Im Advent schwanger zu sein bringt seinen ganz einen Weihnachtszauber mit sich. Das sollten werdende Mütter beachten.
Oh du fröhliche!

Schwanger im Advent: Weihnachtszauber mit Babybauch

Schwanger sein zum Fest der Liebe: Gibt es etwas Schöneres? Werdende Mamas dürfen sich nicht nur freuen, sondern sich mit diesen Wohlfühltipps die Adventzeit noch zauberhafter machen als sie es ohnehin schon ist.

Ob Eisfüße oder trockene Haut: Werdende Mamas stehen im Winter vor so mancher Herausforderung. Es gibt aber auch die schönen Seiten einer Winterschwangerschaft. Und die verraten wir Ihnen jetzt.

Schwanger im Advent: So kommt festliche Stimmung auf

Zweisamkeit genießen

Es ist der letzte Advent zu zweit. (Apropos: Haben Sie eigentlich schon Adventkalender bei dm geshoppt?). Mit Kindern im Haus wird Weihnachten zwar so glanzvoll und fröhlich wie schon lange nicht mehr. Dennoch sollte man das Fest der Liebe in trauter Zweisamkeit genießen, solange es noch geht. Wie wäre es mit einem ungestörten Romantikwochenende in den Bergen oder gemütlichen (und vor allem ungestörten) Abenden vor dem Kamin? Schaffen Sie sich bewusste Beziehungsmomente, die die besinnliche Adventzeit noch inniger werden lassen.

Besuch? Das entscheiden Sie allein!

Taufpaten, Tanten, Freunde und natürlich die Großeltern lieben leuchtende Kinderaugen in der Vorweihnachtszeit. Wenn das Baby erstmal da ist, ist der Ansturm groß. Solange das noch nicht der Fall ist, bestehen Sie auf Ungestörtheit. Die Adventwochenenden sollten der Besinnlichkeit und Entspannung dienen und nicht dem Besuchermarathon – gerade in der Schwangerschaft. Und wenn bereits ein Geschwisterkind da ist? Umso besser; dann bitten Sie Oma, Opa, Tanten und Co, sich das Zwutschgerl zu schnappen und einen schönen Winterausflug zu machen. Die Kinder haben Spaß. Und Sie Zeit für sich. Zwei Fliegen, eine Klappe.

Anstoßen mit alkoholfreien Alternativen

Ja, wer im Advent schwanger ist muss auf Glühwein verzichten. Dafür tut sich eine Bandbreite an alkoholfreien Wintergetränken auf, die Sie lieben werden. Fixfertig aromatisierte Weihnachtstees gibt es in einer riesigen Auswahl. Diese können übrigens nach Belieben weiter verfeinert werden (warum Tee gesund ist, wissen Sie ja schon, oder?). Einfach Trockenfrüchte (z. B. getrocknete Beeren), Zesten (z. B. von Orangen), frische Kräuter (z. B. Minze) oder Gewürze (z. B. Zimtstangen) dem Tee zugeben und noch mehr genießen. Noch ein Tipp: Viele Teesorten schmecken nicht nur warm, sondern auch eisgekühlt hervorragend. Füllen Sie das Ganze in ein hübsches Cocktailglas – und schon kommen Sie in Festtagsstimmung.

Festliche Erinnerungen schaffen

Babybäuche sehen einfach zu hübsch aus. Und genau deshalb sollten Sie verewigt werden. Fotos vom Babybauch unterm Tannenbaum sind oberste Pflicht. (Wie Sie gute Babyfotos selber machen, brauchen Sie jetzt noch nicht wissen.) Niedliche Erinnerungsstücke sind übrigens auch Gipsabdrücke, die anschaulich daran erinnern, wie groß das Bäuchlein zum Fest war.

Geschenke, Geschenke, Geschenke

Es gibt so viele Babysachen, die zuckersüß sind, aber leider auch ganz schön teuer. Sind solche Sachen nicht eine gute Idee für den Weihnachtsmann? Schreiben Sie all das auf die Wunschliste, was Ihr Mamaherz höher schlagen lässt, Sie sich aber selbst nicht kaufen möchten. Oder vielleicht haben Sie eine ganz andere Einstellung zu Weihnachtsgeschenken: Soll es vielleicht gerade nicht ums Baby, sondern um Sie als Mutter und Frau gehen? Auch das können Sie dem Christkind ruhig sagen; es kann nämlich leider nicht alles vorhersehen. Bei diesen Geschenken für Mütter zur Geburt bekommen Sie übrigens Inspirationen.

Mehr Planung, weniger Stress

Wer im Advent schwanger ist, muss sich darauf einstellen, dass nicht alles so schnell und unbeschwert gelingt, wie sonst. Je mehr man vorher plant, desto besser. Gerade im Haushalt ist Planung die halbe Miete. Gute Idee: Lassen Sie sich die Festtagseinkäufe nach Hause liefern, anstatt schwer schleppen zu müssen; viele Supermärkte bieten einen solchen Service an. Und: Nutzen Sie die Adventzeit zum Vorkochen. Ob Suppen (auf Vorrat oder als Vorspeise fürs Fest), Rotkohl oder sogar Keksteig: Vieles lässt sich vorbereiten, einfrieren und ohne Arbeit zum gewünschten Zeitpunkt auf den Tisch zaubern. Wir hätten sonst auch Ideen für Meal-Prep zu Weihnachten.

Oh du fröhliche: Singen Sie sich in Weihnachtslaune

Weihnachtslieder gibt es viele. Wer im Advent schwanger ist, singt sie am besten alle. Warum? Weil das Laune macht. Weihnachtslaune um genau zu sein. Und vor allem: Weil das Baby im Bauch Sie hören und Ihre Laune fühlen kann. Gönnen Sie Ihrem Schatz diesen Genuss und singen Sie Ihr Baby in Festtagsstimmung.

Dufte Stimmung: So schnuppert Liebe

Die kleine Nase des Säuglings kann all die süßen Weihnachtsaromen noch nicht schnuppern. Aber Mama kann das. Und soll das auch. Genießen Sie weihnachtliche Aromen wie Vanille, Tannenduft, Weihrauch oder Zimt. Denn nachweislich sorgen solche Odeurs für die Ausschüttung von Glückshormonen. Und wenn Mama happy ist, merkt das Baby das auch. Unser Tipp: Duftkerzen, Vollbäder oder Aromaöle, die auf Kissen und Taschentücher geträufelt werden, sind perfekte Duftboten in der Adventzeit.

Outfit ist (nicht) alles

Schwangere Frauen sehen ohnehin umwerfend aus. Wer Lust hat sich obendrein in Schale zu werfen, soll das aber gern tun. Funkelnde Festtagsoutfits für Schwangere gibt es en masse. Doch keine Sorge, niemand muss viel Geld für Gewand ausgeben, das er ohne Babybauch nicht mehr braucht. Was auch immer gut aussieht: Ein schwarzes Oberteil, schwarzer Rock, Hose oder Leggings mit prunkvollen Accessoires. Ohrringe, Ketten und Armreifen: In Kombination mit einem schlichten Outfit hilft viel wirklich viel. Oder wie wäre es mit einer besonders hübschen Frisur? Gönnen Sie sich den Luxus: Die Stylistinnen im dm friseurstudio zaubern Ihnen eine Weihnachtsfrisur, die ebenso atemberaubend aussieht wie Ihr Bäuchlein.

Naschen? Erlaubt!

Genuss wird gerade bei Schwangeren groß geschrieben – aber bitte in kleine Mengen genießen. Ein Babybauch verträgt kleine Mahlzeiten nämlich besser als volle Teller. Der Vorteil dabei: Wer weniger isst, kann öfter naschen. Und noch etwas: Lassen Sie sich von hartnäckigen Gerüchten nicht verrückt machen. Zimt (und auch zimthaltiges Gebäck) kann nur in sehr, sehr seltenen Fällen und überhaupt auch nur dann bedenklich werden, wenn er in extrem großen Mengen verzehrt wird. Aber das soll man als Adventsschwangere ja ohnehin nicht. Wir wünschen daher guten Appetit – und eine noch schönere Vorweihnachtszeit.

 

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