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Mitesser entfernen: So geht es laut Dermatologin richtig
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Unreine Haut

Mitesser entfernen: So geht es laut Dermatologin richtig

Zusammenfassung Mitesser sind verstopfte Poren, die durch überschüssigen Talg und Hautschüppchen entstehen. Sie sind nicht entzündet, können sich aber zu Pickeln entwickeln. Um Mitesser zu bekämpfen, ist regelmäßige, sanfte Reinigung wichtig. Salicylsäure, Niacinamide und Retinoide helfen, die Poren zu reinigen und die Haut zu beruhigen. Mitesser sollten nicht unsachgemäß ausgedrückt werden, um Entzündungen zu vermeiden. Patches entfernen nur oberflächliche Mitesser. Eine gesunde Ernährung mit wenig Zucker unterstützt die Haut. Produkte wie Patches und Waschgele sind bei dm erhältlich.

Diese Zusammenfassung wurde mit KI erstellt und menschlich kontrolliert

Sie sitzen hartnäckig auf Nase, Stirn oder Kinn und scheinen immer wiederzukommen: Mitesser gehören zu den häufigsten Hautproblemen überhaupt. Welche Wirkstoffe helfen, ob man die kleinen Unreinheiten ausdrücken sollte und was eine Dermatologin zu Patches und Ernährung sagt – hier kommen die wichtigsten Antworten.
Dr. Xenia Illmer ist Hautärztin mit eigener Praxis in Salzburg. In Active Beauty gibt sie hilfreiche Tipps, um lästige Mitesser loszuwerden.

Was sind Mitesser?

Mitesser, in der Medizin auch Komedonen genannt, entstehen, wenn die Poren durch überschüssigen Talg und abgestorbene Hautschüppchen verstopft werden. Kommt der Pfropf mit Sauerstoff in Kontakt, verfärbt er sich dunkel und bildet den typischen schwarzen Punkt.

Was ist der Unterschied zwischen Mitessern und Pickeln?

Mitesser und Pickel werden oft verwechselt, sind aber nicht dasselbe.
Mitesser (Komedonen): Verstopfte Poren ohne Entzündung. Sie erscheinen als schwarze oder weiße Punkte.
Pickel: Entstehen, wenn sich die verstopfte Pore entzündet. Sie sind gerötet, können schmerzen und Eiter enthalten.
Aus Mitessern können sich allerdings Pickel entwickeln, wenn Bakterien hinzukommen und eine Entzündung auslösen.

Wie Face-Mapping bei Pickeln und Mitessern helfen kann, erfahren Sie hier.

Mitesser entfernen: Welche Pflege hilft?

Die richtige Hautpflege ist der wichtigste Schritt, um Mitesser langfristig loszuwerden. Grundlage sollte eine zweimal tägliche sanfte Reinigung sein, um überschüssigen Talg und Schmutz zu entfernen. Vorsicht bei aggressiven Produkten: Sie können die Haut austrocknen und die Talgproduktion sogar anregen. Als Mittel gegen Mitesser haben sich die folgenden Wirkstoffe besonders bewährt:
Salicylsäure (BHA): Löst Talg und abgestorbene Hautschüppchen in den Poren, zum Beispiel als Peeling.
Niacinamide: Reguliert die Talgproduktion und beruhigt die Haut, zum Beispiel als Serum.
Retinoide: Unterstützen die Zellerneuerung und können verstopften Poren vorbeugen. Gibt’s unter anderem als Serum.

Hier erfahren Sie alles, was Sie über Salicylsäure wissen müssen.

Darf man Mitesser ausdrücken?

Wer Mitesser ausdrückt, kann die Haut verletzen oder Bakterien tiefer in die Pore drücken. Mögliche Folgen sind Entzündungen, Pickel und im schlimmsten Fall Narben. „Wenn Mitesser dennoch entfernt werden sollen, dann nur mit gründlich gereinigten Fingerspitzen ohne Verwendung der Nägel und am besten nach einer warmen Dusche“, erklärt die Dermatologin. Dann ist die Haut weicher und die Poren sind geöffnet. Wer zu unreiner Haut neigt, kann eine professionelle Ausreinigung bei einer Kosmetikerin durchführen lassen. Aber auch in diesem Fall ist Geduld entscheidend. Eine sichtbarere Verbesserung der Haut zeigt sich meist erst nach mehreren Wochen. „Bei tieferen Unreinheiten oder Pickel sollte man eine Dermatologin aufsuchen - neben einer Lokaltherapie mit Waschlotionen und Aknecremen kann hier eine systemische Therapie mit Tabletten helfen“, so Dr. Xenia Illmer.

Wie gut sind Mitesser-Patches?

Patches und sogenannte Pore Strips können oberflächliche Mitesser und Talgablagerungen zwar kurzfristig entfernen. Sie beseitigen jedoch nicht die Ursache der Mitesser und ersetzen keine langfristige Hautpflege. Wer empfindliche Haut hat, sollte sie zudem nicht zu häufig verwenden, da sie die Hautbarriere reizen können.

Kann die Ernährung Mitesser beeinflussen?

Eine „Anti-Mitesser-Diät“ gibt es nicht. Dennoch zeigen Studien, dass bestimmte Ernährungsgewohnheiten die Haut beeinflussen können. Zuckerreiche Lebensmittel, stark verarbeitete Produkte und eine hohe Aufnahme von schnell verfügbaren Kohlenhydraten wirken sich häufig ungünstig auf das Hautbild aus, da sie quasi „Futter“ für die „schlechten“ Bakterien auf der Haut sind. Eine ausgewogene Ernährung mit viel Gemüse und Obst sowie ausreichend Flüssigkeit unterstützt hingegen die allgemeine Hautgesundheit.

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Patches mit Hydrokolloid

Balea Anti-Pickel Patches Hydrokolloid, 24 St | dm.at

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Strips mit Aktivkohle

Balea Nosestrips mit Aktivkohle, 3 St | dm.at

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Waschgel Anti Pickel Hautrein Balea

Waschgel mit Zink und Salizylsäure

Balea Waschgel Anti Pickel Hautrein, 150 ml | dm.at

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Ölfreies Waschgel mit Salizylsäure

Neutrogena Anti Pickel Waschgel, 200 ml | dm.at

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