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Rauhnächte: Acht magische Rituale für den Jahreswechsel
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Befreit ins neue Jahr starten

Rauhnächte: Acht magische Rituale für den Jahreswechsel

Wann sind die Rauhnächte 2026?

Bei den Rauhnächten handelt es sich um die zwölf besonderen Nächte zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag. Die Rauhnächte 2026 finden vom 24.12.2025 bis zum 06.01.2026 statt. Sie galten früher als eine ideale Zeit, um Geister zu beschwören oder auszutreiben, mit Tieren in Kontakt zu treten oder wahrzusagen. Während der Rauhnächte wurde gefeiert, zurückgeblickt und in die Zukunft geschaut. „Es ist die Zeit, sich von den Spuren des alten Jahres zu erholen, in sich einzukehren und das Schicksal neu zu weben“, schreibt Caroline Deiß in ihrem Buch „Geheimnisvolle Rauhnächte“ (mvg Verlag). Die Autorin liebt die Energie von mystischen Kraftorten und Rauhnacht-Rituale wie das Räuchern. Erleben wir die Rauhnächte, die zwölf besonderen Tage zwischen den Jahren, ganz im Sinne der neuen Spiritualität!

Geheimnisvolle Rauhnächte.
Rituale, Rezepte, Räucheranleitungen für 2021-2023

Caroline Deiß
Verlag: mvg
Rauhnächte - 12 Tage nur für dich
Klarheit schaffen, loslassen und Neues wagen

Tanja Köhler, Nicole Pfeifer
Verlag: Knesebeck

Anleitung Rauhnächte: Acht magische Rituale für die Rauhnächte

Die folgenden acht magischen Ritualen für die Rauhnächte helfen uns, mit dem alten Jahr abzuschließen und Wünsche für das neue Jahr zu manifestieren.

1. Rauhnächte-Ritual: Acht magische Rituale für die Rauhnächte

Das neue Jahr kann man erst richtig begrüßen, wenn man das alte Jahr komplett losgelassen hat. Egal ob Stress, Sorgen oder Enttäuschungen – schreiben Sie alle negativen Ereignisse des Jahres auf kleine Zettelchen. Trennen Sie sich von diesem unnötigen Ballast, in dem Sie die Zettelchen rituell in einer feuerfesten Schale verbrennen.

Wann verbrennt man die Zettel für die Rauhnächte?

Man beginnt in der ersten Rauhnacht mit dem ersten Zettel und setzt das jede Nacht mit einem weiteren Zettel fort. Am Ende der Rauhnächte hat man zwölf Zettel verbrannt.

Wer sich getrennt hat und eine Person loslassen möchte, bekommt hier Tipps von einer Beziehungsexpertin, wie loslassen funktioniert. Auch das Loslassen von Gegenständen, mit den wir negative Assoziationen haben, kann in das Rauhnächte-Ritual eingebunden werden. Probieren Sie es doch einmal mit der Kon-Mari-Methode.

2. Rauhnächte-Ritual: Innehalten

Das zu Ende gehende Jahr war laut und schnell und oft sind wir im Alltagstrott festgesteckt. Im Zuge der Rauhnacht-Rituale ist es wichtig, einmal eine Innenschau zu halten. Dabei kann auch eine (geführte) Meditation helfen.

Schaffen Sie sich einen Meditationsplatz! Die passende Umgebung hilft uns beim Innehalten. Das kann eine kleine Ecke in der Wohnung sein, die liebevoll mit Kerzen oder Blumen geschmückt wird. Ihr ganz persönlicher Kraftplatz. Hier können Sie ab sofort das ganze Jahr über täglich fünf Minuten meditieren. Erfahren Sie hier, wie Sie am besten Meditieren lernen.

3. Rauhnächte-Ritual: Räuchern

Räuchern ist ein altes Ritual, das für die Rauhnächte bereits eine lange Tradition hat. Alte, negative Energien werden einfach ausgeräuchert, um unbelastet ins neue Jahr zu starten. Buchautorin Deiß empfiehlt für die Raunächte ein Räucherwerk mit Sternanis, Kardamom, Zimtrinde, Lavendel, Weihrauch, Fichtenharz, Tannennadeln oder Salz.

Welches Räucherwerk eignet sich für die Rauhnächte?

Buchautorin Deiß empfiehlt für die Rauhnächte ein Räucherwerk mit Sternanis, Kardamom, Zimtrinde, Lavendel, Weihrauch, Fichtenharz, Tannennadeln oder Salz.

In diesem Beitrag finden Sie eine Anleitung zum richtigen Räuchern.

4. Kraft in der Natur tanken

Nirgendwo kann man sich so gut mit sich selbst verbinden wie in der Natur. Gerade in den Rauhnächten bietet es sich daher laut einem Tipp aus dem Buch „Geheimnisvolle Rauhnächte“, lange winterliche Waldspaziergänge zu machen. Sammeln Sie dabei Kleinigkeiten, die Sie auf dem Weg finden. Zum Beispiel Zweige, Blätter oder Rindenstücke. Das verbindet mit der Kraft der Natur und lenkt die Gedanken auf den Moment.

5. Rauhnächte-Ritual: Tief entspannen

Nutzen Sie die stille Zeit im Jahr für einen inneren Rückzug. Das gibt Ihnen die Gelegenheit, sich zu fragen, wonach Ihr Herz sich sehnt. Schon ein achtsames Teeritual kann für Ruhe und Ausgeglichenheit sorgen – und noch viel mehr. Bei dm gibt es eine große Auswahl an Tees. Ähnliche Rituale für die Rauhnächte: Ein heißes, duftendes Bad, das als Art Meditation zelebriert wird. Oder eine Kerze, deren warmes Licht die Gedanken ruhen und Entspannung aufkommen lässt. Alles, was gegen Stress gut ist, tut gut.

Bei dm gibt es eine große Auswahl an Tees und Kerzen für Ihr Entspannungsritual.

6. Rauhnächte-Ritual: Traumtagebuch führen

Die Tradition sagt, dass Träume in den Rauhnächten darauf hindeuten, was die Zukunft bringt. Egal, ob Sie daran glauben oder nicht: Legen Sie sich ein Traumtagebuch auf Ihr Nachtkästchen und schreiben Sie in der Früh auf, woran Sie sich erinnern können. Im Traum verarbeitet das Unterbewusstsein Ängste und wichtige Dinge, die uns beschäftigen. Keine Sorge: Aufwühlende Träume haben oft eine viel harmlosere Bedeutung. Hilfe bei der Traumdeutung erhalten Sie zum Beispiel auf dieser Traumdeutungsseite. Damit Sie von bösen Träumen verschont bleiben, hängen Sie sich am besten einen Traumfänger über Ihr Bett.

7. Rauhnächte-Ritual: Wünsche in den Rauhnächten manifestieren

Die Rauhnächte gelten als Zeit, die sich sehr gut zum Manifestieren von Wünschen eignet. Widmen Sie sich zunächst Ihrem Inneren, Ihren Gedanken und Gefühlen. Denn diese haben einen Einfluss auf die äußere Welt. Schreiben Sie jeweils auf einen eigenen Zettel Ihre Wünsche, Ziele und Sehnsüchte für das kommende Jahr auf. Falten Sie jeden Zettel klein zusammen und stecken Sie ihn in Ihre persönliche Schatzkiste, zum Beispiel in eine besonders schön verzierte Dose mit Deckel. Alternativ können Sie die Raunächte auch dazu nützen, ein Vision Board mit Ihren Wünschen für das kommende Jahr zu erstellen.

8. Rauhnächte-Ritual: Orakelkarten legen

Manchen mag dieses Ritual zu sehr nach Hokuspokus klingen oder zu spirituell sein. Auf jeden Fall ist es aber eine spannende Idee, für sich oder jemand anderen am Jahreswechsel Orakelkarten zu legen. Hierfür gibt es spezielle Sets eigens für die Rauhnächte, vielleicht haben Sie aber auch bereits Tarotkarten im Haus. Hier gibt es verschiedene Arten der „Zukunftsbefragung“: Man kann Karten für verschiedene Lebensbereiche legen, aber auch eine Frage stellen und dann eine Karte ziehen. Zur Entschlüsselung der Antwort wird dann oft das Erklärbüchlein herangezogen.

Das magische Raunacht-Orakel
50 zauberhafte Karten

Petra Braun
Verlag: ars-edition

Wenn Sie schon einmal einen ersten Blick auf die Zukunft erhaschen möchten, schauen Sie doch in unser Jahreshoroskop 2026.

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