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Wassereinlagerungen loswerden: 7 Tipps
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Schwere Beine adé!

Wassereinlagerungen loswerden: 7 Tipps

Zusammenfassung Wassereinlagerungen, oft temporär und harmlos, verursachen Schwellungen, besonders an Beinen. Sie entstehen durch Wasser, das aus Blutgefäßen oder dem Lymphsystem austritt. Ursachen können hormonelle Veränderungen, Hitze, Bewegungsmangel oder falsche Ernährung sein. Um Ödeme zu reduzieren, helfen ausreichend Trinken, Bewegung, Durchblutungsförderung, Beine hochlegen, ausgewogene Ernährung und Massagen. Wenn Schwellungen schmerzhaft sind oder nicht abklingen, sollte ein Arzt konsultiert werden. Vorsicht bei Entwässerungsmitteln, diese sollten nur nach ärztlicher Rücksprache eingenommen werden.

Diese Zusammenfassung wurde mit KI erstellt und menschlich kontrolliert

Die Waage zeigt mehr an, die Beine sind dick angeschwollen? Keine Panik: Wir können Wassereinlagerungen loswerden, indem wir kleine Gewohnheiten umstellen.

Wenn Schuhe unangenehm drücken oder die Lieblingsjeans nicht mehr richtig passen will, sind nicht selten Wassereinlagerungen in den Beinen und Füßen schuld. Die gute Nachricht: Meist sind sogenannte Ödeme nur temporär und mit einer kleinen Umstellung des Lebensstils und ein paar Tricks können wir die unliebsamen Schwellungen wieder loswerden. Weitere Tipps gegen geschwollen Füße und Knöchel finden Sie in unserem Beitrag zum Thema.

Mit einem einfachen Selbsttest können Sie feststellen, ob Sie Wassereinlagerungen haben: Drücken Sie mit einem Finger auf die geschwollene Stelle und lassen Sie anschließend wieder los. Bleibt eine Delle zurück, die sich nur langsam zurückbildet, handelt es sich höchstwahrscheinlich um eine Wassereinlagerung.

So entstehen Ödeme:

Um Ödeme loszuwerden, ist es wichtig zu wissen, wie sie entstehen. Tritt Wasser aus den Blutgefäßen oder dem Lymphsystem aus, kann sich Flüssigkeit im umliegenden Gewebe stauen. Dies kann zu Schwellungen führen. Die Haut spannt, fühlt sich warm an und schmerzt möglicherweise auch.

Wir kennen Ödeme hauptsächlich an den Beinen, die durch die Wassereinlagerungen unangenehm dick und schwer werden. Doch auch an den Armen, im Gesicht und am Bauch können solche Schwellungen auftreten. In der Regel sind diese Ödeme harmlos und verschwinden von selbst wieder. Sie können aber auch auf schwerwiegendere gesundheitliche Probleme hinweisen. Im Ernstfall sollten Sie sich deshalb an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt wenden.

Ursachen für nicht krankhafte oder temporäre Ödeme:

1. Hormonelle Veränderungen

Zyklusbedingte Schwankungen, wie sie etwa kurz vor der Periode auftreten (Stichwort: PMS), sind eine der häufigsten Ursachen für Wassereinlagerungen. In dieser Zeit lagert der Körper vermehrt Flüssigkeit im Gewebe ein, da die Blutgefäße durchlässiger sind. Aber auch während der Schwangerschaft oder der Wechseljahre sind Ödeme keine Seltenheit.

2. Hitze

Gerade im Sommer sind wir oft nicht sehr leichtfüßig unterwegs. Grund dafür ist die Hitze, die nicht nur unserem Kreislauf zu schaffen macht. Je wärmer es ist, desto mehr Wasser lagert sich leider vor allem in unseren Beinen ein.

3. Bewegungsmangel

Langes Stehen oder Sitzen kann zu einem Stau des Blutflusses und somit zu Wassereinlagerungen führen. Deshalb sind oft ältere oder körperlich eingeschränkte Menschen von Ödemen betroffen.

4. Falsche Ernährung und Medikamente

Salz bindet Wasser im Körper und kann so Wassereinlagerungen fördern. Das Gleiche gilt für Alkohol, Zucker und Koffein. Auch bestimmte Medikamente können Ödeme begünstigen. Hierzu können Ärztinnen und Ärzte aufklären.

Wassereinlagerungen im Bauch

Wassereinlagerungen im Bauch sind ein klares Signal Ihres Körpers, dass etwas nicht stimmt. Bitte klären Sie die Ursachen dafür oder einen sogenannten Wasserbauch unbedingt mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin ab. Dahinter verbergen sich leider oft ernsthafte Erkrankungen, wie zum Beispiel Lebererkrankungen.

Wassereinlagerungen loswerden: Mit diesen 7 Tipps

1. Ausreichend trinken

Klingt vorerst paradox, ist aber logisch. Wenn der Körper dehydriert ist, versucht er nämlich, den Wassermangel auszugleichen und neue Reserven zu speichern. Deshalb: Um Wassereinlagerungen loszuwerden, täglich mindestens zwei Liter Wasser oder Tee trinken.

2. Viel bewegen

Schon leichte Bewegung kurbelt den Kreislauf an, stärkt die Muskeln (so bekommen wir nicht so schnell einen Muskelkater) und hilft, Schwellungen zu lindern. Es ist egal, ob Sie mit dem Rad ins Büro fahren, abends noch eine Runde laufen gehen, sich eine neue Sportart als Ausgleich zum Job suchen, Yoga machen oder viele kleine Tricks anwenden, um Bewegung in Ihren Alltag einzubauen.

3. Durchblutung anregen

Neben dem Sport können Sie die Durchblutung auch mit regelmäßigen Wechselbädern und Kneipp-Kuren fördern. Das ist besonders hilfreich, wenn Ihnen die Hitze zu schaffen macht.

4. Beine hochlegen

Es gibt viele Tipps gegen geschwollene Beine und Füße. Oft reicht es bereits, die Beine hochzulagern, damit die angestaute Lymphflüssigkeit und das gestaute Blut besser in Richtung Herz abfließen können. Dadurch werden die Ödeme gemildert.

5. Ausgewogene Ernährung

Neben dem Verzicht auf Koffein, Alkohol, zu viel Salz und Zucker gibt es eine Reihe von Lebensmitteln, denen eine entwässernde Wirkung nachgesagt wird:

  • Kalium reguliert den Wasserhaushalt unseres Körpers. Setzen Sie deshalb auf besonders kaliumreiche Lebensmittel wie getrocknete Aprikosen, Datteln, Bananen, Kartoffeln, Bohnen und Linsen.
  • Entwässernde Tees: Einige Teesorten unterstützen die Entwässerung des Körpers, darunter grüner Tee, Brennnesseltee, Johanniskrauttee oder Birkenblättertee.
  • Koriander- und Leinsamen: Die kleinen Samen wirken entzündungshemmend, binden Giftstoffe und Flüssigkeiten und helfen, diese schnell auszuschwemmen.

6. Massagen

Sanfte Massagen oder Hautbürsten regen den Lymphfluss an und können somit ebenfalls gegen Wassereinlagerungen helfen. Zur Behandlung von Schwellungen im Gesicht schwören viele Menschen auch auf Jaderoller oder Gua-Sha-Steine.

7. Erfrischende Cremes

Um geschwollenen Füßen bei Hitze vorzubeugen, können Sie diese bereits im Voraus mit einer pflegenden Creme verwöhnen. Auch kühlende Gels und erfrischende Sprays sind an heißen Tagen eine wahre Wohltat. Natürliche Inhaltsstoffe wie rotes Weinlaub, Rosskastanie oder Melissenöl sorgen für die nötige Erfrischung und helfen dabei, Schwellungen zu lindern. Die Anwendung von Fußdeo kann ebenfalls geschwollenen Füßen vorbeugen und gleichzeitig unangenehmen Fußgeruch verhindern.

Fazit:

Wassereinlagerungen können oft durch hormonelle Veränderungen, Bewegungsmangel oder Ernährungsfehler verursacht werden. Besonders im Sommer besteht eine erhöhte Anfälligkeit. Achten Sie deshalb zum Beispiel darauf, ausreichend zu trinken und geschwollene Beine hochzulagern.

Die Einnahme von Entwässerungstabletten oder entwässernden Tees sollte immer mit einem Arzt oder einer Ärztin bzw. einem Apotheker oder einer Apothekerin abgestimmt werden. Wenn die Wassereinlagerungen Schmerzen verursachen oder nicht verschwinden, suchen Sie bitte einen Arzt oder eine Ärztin auf!

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