Active Beauty
No Food Waste: Lebensmittel retten im Alltag und im Ehrenamt
Lesedauer: min
Gegen Verschwendung

No Food Waste: Lebensmittel retten im Alltag und im Ehrenamt

Ein Drittel aller weltweit produzierten Lebensmittel geht verloren oder wird verschwendet – ein Großteil davon direkt in den Haushalten. Hier kommt der „No Food Waste“-Ansatz ins Spiel. Wir zeigen, wie sich Lebensmittelverschwendung vermeiden lässt und wo man sich ehrenamtlich engagieren kann, um Lebensmittel zu retten.

No Food Waste: Lebensmittelverschwendung stoppen

Ein Drittel aller weltweit produzierten Lebensmittel geht verloren oder wird verschwendet. Wäre Lebensmittelverschwendung ein Land, würde es an dritter Stelle der größten Klimasünder stehen. Denn ganze acht Prozent aller Treibhausgasemissionen gehen auf ihr Konto.

Ein großer Anteil der vermeidbaren Lebensmittelabfälle entsteht direkt zu Hause, in Österreich sind es sogar rund die Hälfte. Pro Haushalt landen bis zu 133 Kilogramm genießbarer Nahrungsmittel im Mülleimer. Und jedes Kilogramm ist eine unnötige Belastung für den Planeten. Besonders ressourcenintensiv sind Fleisch (rund neun Kilogramm CO2-Äquivalente pro Kilogramm Müll), Fertiggerichte (rund 4,3 Kilogramm CO2-Äquivalente pro Kilogramm Müll) und Milchprodukte (rund 3,8 Kilogramm CO2-Äquivalente pro Kilogramm Müll).

Um das zu ändern und Aufmerksamkeit auf das Thema Lebensmittelverschwendung zu lenken, gibt es den „Stop Food Waste Day“, der jährlich Ende April stattfindet – 2026 am 29. April.

3 schnelle Tipps gegen Lebensmittelverschwendung

1. Clever einkaufen

Lebensmittel retten beginnt schon beim Einkaufen. Mit leerem Magen loszuziehen, ist bekanntlich keine gute Idee. Denn oft landet dann mehr im Einkaufskorb, als wir brauchen. Auch Schnäppchen- und Multipack-Aktionen verleiten dazu, zu viel mitzunehmen. Daher sollte man sich am besten vor der Shoppingtour kurz hinsetzen, vorhandene Vorräte inspizieren und eine Einkaufsliste schreiben – auch wenn das altmodisch klingt.
Beim „Meal Prepping“ wird schon (zumindest teilweise) für die ganze Woche vorgekocht.

2. Überschüssiges weitergeben

Der eigene Garten produziert mehr, als man selbst verbrauchen kann, und die Vorratskammer ist auch schon voll? Oder man hat beim Kindergeburtstag falsch kalkuliert und es sind zu viele Muffins übriggeblieben? Kein Problem, denn in der Nachbarschaft, im Freundes- und Familienkreis oder in der Arbeit finden sich bestimmt dankbare Abnehmerinnen und Abnehmer für die überschüssigen Lebensmittel.

3. Reste einpacken lassen

Im Restaurant sind Portionen oft größer als der Hunger. Viele Gaststätten sehen es gern, wenn man sich Speisereste einpacken lässt, weil sie dann selbst weniger Lebensmittel entsorgen müssen. Im Optimalfall nimmt man für Übriggebliebenes einen wiederverwendbaren Behälter von daheim mit, das spart gleichzeitig noch Einwegplastik.

Wann sind Lebensmittel noch gut?

Mindesthaltbarkeitsdatum vs. Verbrauchsdatum

Oft werden Lebensmittel weggeworfen, weil das Mindesthaltbarkeitsdatum falsch interpretiert wird. Dieses besagt nicht, dass das Lebensmittel entsorgt werden muss, sondern lediglich, dass die Hersteller bis zu diesem Datum bestimmte Produktmerkmale garantieren. Bei Chips zum Beispiel, dass sie knusprig sind. In den allermeisten Fällen sind die Waren länger haltbar. Unsere eigenen Sinne sind gute „Bodyguards“, um uns vor verdorbenen Lebensmitteln zu schützen. Riecht oder schmeckt etwas ungewohnt, sauer oder modrig? Dann ist das Lebensmittel tatsächlich nicht mehr genießbar. Auch die Konsistenz kann ein Hinweis darauf sein, ob eine Speise noch genießbar ist.

Beim Verbrauchsdatum, z.B. bei Fisch oder Fleisch, sollte der angegebene Tag nicht überschritten werden. Ist absehbar, dass man es nicht mehr rechtzeitig schafft, das Lebensmittel zu verzehren, kann man es einfrieren und so seine Haltbarkeit verlängern.

Schimmel bei Lebensmitteln

Schimmelpilze sind nicht nur unappetitlich, sondern auch gesundheitsgefährdend – es sei denn, es handelt sich um gewollten Edelschimmel. Nahezu alle Schimmelpilzgifte schädigen Leber, Nieren und das Erbgut. Besonders tückisch ist es, dass der Schimmel das befallene Lebensmittel oft schon vollständig durchzieht, auch wenn nur ein kleiner Fleck sichtbar ist.

Besonders leicht bilden sich Schimmelpilze in wasserhaltigen Lebensmitteln wie Obst, Gemüse oder Joghurt, aber auch in Nüssen, Pistazien, getrockneten Feigen und Getreideprodukten wie Brot.

Die allermeisten schimmligen Lebensmittel gehören in den Müll. Da sich die Schimmelpilzgifte nicht durch Hitze zerstören lassen, sollten befallene Lebensmittel auch nicht verkocht werden. Nur bei wenigen Lebensmitteln reicht es, den Schimmel großzügig wegzuschneiden, etwa bei Hartkäse wie Parmesan oder Speck. Achtung: Hier ist Hygiene wichtig, da mit dem Messer Pilzsporen auf andere Lebensmittel übertragen werden könnten.

Befall mit Lebensmittelmotten

Meistens werden die Schädlinge mit gekauften Waren in den Haushalt eingeschleppt. Besonders gerne mögen Lebensmittelmotten Getreideprodukte, Samen und Nüsse, Hülsenfrüchte, Kräuter- und Früchtetees, getrocknete Gewürze sowie Trockenobst und -gemüse.

Befallenes muss unbedingt entsorgt werden. Denn durch die Larven der Tiere befinden sich Kotverunreinigungen und Spinnfäden in den Lebensmitteln. Der Verzehr könnte zu Allergien, Hauterkrankungen oder Magen-Darm-Erkrankungen führen.

Wie werden Lebensmittel richtig gelagert?

Kühl, sauber, trocken und lichtgeschützt – das sind die idealen Bedingungen, um Lebensmittel zu lagern. Aber nicht alles muss automatisch in den Kühlschrank.

Brot und Gebäck

Brot und Backwaren bleiben in einem Papiersackerl, in einem Baumwolltuch oder in einer Brotdose am längsten frisch. Brot am Stück bzw. im ganzen Laib trocknet langsamer aus als vorgeschnittenes Brot. Übrigens: Brot mit einem hohen Roggen- oder Vollkornanteil ist nicht nur gesünder, sondern auch länger haltbar.

Fleisch, Fisch, Milch und Milchprodukte

Leicht verderbliche Lebensmittel müssen durchgehend gekühlt werden. Milchprodukte gehören in die oberen Kühlschrankfächer. Marmeladen, Soßen, Getränke, Eier und Butter dürfen in die Kühlschranktür, dort ist es am wärmsten. Damit sich Keime nicht so schnell ausbreiten, sollte der Kühlschrank regelmäßig gereinigt werden.

Eier

Rohe Eier sollten nach dem Mindesthaltbarkeitsdatum nur noch für Speisen verwendet werden, die auf über 70 Grad erhitzt werden. Am besten werden Eier im Kühlschrank (nicht in der Tür) aufbewahrt – und zwar mit dem stumpfen Ende nach oben gerichtet. Denn dort befindet sich die Luftkammer. Liegt die Luftkammer unten, steigen Bläschen nach oben und lösen die Eihaut ab, sodass Keime leichter ins Innere eindringen können. Da Eier durch die Schale das Aroma anderer Lebensmittel aufnehmen können, sollte man sie im Kühlschrank nicht neben stark riechendem Käse oder ähnlichen Speisen aufbewahren. Gekochte Eier können mit intakter Schale auch bis zu vier Wochen lang bei Raumtemperatur gelagert werden.

Obst, Gemüse, Pilze und Nüsse

Sorten sollten getrennt voneinander lagern und erst kurz vor der Verwendung gewaschen werden. Manche Sorten wie Äpfel oder Tomaten beschleunigen die Reifung von anderen Sorten, weil sie das Gas Ethylen ausstoßen. Bei Karotten oder Radieschen bleibt der Fruchtkörper länger knackig, wenn das Blattgrün entfernt wird.

Was darf in den Kühlschrank und was nicht? Exoten wie Bananen, Mangos oder Zitronen, aber auch Gurken und Melanzani bleiben lieber draußen. Dunkel und kühl, aber nicht im Kühlschrank gelagert werden beispielsweise Äpfel, Chinakohl, Kartoffeln, Zucchini, Zwiebeln, Lauch und Tomaten. Beerenfrüchte, Salat, Kohlgemüse, Wurzelgemüse und frische Hülsenfrüchte sollten im Kühlschrank gelagert werden. Wurzelgemüse kann man auch in einer Kiste mit leicht feuchtem Spielsand eingraben und an einen kühlen Ort stellen, etwa im Keller oder im Winter auch auf dem Balkon. Grüne Blätter sollten vorher entfernt werden, selbst Geerntetes am besten vorher vorsichtig abbürsten. Auf die Kiste kommt ein Holzbrett, das die Luft etwas zirkulieren lässt.

Pilze verderben schnell, daher sollten sie in den Kühlschrank und innerhalb weniger Tage verbraucht werden. Am besten lagern sie statt in einer Plastikverpackung in einem Papiersackerl oder auf einem Geschirrtuch, das Feuchtigkeit ableitet.

Ungeschälte Nüsse halten mehrere Monate, wenn sie kühl, trocken und luftig in Stoffbeuteln oder Körben aufbewahrt werden. Geschält und gehackt dürfen sie in luftdichten Behältern in den Kühlschrank, sollten aber bald verbraucht werden, da sie sonst ranzig werden.
Hier lesen Sie alles, was Sie zum Einkochen von Gemüse wissen müssen. Auch durch Fermentieren wird Gemüse länger haltbar.
ACTIVE BEAUTY: dm Magazin für Beauty und Wohlbefinden plus Expertise vom dm friseur- & kosmetikstudio

Welche Lebensmittel kann man einfrieren?

Brot und Backwaren

Brot und Backwaren sollten spätestens nach drei Monaten im Tiefkühler verzehrt werden. Sie lassen sich sehr gut einfrieren – im Ganzen, in Scheiben oder als roher Teig.

Tortenstücke sollten einzeln eingefroren werden. Achtung: Gelatine wird beim Auftauen flüssig.

Fleisch, Fisch, Milch und Milchprodukte

Grundsätzlich gilt: Je fettreicher ein Lebensmittel, umso kürzer ist die Haltbarkeit nach dem Einfrieren.

Mageres rotes Fleisch und Geflügel können problemlos in den Gefrierschrank. Bei fettem Fleisch sollte vorher möglichst viel Fettgewebe entfernt werden, ebenso Knochen.

Fisch sollte vorm Einfrieren ausgenommen und, wenn gewünscht, filetiert werden.

Milch, Schlagobers, Frischkäse und Joghurt sind zum Einfrieren ungeeignet. Butter, Hart- und Schnittkäse wie Gouda, Emmentaler, Cheddar, Parmesan oder Bergkäse dürfen ins Gefrierfach, ebenso Blauschimmelkäse ohne Rinde.

Eier

Rohe Eier können ohne Schale eingefroren werden. Tipp: Einzeln in die Kammern eines Eiswürfelbehälters schlagen. Gekochte Eier lassen sich grundsätzlich einfrieren – empfehlenswert ist das aber nicht. Denn beim Auftauen bekommen sie eine gummiartige Konsistenz und verlieren an Geschmack.

Obst, Gemüse, Pilze und Nüsse

Bei Obst und Gemüse verlängert sich die Haltbarkeit durch Einfrieren auf bis zu ein Jahr.

Sorten mit einem hohen Wassergehalt sind dafür weniger geeignet, da sie beim Auftauen matschig werden oder ihren Geschmack verändern. Das gilt zum Beispiel für Salat, Wassermelone oder Weintrauben. Auch rohe Kartoffeln vertragen die Kälte nicht. Äpfel und Birnen behalten am ehesten ihre Konsistenz, wenn sie vor dem Einfrieren püriert oder klein geschnitten werden.

Die meisten Südfrüchte sollten nicht eingefroren werden. Reife, geschälte Bananen hingegen können durchaus in den Tiefkühler, sie lassen sich später gut zu Smoothies verarbeiten. Auch Rhabarber, Beeren, Obst für Kuchenbelag oder Kompott können problemlos eingefroren werden.

Frisch geerntetes Gemüse, das schnell schockgefrostet wird, behält viele Vitamine. Feste Sorten wie Brokkoli, Kohlrabi, Radieschen oder Karotten werden vor dem Einfrieren am besten klein geschnitten, kurz in kochendem Wasser blanchiert und in Eiswasser abgeschreckt. Bei hellen Sorten kommt ein Schuss Essig oder Zitronensaft ins Kochwasser, so bleibt die Farbe erhalten.

Pilze können sowohl in rohem als auch in gekochtem Zustand eingefroren werden.

Auch Nüsse lassen sich problemlos einfrieren.

Lebensmittel retten: Tipps für die Resteküche

Am häufigsten im Mülleimer landen noch genießbares Brot und Gebäck (sie machen 28 Prozent der Lebensmittelabfälle in Privathaushalten aus) sowie Obst und Gemüse (27 Prozent). Hier ist also der größte Hebel, wenn man Lebensmittel retten möchte.

Was machen mit altem Brot?

Altes, trockenes Brot kann zu Paniermehl, Croûtons, Brotchips oder Semmelknödel verarbeitet werden. Auch Süßspeisen lassen sich daraus zaubern – etwa Brotpudding, den man in den USA und in England, aber auch in Frankreich kennt.

Übrigens: Altes Brot und Gebäck sollte nicht an Enten und andere Vögel verfüttert werden. Denn es quillt in der Speiseröhre auf und die Tiere könnten qualvoll ersticken.

Was machen mit altem Obst und Gemüse?

Überreifes Obst ist pur oft kein Genuss mehr, aber wegwerfen muss man es deshalb noch lange nicht. Die Früchte lassen sich zu Smoothies mixen, in Kuchen verbacken oder zu Marmelade einkochen.

Sind Kartoffeln, Salat, Radieschen & Co. schon schrumpelig geworden, hilft ein kaltes Wasserbad, am besten mit Eiswürfeln. So nimmt das Gemüse die verlorene Feuchtigkeit wieder auf. Ist überreifes Gemüse durch das Wasserbad nicht mehr zu retten, kann man es zu Chutneys verarbeiten, in Soßen oder Aufläufen verkochen oder mit Ei zu einem Omelett braten. Perfekt für die Resteverwertung sind auch koreanische Gemüsepfannkuchen.

Viel zu schade zum Wegwerfen ist auch das Blattgrün von Karotten, Radieschen, Brokkoli, Fenchel und Sellerie. Klein gehackt ist es eine schmackhafte Ergänzung in Suppen, Kräutertopfen, Salat oder Pesto. Kohlrabiblätter lassen sich wie Spinat zubereiten. Übrigens: Aus Gemüseresten lassen sich mit der Regrowing-Methode sogar neue Pflänzchen ziehen.

Ist Gemüse oder Obst bereits faulig, kann man kleinere Mengen auf den Kompost geben. Allerdings sollte als Ausgleich viel strohiges Material hinzugefügt werden. Bei Wurzelgemüse wird Fäulnis oft von Pilz- oder Bakterienerregern ausgelöst, die lange Zeit im Boden überleben können. Daher sollten diese Sorten lieber nicht auf den Kompost, sondern besser in die Biotonne entsorgt werden.
ACTIVE BEAUTY: dm Magazin für Beauty und Wohlbefinden plus Expertise vom dm friseur- & kosmetikstudio

No Food Waste: Hier kann man sich ehrenamtlich engagieren

Viele Vereine und gemeinnützige Organisationen widmen sich dem Retten von Lebensmitteln. Auch in Österreich gibt es zahlreiche Initiativen.

Lebensmittel-Retter

Der Verein unterstützt seit 2021 Handels- und Handwerksbetriebe sowie Restaurants dabei, Lebensmittelabfälle zu reduzieren. Aktive Mitglieder engagieren sich ehrenamtlich und holen in ihrer Freizeit überschüssige Lebensmittel bei den Kooperationspartnern in der Umgebung ab. Passive Fördermitglieder unterstützen den Verein mit einem Beitrag und haben im Gegenzug Zutritt zum nächstgelegenen Lebensmittel-Retterplatz. Auch an Workshops und Seminaren können sie teilnehmen und von Einkaufsrabatten profitieren.

Mehr Infos: lebensmittel-retter.at

Foodsharing

Die Initiative entstand 2012, mittlerweile ist daraus eine internationale Bewegung mit mehr als 500.000 Nutzerinnen und Nutzern in Österreich, Deutschland, der Schweiz und anderen europäischen Ländern geworden. Der Verein bekämpft Lebensmittelverschwendung durch Bildungsarbeit, Vorträge und Öffentlichkeitsarbeit, aber auch durch das aktive Retten von Lebensmitteln. Die Community ist in Bezirken organisiert. In sogenannten „Fairteilern“, Regalen oder Kühlschränken, können Lebensmittel von jedem kostenfrei abgeholt oder abgegeben werden. Darüber hinaus können Privathaushalte über „Essenskörbe“ übrig gebliebene Lebensmittel anbieten.

Mehr Infos: verein.foodsharing.at

Tafeln Österreich

Die Tafeln unterstützen armutsbetroffene Menschen mit geretteten Lebensmitteln. Diese werden von Ehrenamtlichen bei Partnerbetrieben abgeholt und an Sozialeinrichtungen ausgeliefert. Täglich retten die Tafeln Österreich bis zu vier Tonnen Lebensmittel und andere Waren (so werden etwa Hygieneartikel dringend benötigt) und versorgen damit 75.000 Menschen.

Mehr Infos: tafel-oesterreich.at

Too Good To Go

Über eine App bietet das Social-Impact-Unternehmen den Userinnen und Usern überschüssige Lebensmittel von lokalen Bäckereien, Restaurants, Cafés, Hotels, Supermärkten und anderen Produzenten zu einem vergünstigten Preis an.

Mehr Infos: toogoodtogo.com

FoodCoops

2007 wurden die ersten beiden österreichischen FoodCoops gegründet, 2024 waren es bereits mehr als 100. FoodCoops sind Zusammenschlüsse von Privatpersonen, die sich direkt von regionalen Lebensmittelproduzenten beliefern lassen. Meist sind sie ehrenamtlich organisiert und betreiben einen Lagerraum. FoodCoops verstehen sich als Alternativen zum aktuell vorherrschenden Lebensmittelsystem. Sowohl die Konsumentinnen und Konsumenten als auch die produzierenden Betriebe werden dadurch unabhängig von den Konditionen, die der Großhandel vorgibt. Außerdem beugen sie Lebensmittelverschwendung vor, indem die Bestellmengen sich am tatsächlichen Bedarf orientieren.

Mehr Infos: foodcoops.at

Leider haben wir keine Ergebnisse für Ihre Suche gefunden. Bitte versuchen Sie es mit anderen Suchbegriffen.