aussieht, wird vorher ein exakter Mittelscheitel gezogen. Um den „Schwänzchen-Effekt“ zu erzielen, kann man die Haare vor dem Flechten mit etwas Stylingcreme oder Haaröl leicht einfetten. Wichtig ist, die Zöpfe bis zu den Haar-Spitzen zu flechten und dann mit einem kleinen Gummi zu fixieren.

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