Wie verraten Ihnen, was Sie von Instagram Mamas lernen können.
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Instagram Mamas: Was können wir von ihnen lernen?

Früher gab es Kaffeekränzchen und Basteltreffs, jetzt geben Instagram Mamas und Insta-Kids den Ton an – und zeigen, was momentan angesagt ist. Doch nicht nur das: Drei Dinge können sich Jung-Mütter von ihnen abschauen.

Ist man einmal Mama, ist nichts mehr so wie es vorher war. Richtig. Aber diese Veränderung kann rundum positiv sein. Mitterweile zeigen Mamas auf Instagram, wie facettenreich und erfüllend, aber auch anstrengend das Leben mit und die Erziehung von Kindern ist. Und wie man es schafft, trotz der riesigen Veränderung nebenbei auch noch sich selbst gerecht zu werden. Getreu dem Motto: „Wir wachsen an unseren Herausforderungen“, zeigen die Insta-Moms jeden Tag aufs Neue, wie sie ihren Alltag schupfen.

Unter Hashtags wie „interiorforkids“ und „kidsstyle“ zeigen Insta-Moms, wie es bei ihnen zuhause aussieht: Vom Kinderzimmer mit süßem Hausbett und buntem Tipi über die Fair-Fashion-Garderobe der Sprösslinge bis zum nachhaltigen Holzspielzeug. Alles nur oberflächlich? Von wegen. Auch ernste Themen, wie etwa Postnatale Depression, Stillprobleme, Schlafmangel und Co werden unter Hashtags wie #honestmotherhood und #motherhoodunplugged behandelt. Denn außerhalb der Insta-Welt kämpfen auch Insta-Moms mit richtigen Problemen.

Was wir uns von Instagram Mamas abschauen können

  1. Cool bleiben, wenn nicht alles nach Plan verläuft

    Mit Kindern ist jeder Tag eine Überraschung. Was gestern noch perfekt geklappt hat, kann heute schon einen Schreianfall nach sich ziehen. Darum sollte die Devise lauten: immer mit der Ruhe! Besonders sympathisch bringt zum Beispiel die Münchnerin Eva aka whatevaloves das Thema rüber. So wird ein Drogeriebesuch mit Windeldesaster einfach mit Humor genommen. Pssst! Bei ihr findet man übrigens die schönste Inspiration für coole Kinderzimmer.

  2. Keine Mama ist perfekt, wir sitzen alle im selben Boot

    In manchen Situationen ist frau versucht zu glauben: Andere Mamas machen alles perfekt, während ich gerade gar nichts schaffe. Unsinn: Mamas sind Menschen und Menschen machen nun einmal Fehler. Passend dazu gibt es zum Beispiel den Hashtag „nomuttiisperfekt“: Hier geben Insta-Moms offen zu, dass Stillen nicht nur schön ist, sondern auch schwierig sein kann. Oder dass man den Kids um des Friedens willen auch mal ein zweites Eis oder Netflix erlaubt und damit sämtliche Erziehungstipps ignoriert. Instagram-Tipp: Die Salzburger Bloggerin Anja aka gaensebluemchenundsonnenschein, die wunderbar authentisch ihren Mama-Alltag zeigt.

  3. Regelmäßig für me-time und we-time sorgen

    Klar, Kinder brauchen wahnsinnig viel Zeit und stehen oft im Mittelpunkt. Doch auch Zeit alleine und Zeit mit dem Partner sollte eine hohe Priorität eingeräumt werden. Denn schließlich sollen nicht nur die Kinder glücklich sein, auch Eltern brauchen Glücksmomente und Zeit für sich. Die englische Bloggerin Hannah aka Hannahfgale zeigt auf charmante Art und Weise, wie man regelmäßig Zeit für sich selbst schafft. Was auf jeden Fall dazu gehört: ein heißes Schaumbad, ein gutes Buch und die Lieblingsschokolade.

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