Beauty-Treatments wie Gesichtsmasken helfen, den Corona-Wahnsinn für wenige Momente zu vergessen.
Auf dem Weg in die Normalität

18 Ideen für mehr Leichtigkeit in Zeiten von Corona

Die Coronazeiten verlangen uns einiges ab, doch mit diesen Ideen können wir etwas Leichtigkeit in unser Leben zurückholen.

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen. Abstandhalten und Masken tragen sind nur einige davon. Doch wie sieht es aus mit dem ganz praktischen Leben? Was können wir tun, um in schweren Zeiten die Leichtigkeit des Seins zu spüren? Wir haben Ideen aus allen möglichen Lebensbereichen, wie wir weiterhin trotz Corona gut über die Runden kommen.

Corona: Diese Ideen verschönern uns den Alltag

Schön mit Abstand & Maske

# 1: Homeoffice-Beauty-Queen

Das Leben und Arbeiten von zuhause hat auch unsere Beautyroutine verändert. Viele von uns haben sich dem lässigen No-Make-up-Look hingegeben. Dabei bietet gerade das Homeoffice die Möglichkeit, jeden Tag etwas Neues auszuprobieren und den Look nicht hinter einer Maske verstecken zu müssen. Unser Tipp: Probieren Sie doch einmal einen der neuen Lippenstifte in fruchtigen Beerentönen aus. Ein saftiger Rotton bringt nicht nur Farbe ins Gesicht, sondern macht auch gute Laune.

# 2: Fix it! Make-up unter der Maske

Gesichtsmaske und Make-up vertragen sich nicht? Muss nicht sein. Mit einem einfachen Trick hält die Foundation auch unter der Maske: Was der Überlack für den Nagellack ist, ist das Fixierspray für das Make-up. Es legt sich wie ein feiner Film auf dem Gesicht ab und sorgt dafür, dass das Make-up auch bei Wärmebildung unter der Maske nicht völlig „verrutscht“. Weiteres Plus: Die feinen Partikel des Sprays verleihen ein seidenmattes Finish!

# 3: Seife selber machen

Noch nie haben wir unsere Hände so oft am Tag gewaschen wie jetzt. Ein guter Grund, um Seife selber zu machen. Zu mühsam? Gar nicht! Unser Tipp: Starten Sie mit einem einfachen Rezept. So werden keine kostbaren Zutaten verschwendet, sollte das Experiment nicht gleich beim ersten Mal gelingen. Aber keine Angst: Seifen selber machen ist keine Wissenschaft, sondern eine schöne Freizeitbeschäftigung. Und kennen Sie schon diese sieben Gründe für feste Seife?

# 4: Maske ja, Pickel nein

Wer beruflich ständig eine Maske tragen muss, kann wohl ein Lied davon singen: Hautirritationen und Pickel sind zur Tagesordnung geworden, denn die Haut schwitzt durch den feuchten Atem. Experten raten, synthetische Materialien zu vermeiden und stattdessen einen Mundschutz aus natürlicher Baumwolle zu verwenden. Noch ein Tipp: Wer empfindliche Haut hat, sollte die Foundation lieber im Regal stehen lassen, da diese die Poren verstopfen kann und so die Hautirritation weiter befeuert wird. Alternative: die Augen intensiver schminken. Jetzt ist die Gelegenheit, um der verwaisten Lidschattenpalette eine Chance zu geben!

# 5: Bräune aus der Tube

Homeoffice und Quarantäne haben Ihnen einen blassen, fahlen Teint beschert? Dagegen haben wir etwas: Die neuen Selbstbräuner schenken schnell und unkompliziert eine streifenfreie Tönung – egal, ob im Gesicht oder am Körper. Und so wenden Sie Self-tan richtig an.

# 6: Verwöhnrituale zuhause

Vorsicht ist bekanntlich die Mutter der Porzellankiste. Wer also trotz Lockerungen sein soziales Leben vorerst noch auf Sparflamme fährt, muss nicht auf Make-up- und Schönheitsrituale verzichten. Jetzt ist die Zeit für eine extra Self-care-Einheit: eine verwöhnende Gesichtsmaske, eine pflegende Maniküre mit der Trendnagellackfarbe, eine Ayurveda-Kur für daheim … Oder machen Sie sich mit den besten Freundinnen eine Make-up-Challenge via Video aus: Schminken Sie sich blind oder übernehmen Sie das Schminkritual Ihrer Freundin, probieren Sie Farben, zu denen Sie sonst nie greifen usw. Im Web gibt es viele Ideen, was Sie sich in einer Make-up-Challenge alles trauen können.

Zuhause ist es trotz Corona am schönsten – mit diesen Ideen

# 7: Workout zuhause

Sie sitzen immer noch viel im Homeoffice, für Sport und ausreichend Bewegung ist kaum Zeit? Integrieren Sie doch Ihren Wohnzimmersessel daheim in Ihr Sit-up-Training oder stemmen Sie statt Gewichten Wasserflaschen – mehr Inspiration für Alltagssport haben wir hier. Ihnen ist eher nach tanzen oder Yoga? Kein Problem: So klappt das Workout zuhause.

# 8: After-Work-Meals

Essen macht Laune, nicht nur in Zeiten von Corona. Noch besser schmeckt das Essen, wenn es gesund und selbstgemacht ist. Deshalb nehmen Sie sich einmal am Tag die Zeit, sich selbst – und gegebenenfalls Ihre Familie – zu bekochen. Kennen Sie zum Beispiel Zoodles? Wir haben ein tolles Rezept für die Zucchini-Nudeln. Oder wie wäre es mit einem knackigen Sommersalat mit Ziegenkäse und Cranberries? Und wenn Sie jetzt so richtig in Fahrt sind, wagen Sie sich an diese drei leichten Sommerrezepte.

# 9: Einkochen, einmachen, backen

Der Trend geht hin zu mehr Regionalität: Viele von uns haben dadurch das Kochen und Backen mit regionalen Lebensmitteln für sich entdeckt. Wir auch! Ein eigenes Toastbrot zu backen, ist kinderleicht und Sie benötigen nur sieben Zutaten. Wenn Sie Ihre Lebensmittel lieber länger haltbar machen, haben wir Tipps zum Fermentieren. Neben viel Gemüse brauchen Sie dabei hauptsächlich Salz. Mögen Sie lieber Süßes, dann sollten Sie sich dagegen im Einkochen von Marmelade üben – hier ist die Hauptzutat neben dem köstlichen Obst nämlich Zucker. Im dm Online Shop können Sie übrigens Einmachgläser bestellen!

# 10: Basteln mit Kindern

Viele Kindergärten haben nach wie vor geschlossen und Schulen nur an bestimmten Tagen geöffnet. Noch immer sind Kinder also viel daheim. Und wollen beschäftigt werden – zum Beispiel mit einer Bastelkiste. Damit können sich die Kleinen ganz alleine beschäftigen und mit verschiedenen Materialien experimentieren. Aber auch Bastelprojekte mit den Eltern, wie einen Tischkicker basteln, an dem dann gemeinsam gespielt werden kann, sind eine tolle Abwechslung für Kinder. Und gerade jetzt, wo wir unseren Liebsten nicht so nahe kommen können, wie wir gerne würden: Lassen Sie Ihre Kinder „Ich hab dich lieb“ sagen – mit einer selbstgebastelten Karte.

# 11: Handarbeit

Nähen, Stricken, Häkeln: Die gute alte Handarbeit feiert gerade (wieder einmal) ihr Comeback. Denn: Handarbeit beschäftigt nicht nur, sie hat auch etwas sehr Meditatives. Außerdem kann man tolle, nachhaltige Dinge herstellen: Mützen, Pullover, Socken oder auch schöne Dekoelemente. Und: Sie brauchen in der Regel nur zwei Zutaten dafür: Nadel und Garn oder Wolle. Für unseren tollen Makramee-Anhänger können Sie sich die Nadel sogar sparen.

Zeit für mich! Nahrung für Körper, Geist & Seele

# 12: Digital Detox

Gerade am Anfang der Corona-Pandemie mit den Einschränkungen, die sie mit sich brachte, brauchten wir viel Kommunikation via Videocalls mit Freunden und der Familie. Trotzdem sollten wir nicht vergessen: Digital Detox tut uns hin und wieder gut, ebenso die Einschränkung unseres Corona-News-Konsums. Machen wir uns immer wieder bewusst: Neue Sportarten oder neue Hobbys, wie Garteln, geben uns Kraft und helfen uns dabei, uns selbst neu zu entdecken.

# 13: Stress abbauen

Auch wenn wir gerade langsam zur Normalität zurückkehren, arbeiten noch viele von uns im Homeoffice und die Kinder werden zeitweise zuhause unterrichtet. Das stresst viele! Umso wichtiger, sich bei allem Stress rund um die Care-Arbeit dennoch bewusst Auszeiten zu nehmen, um den Stress abzubauen. Denn Stress schwächt unter anderem unser Immunsystem. Nehmen Sie sich fix vor, mindestens einen dieser Anti-Stress-Tipps auszuprobieren – so werden Sie bestimmt gelassener!

# 14: Mental fit bleiben

Freunde treffen, schwimmen gehen – alles gerade kaum möglich. Um mental fit und gesund zu bleiben, gibt es aber viele andere Möglichkeiten: Entdecken Sie die neue Spiritualität, lernen Sie eine neue Sprache oder Meditieren. Oder erfreuen Sie sich oder Ihren Partner mit einer Ayurveda-Massage.

# 15: Die kleinen Dinge schätzen

Es braucht keine großen Momente, um große Freude zu empfinden. Erfreuen können wir uns auch an kleinen Dingen: Spaziergänge in der freien Natur, Familienzeit oder eine gute, achtsam zubereitete Mahlzeit zaubern uns in schweren Zeiten ein Lächeln aufs Gesicht. Wir begegnen jetzt Vielem mit mehr Achtsamkeit und wissen: Wir sind nicht alleine, Corona betrifft uns alle.

# 16: Danke sagen

Freunde und Familie sind uns gerade wegen der verpflichtenden Distanz in Coronazeiten umso mehr ans Herz gewachsen. Uns ist klar geworden, wie dankbar wir seien können, dass wir Menschen haben, die sich um uns sorgen und für uns da sind. Um unseren Liebsten zu zeigen, wie sehr wir ihre Liebe und Unterstützung schätzen, können wir ihnen Postkarten schicken oder Geschenkpakete mit ihren liebsten Knabbereien. Oder wir überraschen sie im Videocall mit ein paar selbst geschriebenen Gedichtzeilen – nur für sie.

# 17: Mit dem Haustier kuscheln

Gerade Singles fühlen sich leicht einsam, wenn niemand da ist, der einen in schweren Zeiten mal in den Arm nehmen darf. Denn: Zu Familie und Freunden sollen wir Abstand halten, immer noch. Bei vielen Singles ersetzen deshalb Hund, Katze & Co in Coronazeiten den besten Freund: Sie hören uns zu und kuscheln mit uns. Wie gut uns das tut, spüren wir jetzt noch viel mehr. Nicht nur für Erwachsene, auch für Kinder ist ein Haustier übrigens ein toller Spielkamerad und Tröster in der Not.

# 18: Weiter träumen

Unsere Zukunft ist ungewisser denn je: Ob etwa der Schulalltag ab dem neuen Schuljahr wieder „normal“ verläuft wissen wir nicht. Auch nicht, ob uns gegebenenfalls eine zweite Coronavirus-Welle treffen wird und welche Maßnahmen dann eingeleitet werden. Aber eines ist gewiss: Wir lernen gerade, mit dieser neuen Realität zu leben. Und egal, was geschieht, unsere Träume und Ziele verfolgen wir weiter. Denn genau jetzt haben wir Zeit dafür, uns intensiv damit auseinanderzusetzen, wohin im Leben wir eigentlich wollen und wie wir dort am besten hinkommen. Indem wir in uns gehen und meditieren, indem wir uns alles notieren, was uns Kraft gibt und uns glücklich macht oder indem wir in ausgedehnten Videocalls mit unseren Freunden Zukunftsmusik komponieren.

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