Kämpferstreifen sollten sie eigentlich heißen. Denn schließlich sind die Dehnungsstreifen entstanden, weil Sie einem kleinen Lebewesen den Schutz und die Geborgenheit zum Wachsen gegeben haben. Was in der Zeit alles im Bauch passiert, ist sowieso ein Wunder! Für viele Frauen sind die kleinen Hautrisse nach einer Schwangerschaft jedoch ein Schönheitsmakel, unter dem das Selbstbewusstsein stark leidet. Die lästigen Streifen entstehen in der Schwangerschaft durch einen veränderten Hormonhaushalt, der die Haut dünner werden lässt. Zusätzlich wird das Gewebe stark gedehnt und reißt deshalb leicht ein. Mit einigen Tipps können Schwangere versuchen, Dehnungsstreifen vorzubeugen.

Wie werde ich Dehnungsstreifen wieder los?

Im Grunde genommen bedarf es einer Reihe von Rundum-Maßnahmen. Zum einen muss das vorhandene Bindegewebe gestärkt werden. Zum anderen das Gewebe in den Hautrissen zur Selbstheilung angeregt werden. Einfache Hausmittel, um die Dehnungsstreifen im Handumdrehen zu entfernen, gibt es leider nicht. Schließlich sind es Hautverletzungen, die wie andere Narben auch bleiben. Dehnungsstreifen verblassen mit der Zeit von allein, bleiben aber als weißliche Linien zurück. Komplett entfernen lassen sich Schwangerschaftsstreifen nicht, der Schaden ist leider dauerhaft.

4 Möglichkeiten gegen Dehnungsstreifen