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Nahrungsergänzungsmittel: Darauf sollten Frauen achten

Mikronährstoffe

Nahrungsergänzungsmittel: Darauf sollten Frauen achten

Frauen haben einen verhältnismäßig hohen Bedarf an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Wie Nahrungsergänzungsmittel in der Pubertät, Schwangerschaft und in den Wechseljahren helfen können.
Frauen ernähren sich im Vergleich zu den meisten Männern bewusster. Doch das hat auch eine Kehrseite: Mehr als die Hälfte hat schon öfters Diäten ausprobiert – mit dem Risiko, ihren Körper nicht ausreichend zu versorgen. Zudem: Durch die Menstruation, die Einnahme von Medikamenten wie etwa der Pille zur Empfängnisverhütung und durch die Mehrfachbelastung als berufstätige Mütter benötigen Frauen eine bedarfsgerechte Versorgung mit Mikronährstoffen – etwa durch Nahrungsergänzungsmittel.

Nahrungsergänzungsmittel: Wann brauchen Frauen welche?

Hilfreiche Nährstoffe in der Pubertät

Typische Beschwerden während der Menstruation wie Krämpfe, Übelkeit, Durchfall und Kopfschmerzen können oft mit Magnesium, B-Vitaminen, Omega-3-Fettsäuren und Gamma-Linolensäure gelindert werden. Zudem nehmen junge Frauen die Empfängnisverhütung meist selbst in die Hand. Moderne östrogenhaltige Verhütungsmittel wie die Pille beeinflussen aber die Versorgung des Körpers mit Mikronährstoffen – wie es auch östrogenhaltige Präparate bei Wechseljahrbeschwerden tun. Dies gilt insbesondere für die wichtigsten B-Vitamine, Vitamin C und Magnesium. Das Spurenelement Zink spielt bei der Bildung von Hormonen eine wichtige Rolle und wird häufig bei zyklusbedingten Hautproblemen als Ergänzung empfohlen. Nicht immer genügt eine ausgewogene Ernährungsweise, um diesen erhöhten Bedarf auszugleichen. Mikronährstoffe als Nahrungsergänzungsmittel können Frauen in diesem Fall helfen.


Nahrungsergänzungsmittel bei Kinderwunsch und Schwangerschaft

Die Jahre des Kinderwunsches, der Schwangerschaft und Stillzeit sind sehr sensible Lebensphasen von Frauen. Bei bestimmten Mikronährstoffen sind Nahrungsergänzungsmittel ratsam. Dazu zählt in erster Linie Folsäure, die bereits bei der Planung einer Schwangerschaft eingenommen werden sollte. Dazu kommen Jod und Eisen, sehr oft auch B-Vitamine, Vitamin D, Magnesium und Zink. Die ungesättigten Omega-3-Fettsäuren spielen nicht nur für das ungeborene Baby eine wichtige Rolle. Man nimmt an, dass das Risiko für Frühgeburten, spätere Allergien des Kindes und für den Babyblues der Mutter gemindert wird, wenn Schwangere ausreichend damit versorgt sind.
 
„Mindestens zweimal pro Woche sollten sich Schwangere fettreichen Seefisch wie Lachs, Hering und Makrele gönnen“, empfiehlt die Wiener Ernährungsmedizinerin Dr. Sonja Schwinger. „Der Vitalstoffbedarf in dieser Phase kann zum größten Teil durch die bewusste Zufuhr von Obst und Gemüse gedeckt werden, allerdings kann der Bedarf einzelner Vitamine und Mineralstoffe in dieser Zeit um bis zu 100 Prozent ansteigen“, weiß Dr. Schwinger. Eine Alternative oder Ergänzung zu Fischgerichten sind Pflanzenöle aus Raps, Soja, Perilla, Leinsamen und Walnuss oder eine tägliche Portion Walnüsse und Mandeln.
 
Da Muttermilch in jeder Hinsicht die beste Nahrung für den Nachwuchs darstellt, empfehlen Experten, Babys mindestens sechs Monate zu stillen. In dieser Zeit erhöht sich nicht nur der Energieverbrauch der Mutter wesentlich, auch die Versorgung mit Mikronährstoffen sollte genauso wie in der Schwangerschaft individuell angepasst werden.


Wichtige Nährstoffe in den Wechseljahren

Die Wechseljahre können sich bereits ab einem Alter von 40 Jahren ankündigen. Die Produktion der Hormone Östrogen und Progesteron sinkt dann zunehmend. „Ein hormonelles Missverhältnis begünstigt das Risiko für Osteoporose und Herz-Kreislauf-Erkrankungen“, warnt Dr. Schwinger. Dazu gesellen sich häufig typische Wechselbeschwerden wie Hitzewallungen, Müdigkeit, Stimmungsschwankungen, Kopfschmerzen und trockene Schleimhäute. Ein im Labor durchgeführter Hormonstatus gibt Aufschluss, welche Mikronährstoffe eventuell durch Nahrungsergänzungsmittel zugeführt werden müssen.
 
„Ernährung, Bewegung und hormonelle Unterstützung in pflanzlicher und homöopathischer Form beziehungsweise durch bioidente Hormone ermöglichen dann bei Bedarf einen raschen Ausgleich und damit das Verschwinden der Symptome“, erklärt Dr. Schwinger. Die bekanntesten dieser pflanzlichen Wirkstoffe sind Isoflavone und Lignane aus Rotklee und Soja, die laut Studien typische Wechselbeschwerden mildern und einen positiven Effekt auf Knochendichte und Blutfettwerte ausüben können.


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