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Voller Wonne in die Sonne – aber: Safety first!

Sonnenschutz

Voller Wonne in die Sonne – aber: Safety first!

Die Sonne spielt eine zentrale Rolle in unserem Leben: Der Körper benötigt sie zur Bildung von Vitamin D. Trotzdem sollten Sie diese Tipps beachten, bevor Sie Ihren Körper der prallen Sonne aussetzen.
Mit diesen sieben Hinweisen bleibt Ihre Haut auch im Sommer cool.

 

1. Mit Maß und Ziel

Wer glaubt, nur durch ausgiebige Sonnenbäder von der positiven Wirkung der UV-Strahlung profitieren zu können, irrt sich. Es reicht bereits, Gesicht, Hände und Arme zwischen März und Oktober zwei- bis dreimal in der Woche der Sonne auszusetzen. Aber auch Vitamin-D-Tabletten und -Tropfen können Abhilfe schaffen und das auch in der kalten Jahreszeit.

 

2. 2-in-1 Sonnenschutz und Pflege

Verbinden Sie mit Sonnenschutz fettige Cremen, die partout nicht einziehen wollen? Dann haben Sie möglicherweise nur noch nicht den richtigen Sonnenschutz für sich gefunden. Mittlerweile kann Sonnencreme meist schon viel mehr, als nur vor UV-Licht zu schützen: Mit Inhaltsstoffen wie Hyaluronsäure und Anti-Pollution-Komplexen können Sonnencremen mit herkömmlicher Gesichtspflege durchaus schritthalten. Das erleichtert die tägliche Anwendung der Produkte.

3. Welcher Sonnenschutz ist der richtige?

Von Lotionen und Cremes bis über Sprays gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, sich vor der Sonne zu schützen. Welche Variante Sie verwenden möchten, bleibt dabei ganz Ihnen überlassen. Entscheiden Sie sich einfach für jenes Produkt, das für Sie am angenehmsten ist. Wenn Sie Ihren Sonnenschutz gerne verwenden, tun Sie dies bestimmt auch häufiger. Dennoch gilt: Gels, fettärmere Fluide und Lotionen eigenen sich besonders gut für fettige Haut. Bei trockener Haut greifen Sie am besten zu cremigen Texturen und bei stark behaarter Haut ist es sinnvoll, auf Sprays zu setzen.


4. Mehr ist mehr

Beim Auftragen der Sonnencreme sollte wirklich nicht gespart werden. Cremen Sie sich am besten gleich morgens vor dem Anziehen am ganzen Körper ein. So ist es später egal, wenn Sie Ihren Bikini wechseln und die Träger plötzlich an einer anderen Stelle sitzen. Zudem sind nicht alle Kleidungsstücke UV-dicht. Leider fällt das oft erst auf, wenn die Haut bereits von der Sonne gereizt wurde. Hier kann es helfen, im Sommer ein leichtes Tuch in der Handtasche zu haben, welches bei Bedarf als Sonnenschutz über die Schultern geworfen werden kann.


5. Gebräunt heißt nicht geschützt

Wer kennt es nicht: Während der ersten drei Urlaubstage cremen wir uns für den Strandtag noch penibel ein, danach lassen wir den Lichtschutz zunehmend schleifen. Denn: Wir sind schön braun geworden und nun vor der Sonne geschützt. Leider ist das nicht wahr und einen fiesen Sonnenbrand kann man immer noch bekommen. Sie sollten deshalb gerade am Strand darauf achten, sich wiederholt einzuschmieren – vor allem, wenn Sie im Wasser waren – und Ihrer Haut regelmäßig Schattenpausen zu gönnen.


6. Empfindliche Kinderhaut

Leider ist Kinderhaut nicht nur besonders empfindlich gegen Sonne, sondern auch in Bezug auf Sonnenschutz. Babys sollten deshalb nie direkter Sonnenbestrahlung ausgesetzt werden. Kleinkindern bietet sonnengerechte Kleidung den besten Schutz. Dafür gibt es eigens angefertigte UV-Schutzkleidung. Eingecremt müssen dann nur noch jene Körperstellen werden, welche nicht bedeckt sind.


7. Sonnenschutz vs. Umweltschutz

So wichtig Schutzfilter für uns sind, so schädlich können sie leider für die Umwelt sein. Beim Schwimmen geraten leicht Stoffe wie Oxybenzon, Octinoxat, Octocrylen und Mikroplastik in die Gewässer. Manche Urlaubsregionen, wie zum Beispiel Hawaii, verbieten deshalb Sonnenschutzmittel mit speziellen Filtern per „Riffgesetz“. Darüber sollten Sie sich vor Ihrem Urlaub informieren und dementsprechend passende Produkte mitnehmen.