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Immer gut riechen: 6 Tipps für einen besseren Körpergeruch

Einfach dufte!

Immer gut riechen: 6 Tipps für einen besseren Körpergeruch

Jeder kennt Menschen, die einfach immer gut riechen – ob nach dem Sport oder direkt nach dem Aufstehen. Wir wissen, was solche Menschen anders machen!

Das richtige Parfum für sich zu finden, ist schon gar nicht so einfach, den Duft richtig zu tragen auch nicht. Und dann gibt es ja auch noch regelmäßig tolle neue Düfte. Aber gut zu riechen ganz ohne Parfum ist eine noch größere Herausforderung! Die gute Nachricht: Jeder kann immer und überall gut riechen. (Dann muss man auch niemanden mehr aus seinen Schweißgeruch ansprechen.) Und zwar so:

Diese Tricks lassen uns immer gut riechen

  1. Wie man sich bettet, so riecht man

    Wer regelmäßig die Bettwäsche erneuert (idealerweise ein Mal pro Woche) und die Bettwäsche dazu vor dem Schlafen mit einem Duft-Gemisch aus Wasser und einem ätherischen Öl benetzt, hüllt Haut und Haar über Nacht in eine feine Duftwolke, die auch am nächsten Tag nicht an Wirkung verliert.

    Kleiner Tipp für das Duft-Spray: Ätherisches Öl und Wasser wird im Verhältnis 1:5 vermengt und in eine Sprühflasche gefüllt. Grundsätzlich darf man sich die Duftrichtung natürlich nach Belieben aussuchen, besonders zu empfehlen sind jedoch Aromen wie z.B. Sandelholz oder Lavendel, denen man eine beruhigende Wirkung nachsagt.

  1. Körperpflege: Duftstoffe länger binden

    Eine Bodylotion duftet super, ist aber schnell verflogen. Wer längere Zeit gut riechen will, muss nachhelfen. So geht‘s: einfach ein paar Tropfen ätherisches Öl unter die Bodylotion mischen. Ätherisches Öl duftet nicht nur besonders intensiv, sondern konserviert Duftstoffe dank des hohen Fettgehalts auch länger auf der Haut.

  2. Richtig duschen, besser riechen

    Je neutraler das Duschgel, desto besser der Körpergeruch. Das klingt vielleicht nicht logisch, ist aber wirksam. Ein Duschgel, das in Geruch und pH-Wert möglichst neutral ist, ist besonders mild zur Haut und hilft, ein ausbalanciertes Bakterien-Niveau zu erhalten. Die Folge: Der Körpergeruch wird insgesamt neutraler, milder und angenehmer.

    Gleiches gilt übrigens für Deos: Milde, pH-neutrale Produkte überdecken den Körpergeruch nicht, sondern neutralisieren ihn. Übrigens: Gerade Menschen, die stark schwitzen, machen sich mit übermäßigem Waschen die guten Bakterien kaputt, was dann ihren Achselgeruch erst recht verstärkt!

  3. Viel trinken: Störende Aromen einfach ausschwemmen

    Über die Haut werden Schweiß und Stoffwechselprodukte aus dem Körper transportiert. Das ist wichtig und gesund, führt aber auch zu einem nicht immer guten Körpergeruch. Wer seinen natürlichen Duft beeinflussen und den Körper obendrein bei seiner Zellaktivität unterstützen will, achtet auf eine regelmäßige und ausreichende Flüssigkeitszufuhr.

    Je mehr wir trinken, desto aktiver ist der Ausscheidungsprozess und desto „verdünnter“ nehmen wir den Körpergeruch wahr. Noch ein Tipp: Idealerweise trinkt man nicht nur Wasser, sondern ungesüßten Salbeitee; er soll regulierend auf die Schweißaktivität wirken und zugleich den Körpergeruch verbessern.

  4. Bodysplash: Dufte Auffrischung zwischendurch

    Bodysplashs sind eine clevere Kombination aus Duft und Pflege. Das wässerige Pflegespray kann zwischendurch immer wieder auf die Haut gesprüht werden, um nicht nur den Duft aufzufrischen, sondern zugleich der Haut Feuchtigkeit und Nährstoffe zuzuführen.

    Ideal sind kleine Fläschchen, die in jede Handtasche passen und die duftende Zwischendurch-Pflege alltagstauglich machen. Noch ein Tipp für den Sommer: Lagert man das Bodysplash im Kühlschrank sorgt es für den ultimativen Erfrischungs-Effekt.

  5. Parfum richtig auftragen

    Wer gut riechen will, muss natürlich nicht ganz auf Parfum verzichten. Um den Duft so langanhaltend wie möglich einzusetzen, kommt es dabei entscheidend auf die Art der Anwendung an. Idealerweise sprüht man sein Lieblings-Odeur auf die Haare und die Kleidung; hier halten Duftstoffe am längsten.

    Auf der Haut entfaltet der Duft zwar eine besonders persönliche Note, droht aber durch Schweiß und Abrieb schneller zu verfliegen. Wer sich einen langanhaltenden Duft auf der Haut wünscht, kann statt eines normalen Parfüms auch zu so genanntem Parfum-Öl greifen. Durch den hohen Fettanteil werden Aromen besser gespeichert. Und so duftet und duftet und duftet man den ganzen Tag über gut.