Was ist eigentlich Karma? Als Wort aus dem Sanskrit bedeutet es „Handlung, Tat“. Als spirituelles Konzept lässt sich Karma so verstehen: Alles, was wir tun – ob wir es nur denken oder tatsächlich so handeln, hat eine unmittelbare Wirkung. Wir haben es also in der Hand, uns, unser Leben und die Welt zum Positiven zu verändern.

Für gutes Karma beginnt man am besten mit kleinen Schritten. Diese lassen sich gut in den Alltag integrieren und ermutigen uns dazu, auch wirklich dranzubleiben. Mittlerweile gibt es einige Umwelt-Apps, die dazu Gelegenheiten bieten. Wie genau diese guten Taten für jeden einzelnen von uns aussehen und wie Sie nachhaltig leben können? Mit diesen fünf Tipps:

Schlechtes Karma ade: So tun Sie einfach Gutes

  1. Umweltschonend putzen

    In den eigenen vier Wänden und vor allem beim Putzen lassen sich nachhaltige Maßnahmen besonders leicht umsetzen. Ersetzen Sie dazu einfach chemische Reiniger durch umweltfreundliche Alternativen wie den Kristallsoda Allzweckreiniger von Brüder Ploy. Dieser ist vielseitig einsetzbar, biologisch abbaubar, ergiebig und spart somit auch Verpackungsmüll.

    Wäsche und Geschirr waschen Sie mit dem energiesparenden Eco-Programm – und schon haben Sie ein paar Karmapunkte dazu verdient.