Ich bin eine gute Mutter - weil mindestens acht Gründe dafür sprechen!
Dieses Lob brauchen Mütter!

Ich bin eine gute Mutter, weil … Sie es sind!

Mama zu sein ist nicht immer einfach. Und jede Mutter fragt sich einmal: Bin ich eine gute Mutter? Ja, sagen wir Ihnen, weil es diese acht Gründe dafür gibt. Mindestens.

Mamas sind einfach die Besten. Man kann eine Menge von ihnen lernen. (Und Mütter lernen auch eine Menge von den Papas.) Und man sollte ihnen ruhig öfter sagen, warum sie so toll sind. Wir tun das gern – genau jetzt:

Ich bin eine gute Mutter, weil …

… ich die Bilder und Basteleien meiner Kleinen behandele wie einen Picasso.

Als man selbst noch keine Kinder hatte, hat man sich bei Freunden über die vielen Kinderbilder am Kühlschrank gewundert. Heute weiß man es besser: Man will seinen Kleinen zeigen, wie stolz man ist und hängt dafür jedes Kunstwerk gern auf – egal, wie es aussieht.

… ich übermenschliche Kräfte habe.

Mamas sind Superhelden. Und genau deshalb gab Mutter Natur Ihnen die Aufgabe der Geburt. Und genau deshalb funktioniert auch sonst alles im Familienalltag, ob nun als Alleinerzieherin oder mit einem Mann an der Seite: Die Wäsche ist frisch, der Kühlschrank voll, die Hausaufgaben kontrolliert, der Job gemeistert und Mama am Ende des Tages erschöpft, aber zufrieden. (Meistens.)

… ich hin und wieder die Nerven verliere.

Super-Mamas sind auch nur Menschen. Und genau das zeigen sie ihren Kindern in solchen Momenten, in denen scheinbar alles schief läuft. Wenn Sie wütend, verzweifelt oder ängstlich sind, ist das nicht schlimm, sondern natürlich. Kinder sollen ruhig lernen, dass niemand perfekt ist. Umso weniger sind sie enttäuscht, wenn sie selbst „falsch“ reagieren.

… ich an mich selbst denke.

Gute Mütter gehen mit ihren Freundinnen ins Kino, mit dem Papa ins Restaurant oder einfach ganz allein durch die Stadt bummeln. Selbst Einkaufen von Haushalts- oder Lebensmitteln ohne die Kinder kann plötzlich zur Me-Time werden. Weil gute Mütter nämlich darauf achten, dass sie selbst nicht zu kurz kommen. Denn nur eine glückliche Mama ist letztlich eine gute Mama. (Und keine Sorge, wenn Sie gerade Mutter geworden sind und glauben, nie mehr Zeit für sich und Ihren Partner zu finden: Die Zeit wird kommen! Bereiten Sie sich schon einmal mit diesen Auszeittipps für Mütter mental darauf vor.)

… meine Augen leuchten.

Super-Mamas können dieses Leuchten in den Augen einfach nicht verbergen. Selbst wenn sie mal schimpfen, sprechen ihre Augen immer eine ganz eigene Sprache. Und die sagt: „Mein Kind, du kannst anstellen, was du willst, du bist immer das Größte für mich!“

… ich weiß, dass mein Kind das schönste, beste, liebste und süßeste ist.

Natürlich ist Ihr Kind das beste. Keine Frage! Das weiß jede Mama. Und genau das macht diese Mütter selbst zu ultimativen Top-Mamas. Liebende Mütterherzen kennen an Ihren Kindern nämlich keine Fehler oder Schwächen, sondern nur Besonderheiten – und auch diese lieben sie.

… ich den frechen Tom aus der Nachbarklasse auch nicht mag.

Ihr Kind hat immer wieder Streit mit einem bestimmten anderen Kind. Natürlich versuchen Sie, den Konflikt zwischen den Zankhähnen zu schlichten, so, wie es sich für einen besonnenen Erwachsenen gehört. Doch Hand aufs Herz: Insgeheim mögen Sie diesen Lausbub auch nicht. Blut ist eben dicker. Und Mutterherzen kennen da erst recht kein Pardon.

… ich mich frage, ob ich eine gute Mutter bin.

Sie wollen für Ihr Kind die beste Mama der Welt sein. Gelegentliche Zweifel sind bei so hohen Ansprüchen absolut normal. Das ändert aber nichts an einer Tatsache: Sie sind einfach eine Super-Mama. Punkt!

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